Gericht greift nach Kölner Silvester-Attacken „hart“ durch: Exakt eine Abschiebung droht

Tim Reckmann / pixelio.de

Zitat von www.krone.at:

Im Juli wurde Hassan T., einer der Sextäter von Köln, in Deutschland wegen versuchter Nötigung und Beihilfe zur sexuellen Nötigung zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt. Nun sitzt der 28- Jährige […] in Abschiebehaft – und kämpft sowohl gegen das Urteil als auch gegen die baldige Abschiebung. Denn er will unbedingt in Deutschland bleiben.

[…]

Hassan T. nennt sich jetzt allerdings Mustafa E. und kommt angeblich aus Marokko, nicht aus Algerien, wie er im Rahmen des ersten Verfahrens angegeben hatte.

Kommentar von crash-news.com:

In der Silvesternacht 2015 hatten in Köln hunderte ausländische Männer rund 1.200 Sexual- und Diebstahlsdelikte begangen. Ein knappes Jahr danach sieht die juristische Bilanz ernüchternd aus: 19 Verfahren gegen 22 Täter ergaben Strafen von 480 Euro bis zu 20 Monaten Haft ohne Bewährung, ein weiteres Dutzend Prozesse sind noch anhänglich. Der einzige Verurteilte wegen sexueller Nötigung geht in Berufung.

Allein in 454 Fällen wurden Anzeigen aufgrund sexueller Belästigung, Beleidigung oder Vergewaltigung erstattet. Die Strafverfolgungsbehörden von NRW, denen es anscheinend mehr um die Vertuschung als die Verfolgung solcher Verbrechen geht, waren offenbar nicht in der Lage, mehr als zwei dieser Täter zu ermitteln und vor Gericht zu stellen.

Lediglich einer der beiden wurde wegen Beihilfe zum sexuellen Übergriff verurteilt. Er erhielt als Strafe ein Jahr Haft auf Bewährung. Doch damit war er nicht einverstanden und ging in Berufung. Vor der Richterin gab sich der Mann dann plötzlich als andere Person mit neuem Namen und geänderter Herkunft aus, wohl um der ihm aktuell drohenden Abschiebung zu entkommen.

Ob ihm das gelingt, ist fraglich, die Vorsitzende des Berufungsverfahrens miemt nämlich die vermeintlich harte Richterin. Das ist auch dringend nötig, denn wenn der einzige tatsächlich wegen eines Sexualdelikts ermittelte und verurteilte Täter aus der Kölner Silvesternacht womöglich genauso davonkäme wie alle anderen, wäre das Totalversagen der gesamten deutschen Justiz bzw. deren rot-grünen Ablegers in NRW zu Beginn eines Wahljahres eine politische Katastrophe.

Schon das Urteil in Form einer reinen Bewährungsstrafe für diesen „Einzeltäter“ war ein Schlag ins Gesicht der über 450 Frauen, die in jener Nacht begrapscht und sonstwie unsittlich behandelt wurden. Auf der anderen Seite passt das natürlich zu dieser Gesellschaft, denn deren „Volksvertreter“ samt ihrer jeweiligen Landes- sowie der Bundesregierung kamen schließlich nicht gegen den Wählerwillen an die Macht, sondern ganz im Gegenteil.

Auch wenn zunächst von Seiten der Polizei, der Landesbehörden und der Medien versucht wurde, die vielfältigen Vorfälle in der Nacht des Jahreswechsels absichtlich zu vertuschen, die Wahrheit kam später trotzdem ans Licht und müsste aufgrund dieser Tatsache die Bürger eigentlich umso mehr aufgeschreckt und aufgeweckt haben.

Anscheinend jedoch geben sich insbesondere die eigentlichen Opfer, nämlich die Frauen, betont realitätsverleugnend. Das zeigte sich sehr deutlich bei der Wahl des österreichischen Bundespräsidenten, der zu 60% besonders der weiblichen Bevölkerung zusagte, obwohl der Grüne explizit für die weitere Massenzuwanderung und für gnadenloses Multikulti steht.

Warum ausgerechnet unsere so „emanzipierte“ Damenwelt derart schizophren handelt, ist zwar auf den ersten Blick völlig unverständlich, auf der anderen Seite gibt es dafür allerdings durchaus logische Erklärungsmöglichkeiten:

Wer sich daher die Frage stellt, ob es wirklich Zufall ist, dass ausgerechnet der vermeintlich so offene und moderne Westen sehenden Auges mit Vollgas auf seinen eigenen Untergang zusteuert, der braucht sich bloß unsere Gesellschaft und die zugehörige Führungsriege – speziell die weibliche – anzuschauen.

Wir müssen in knapp drei Wochen zwar wohl nicht mit einer Wiederholung der Kölner Zustände rechnen, da die Verantwortlichen sich diese offenkundige Blöße garantiert nicht ein zweites Mal geben werden. An der grundsätzlichen Zielsetzung, unser Land mutwillig und nachhaltig zu zerstören, haben die „Oberen“ jedoch nicht gerüttelt, wie das tägliche Geschehen und die mediale „Berichterstattung“ zweifelsohne beweisen.

Es ist jedenfalls keinem „Flüchtling“ zu verdenken, wenn er sich bei uns wie ein Krimineller aufführt, da ihm aufgrund unserer politischen Führung sowieso nichts oder nicht viel passieren kann. Diese Leute haben wenig zu verlieren, während das bei den Deutschen, „die schon länger hier leben“, ganz anders aussieht – im Prinzip zumindest.

Ob und wie lange es noch möglich ist, den zunehmenden Druck im Kessel unter Kontrolle zu halten, wissen wir nicht. Aber es ist kaum anzunehmen, dass sich der deutsche Michel vollkommen freiwillig seinem von „oben“ beschlossenen Schicksal ergeben wird. Ihm scheint der Ernst der Situation bisher wohl gar nicht wirklich klar zu sein.

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