Ohne Zensur und ohne Filter: Trump umgeht gleichgeschaltete Medienlandschaft

WDnetStudio / Pixabay.com

Zitat von www.tagesschau.de:

Twitter ist Trumps Sprachrohr, sein persönliches Druckventil. Dort macht der künftige US-Präsident vor allem zwei Sachen: sich selbst loben und austeilen. So unterhaltsam es auch ist – Trump nutzt Twitter ganz gezielt um Themen zu setzen.

[…]

Twitter ist für Trump ein wichtiges Werkzeug, um Themen zu setzen, über die in den USA gesprochen wird. Es wird diskutiert, welchen Kleinkrieg der künftige US-Präsident gerade wieder auf Twitter führt, während die große Fragen dadurch eher auf das Abstellgleis geraten.

Kommentar von crash-news.com:

Praktisch ohne jede Ausnahme verleumdet die hiesige Presse alles und jeden als “rechtspopulistisch”, der sich nicht den politisch korrekten Pseudo-“Normen” unterwirft. Die ständige Wiederholung der immer selben Begriffe soll das Publikum beeinflussen, diese Methode kennen wir beispielsweise auch vom “Klimawandel” her. Was passiert nun, wenn es ein Politiker schafft, dieses mächtige Manipulationsinstrument zu umgehen?

Alles, was hierzulande nach AfD, Pegida oder Ähnlichem riecht, wird von der Lügenpresse systematisch und wie mit einem Leierkasten als “rechtspopulistisch” betitelt. Auf ganz ähnliche Weise schießen die Schreiberlinge seit seiner Wahl auf den neuen US-Präsidenten: Donald Trumps Sieg wird nämlich konsequent als “überraschend” bezeichnet.

So ganz unwahr ist der Begriff allerdings gar nicht. Zum einen war es von den Drahtziehern im Hintergrund, denen die großen Medienhäuser allesamt gehören, tatsächlich nicht gewollt, dass der Milliardär ins Weiße Haus einzieht, da sie ihn nicht steuern können wie bisherige Präsidenten seit vielen Jahrzehnten. Aus dieser Perspektive kann das Wahlergebnis durchaus als – böse – Überraschung beschrieben werden.

Zum anderen hatte die fast ausnahmslos sozialistisch orientierte Journaille mit aller Macht versucht, Trump zu verhindern. Die gnadenlose Hetze, Lügen und Verleumdungen über den Außenseiter sowie ihre getürkten Umfragen ließ die schreibende Zunft im festen Glauben, auf diese Weise “ihre Kandidatin” ins Amt heben zu können.

Umso größer dann der Schock, dass weder die unaufhörlichen medialen Hetzkampagnen noch diverse Wahlfälschungen Trumps Sieg stoppen konnten. Der daraus resultierende tiefe Hass dieser Lügner auf den neuen Präsidenten war und ist seitdem überall zu spüren.

Selbst in unserer Bananenrepublik können die Auftragsagitatoren nach wie vor nicht fassen, was in Übersee passiert ist. Doch während hierzulande in purer Realitätsverleugnung einfach weiter so getan wird, als sei noch immer alles offen und Trumps Inauguration im Januar eine völlig unsichere Angelegenheit, sind die amerikanischen Kollegen der deutschen Lügerlinge wenigstens einen kleinen Schritt weitergekommen.

Weil der künftige Staatschef der Presse gegenüber nämlich zu Recht nachtragend und skeptisch ist, nutzt er persönlich, wie bereits während seines Wahlkampfes, die sozialen Medien und informiert darüber seine 17 Millionen Twitter-Nachfolger ohne den sonst üblichen Medienfilter.

Da Donald Trump kaum mehr als nötig mit der Journaille spricht und auch mit diversen bisherigen diesbezüglichen Gepflogenheiten gebrochen hat, zerpflücken die Propagandaorgane gezwungenermaßen eben das Wenige, was sie bekommen, umso genauer. Das kann dann schon mal darin ausarten, dass eine halbe Nachrichtensendung sich mit ganzen 140 Zeichen aus einer Trump-Twitter-Nachricht befasst.

Welche andere Wahl hat die Presse denn sonst? Im Gegensatz zum Verhalten des derzeitigen korrupten Bodensatzes in Amt und Würden bekommen die Auftragsschreiberlinge zum einen eben nicht wie gewohnt unterwürfigst alles an Informationen geliefert, was sie für ihren täglichen Broterwerb so dringend benötigen.

Zum anderen bleibt den Lügenbolden deshalb gar nichts anderes übrig, als die wenigen Twitter-Worte bis ins letzte Detail für die Allgemeinheit “übersetzen” zu wollen. Ansonsten würden sie das Zepter der gezielten Meinungsmache und gefilterten Informationssteuerung gänzlich aus ihren Händen verlieren.

Schließlich nahm und nimmt die abgehobene Medienwelt nach wie vor für sich die alleinige Deutungshoheit in Anspruch über das, was Politiker sagen sowie das, was sie nicht sagen. Wem die Verlage, Zeitungen, Radio- und Fernsehsender gehören, kann daher auf diese Weise massiven Einfluss auf die Darstellung der Volksvertreter nehmen, ohne sie direkt teuer “kaufen” zu müssen.

Umgeht nun ein Präsident diesen gängigen Weg, wird es äußerst schwierig, ihn zu steuern, noch dazu, wenn es sich um einen unabhängigen und prinzipiell relativ ehrlichen Mann wie Donald Trump handelt, der darüber hinaus auch gerne direkt und ohne Redenschreiber oder Teleprompter gerade heraus sagt, was er denkt.

Im Gegensatz zu den allermeisten Berufspolitikern unterscheidet der neue Herr im Weißen Haus nämlich nicht zwischen dem jeweiligen Publikum, er erzählt einfach allen genau das Gleiche. Wer ihn in Interviews hört, ist zudem erstaunt, dass er tatsächlich die Worte Ja und Nein als Antworten auf konkrete Fragen benutzt – etwas, das aus einem typischen Politikermund ansonsten praktisch niemals zu hören ist.

Trump brachte seine besondere Beziehung zu den Medien erst vor wenigen Tagen mit einer Twitter-Nachricht auf den Punkt:

Übersetzt sagte er:

Würde die Presse über mich genau und ehrenhaft berichten, hätte ich deutlich weniger Grund zu “tweeten”. Leider weiß ich nicht, ob das jemals passieren wird!

Ob irgendwann einmal ein gutes Verhältnis zwischen dem neuen US-Präsidenten und der linksgerichteten, fremdgesteuerten Lügenpresse herrschen wird? Vermutlich nicht, aber die Frage stellt sich auch gar nicht wirklich, da den Blättern und TV-Sendern zu Recht die Zuschauer in Scharen weglaufen, weil die Menschen diese Betrüger inzwischen als das erkannt haben, was sie sind und sie damit sowieso obsolet werden. In diesem Sinne: Haben Sie heute schon Ihr Zeitungsabo gekündigt und den Fernseher verkauft?

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2 Kommentare

  1. Wir brauchen unseren Fernseher nur noch als Monitor für DVDs , Nintendo und PS4…
    Ich bin ja mal gespannt wie ein Pferdearsch, wie die Presse reagiert, wenn Trump ins Amt vereidigt worden ist? Sie, die Presse, Radio und TV Medien konnten ihn nicht verhindern! Wie sollen sie demnächst mit ihm umgehen? -Zumal der künftige Präsident denen gedroht hat ihnen die Presselizenz zu entziehen!-Ich denke, es werden da einige von den Schreiberlingen inzwischen eine leicht erhöhte Schließmuskelfrequenz wegen ihren üblen Machenschaften kriegen! Wenn die so weitermachen, ist das Aufregendste worüber die noch berichten können über sinkenden Weihnachtsbaum Verkauf, Kaninchenausstellung oder Taubenzüchter! schönen Tag:Martin

  2. ..das erste Treffen zwischen Trump und der Oberschwurbel aus der Uckermark wird wieder viel Heu für die mich anwidernden Pressemulis sein.

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