„Elite“ betreibt Mobilmachung gegen Trump: Zündet China die US-Anleihenbombe?

geralt / Pixabay.com

Zitat von www.focus.de:

Doch China hat ein großes Ass im Ärmel, das den US-Präsidenten schnell verstummen lassen könnte. Dem Reich der Mitte gehören US-Staatsanleihen im Wert von umgerechnet 1087 Milliarden Euro.

[…]

Wenn China die US-Staatsanleihen in großen Massen verkaufen würde, sinkt deren Kurs. Das führt wiederum zu steigenden Renditen und damit explodieren die Zinsen, die Trump auf künftige Anleihen begeben müsste. Das aber würde sein geplante Infrastrukturprogramm erheblich verteuern.

Kommentar von crash-news.com:

Der Druck auf den Noch-nicht-ganz-Präsidenten Donald Trump wird von verschiedenen Seiten täglich erhöht. Weil die Drahtzieher hinter den Kulissen einen akuten Machtverlust befürchten, nachdem ihre angedachte Marionette nicht wie geplant im Weißen Haus installiert werden konnte, setzen diese Mächte nun sprichwörtlich alle Hebel in Bewegung, um die Fäden nicht aus ihren Händen zu verlieren.

Im Gegensatz zur alternativlosen deutschen Kanzlerin ist der unbequeme Amerikaner definitiv nicht bereit, sein Land und dessen Bürger vorsätzlich der Vernichtung preiszugeben. Das missfällt der „Elite“ im Hintergrund umso mehr, da sie den Quereinsteiger nämlich nicht unter ihrer Kontrolle hat.

Trump ist schlichtweg zu reicht, um sich von irgendjemandem kaufen zu lassen. Was wollten diese Verbrecher hinter den Kulissen dem Milliardär auch schon anbieten, das er nicht selbst längst hat? Geld? Davon besitzt er mehr als genug, etwa zehn Milliarden Dollar, wie er erklärte.

Könnten Sie ihn vielleicht mit der Aussicht auf einen hohen Posten bestechen, in welchem er über große Macht verfügt? Damit lässt er sich ganz bestimmt genausowenig locken, denn er ist ja bereits der mit deutlichem Vorsprung gewählte US-Präsident – eine der mächtigsten Personen auf der Welt – und hat das ganz allein aus eigener Kraftanstrengung erreicht, weder durch Finanzierung Dritter noch durch eine etwaige Begünstigung irgendwelcher dubiosen Herrschaften.

Ganz im Gegenteil. Donald Trump hat sich gerade durch seine Kandidatur und seinen Wahlsieg mit einem gigantischen Machtapparat angelegt, welcher seit vielen Jahrzehnten die USA mittels gekauften Hampelmännern steuerte und er hat es jetzt tatsächlich geschafft, die Macht dieses Syndikats teilweise zu brechen.

Spätestens seit seinem „überraschenden“ Sieg ist klar geworden, dass diese verborgene Verbrecherbande nun den offenen Kampf gegen ihn eröffnet hat. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht irgendein neuer Skandal erfunden oder ihm beliebiges Fehlverhalten unterstellt wird.

So ist es derzeit der Fall China bzw. Taiwan, mit dem die gleichgeschaltete Presse verzweifelt versucht, Trump die Verantwortung einer globalen wirtschaftlichen Katastrophe in die Schuhe zu schieben. In der Tat sitzen die Chinesen auf einem riesigen Berg faktisch wertloser US-Anleihen, mit denen sie beachtliches Unheil anrichten könnten, sollten die Papiere „unkontrolliert“ auf den Markt fliegen.

Manchem dürfte in diesem Zusammenhang bekannt sein, dass der frühere US-Außenminister Henry Kissinger bis heute enge Kontakte zur Regierung in Peking unterhält, zuletzt besuchte er die Kommunisten Anfang Dezember 2016. Einige Tage zuvor stattete Kissinger auch Donald Trump in seinem Büro einen Besuch ab und sprach dort mit ihm unter anderem über das Thema China.

Da der Ex-Außenminister bekanntlich nicht zu den „Guten“ gehört, sondern hektoliterweise Blut an seinen Fingern kleben hat, dürften diese beiden Treffen zu einer entsprechenden Notfallstrategie der „Eliten“ gehören. Vielleicht wollte Kissinger zunächst noch versuchen, den neuen Chef des Weißen Hauses zu kaufen oder zu erpressen, ihn also irgendwie unter Kontrolle zu bekommen.

Dieser Versuch ist offensichtlich gescheitert, ansonsten würde die gesteuerte Medienwelt nicht derart einhellig auf den künftigen US-Präsidenten einprügeln und die Themen China und russische Hacker bewusst künstlich hochspielen.

Anscheinend soll nun ganz offen Druck auf Trump ausgeübt werden, indem diese „Herrschaften“ den von ihnen geplanten Crash jetzt endgültig einzuleiten versuchen. Sollte nämlich die chinesische Anleihenbombe tatsächlich gezündet werden, träfe das ganz besonders alle übrigen Halter dieser Papiere, etwa die Eurozone samt ihrer Banken und Versicherungen.

Der Euro könnte infolgedessen kurzfristig kollabieren, während ebenso der Welthandel gleichzeitig fast zum Stillstand käme. Dass dieser Schritt und diese Abfolge schon lange genau so geplant waren, beweisen die Ankündigungen von Lindsey Williams von vor einigen Jahren:

Zunächst solle der Euro crashen, wenige Wochen darauf dann auch der Dollar. Als „Rettungsmaßnahme“ würde die Fed anschließend mit einer Zinsanhebung reagieren, was wiederum den Zusammenbruch des Derivatemarktes nach sich zöge und aufgrund dessen gigantischer Größe das Ende des heutigen Finanzsystems mit sich brächte.

Da diese Verbrecher bei weitem nicht allmächtig sind und ihre Pläne bereits wiederholt scheiterten – nicht zuletzt hat Trumps „unerwarteter“ Wahlsieg genau das bewiesen -, ist es schwierig, exakt vorherzusagen, was nun als nächstes passieren wird. Sicher ist bloß, dass diese Leute allmählich panisch werden, da sie tatsächlich Angst vor den Absichten des neuen Präsidenten haben, diesen tiefen, dunklen Sumpf trockenlegen zu wollen.

Rechnen wir daher ab sofort besser jederzeit mit allem und sind auf sämtliche Eventualitäten vorbereitet. Dazu gehört neben einem Crash, der sowieso zwangsläufig kommt, leider auch ein großer Krieg, der seine Schatten ebenfalls fast täglich in den Medien vorauswirft. Gegen all diese schwerwiegenden Ungemütlichkeiten kann sich kaum jemand wappnen, aber es gibt ja glücklicherweise einen sicheren Ausweg.

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Ein Kommentar

  1. Trump will ja unbedingt mit Recht die Federal Reserve wieder in Staatsbesitz überführen!- Das wäre dann ein tödlicher Stich für die selbstgeschaffene Weltelite, die seit dem Jahr 1913 die finanzielle Macht an sich gerissen hatten.
    Die Dollarbunkerer werden bald nur noch grünes Lokuspapier besitzen!
    lg:

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