Endlich nur noch Mittelfeld: Deutsche Vormachtstellung bei Bildung überwunden

S. Hofschlaeger / pixelio.de

Zitat von www.tagesspiegel.de:

Der stetige Aufwärtstrend in den deutschen Schülerleistungen seit dem Pisa-Schock von 2001 ist gestoppt: Das ist das Ergebnis der neuesten Ausgabe der weltweit größten Schulstudie, für die eine halbe Million 15-Jährige getestet wurden. […] Bildungsforscher und -politiker interpretieren das deutsche Resultat als Stabilisierung.

[…]

Gleichwohl ist der Abstand zu den Spitzenreitern groß: Der Vorsprung von Singapur, das in den Naturwissenschaften, im Lesen und in Mathematik die Rangliste anführt, beträgt teils fast zwei Schuljahre […].

Kommentar von crash-news.com:

Wie könnte uns der Abwärtstrend in Sachen Schülerleistungen trotz der hieraus resultierenden Ernüchterung positiv verkauft werden? Ganz einfach: Bildungsforscher und -politiker basteln daraus kurzerhand eine „Stabilisierung des Aufwärtstrends“. Eine solche findet zwar auf niedrigem Niveau statt, dennoch hängen Schüler in Estland, Slowenien, Kanada, Japan und China ihre deutsche Artgenossen locker ab.

Immerhin einen Punkt mehr in der Lesekompetenz, dafür ganze acht weniger in Mathematik und sogar stolze 15 weniger in Naturwissenschaften erreichte unsere Bananenrepublik im Vergleich zu Pisa 2012. Kein Wunder für ein Land, dessen Pädagogik im Wesentlichen bloß noch aus linksgrüner Öko- und Multikulti-Indoktrination besteht und jegliche Stärkung der Naturwissenschaften vermeidet, um ja niemanden zu überfordern.

Schließlich sollen möglichst alle Schüler das immer leichtere Abitur schaffen, damit sie anschließend studieren können. Zum einen will sich keiner der jungen Leute mehr die Hände beim Arbeiten schmutzig machen, zum anderen müssen die Eltern ihrem Umfeld beweisen, was für tolle Söhne und Töchter sie haben.

Auch wenn die allgemeine Hochschulreife heute quasi keinen Pfifferling mehr wert ist, die Uniformitäten nehmen trotzdem jeden auf, der sicher bis drei zählen kann. Zwar wird aus 99% dieser Studenten hinterher sowieso kein real qualifizierter Ingenieur, der noch irgendwie auf globaler Ebene im Vergleich zu Seinesgleichen wettbewerbsfähig wäre, aber für hiesige Unternehmen ist das eigentlich gar nicht mehr zwingend notwendig.

In deutschen Konzernen zählt nämlich allein die „soziale Kompetenz“ und die artige Einhaltung der sprichwörtlich vielfältigen und äußerst komplexen Compliance-Vorgaben, nach denen unter keinen Umständen ein Mitarbeiter ausgegrenzt, benachteiligt, beleidigt, in seiner Ehre verletzt oder durch geringeren Lohn gegenüber seinen Kollegen abgewertet werden darf.

Selbst weibliche, dunkelhäutige, nicht-deutsch-sprechende, moslemische, behinderte Analphabeten haben heutzutage Anrecht auf eine Führungsposition, mitunter ganz klar über eine Quote geregelt. Tatsächlich könnte es für die jeweiligen Führungskräfte eines Unternehmens gefährlich werden, eine solche Person nicht unmittelbar in den Vorstand zu berufen, da ihnen ansonsten sofort Rassismus, Frauenfeindlichkeit und Intoleranz unterstellt würde.

Demselben Druck sind auch die gleichmacherischen Hochschulen unterworfen, wobei die zugehörige marxistische Bildungsstruktur in diesen Häusern selbstverständlich zu den elementaren Grundlagen gehört. Sofern sich also ein Student nicht zum Ingenieur eignet – was bis auf ganz wenige Ausnahmen praktisch auf das gesamte „komm ich heut nicht, komm ich morgen“-Faulenzerpack zutrifft -, kann er immer noch „was mit Sozial und Pädagogik“ studieren.

Diese Branche boomt derzeit besonders, da Millionen ähnlich „qualifizierter“ sozialer Dauergäste zur Zeit unser Land fluten und nicht nur finanziell wohlgebettet sein wollen, sondern genauso eine kompetente Bespaßung erwarten. Ebenfalls sind zur „Integration“ jede Menge zusätzliche Pädagogen erforderlich, weil sich immer mehr Deutsche weigern, in die neu importierte und überwiegend islamische Kultur zu integrieren. Sogar die Kanzlerin fordert das bereits.

Wozu sollten wir unsere Schüler daher überhaupt mit so Überflüssigem wie Naturwissenschaften und Mathematik quälen? Der „Öko“-Strom kommt bekanntlich sogar bei Dunkelheit und Windstille aus der Steckdose, Geld für den Sozialstaat wird in Hülle und Fülle von der EZB gedruckt, die Supermarktregale füllen sich von ganz allein und alles andere Wichtige im Leben gibt’s günstig im großen Elektrofachmarkt, egal wie blöd die Kunden sind.

Obwohl unsere Welt also offensichtlich völlig in Ordnung ist, bemühen sich die Bildungs-„Experten“, ihren Schuldkomplex zu beruhigen und suchen nach Ausreden und Erklärungen für diesen Notstand. Lag es womöglich daran, dass die armen deutschen Schüler alle Aufgaben am PC erledigen mussten und damit nicht umzugehen wussten? Könnte sein, immerhin müssen sie ja dabei parallel auch noch ständig auf ihr Smartphone starren.

Oder fehlt es an nötigen Schulreformen? Vermutlich, denn nach wie vor gibt es einige verschiedene Bildungseinrichtungen, die gewünschte Einheitsschule für alle Kinder und Jugendlichen gemäß marxistischer Lehre, ohne jegliche Differenzierung zwischen Intelligenz und Fähigkeiten, ist „leider“ weiterhin nicht Realität.

All das und noch weitere Vermutungen stellen die Bildungs-„Forscher“ an, um das verheerende Abschneiden bei Pisa zu erklären und zu rechtfertigen. Trotzdem finden sie keine Antwort auf die Frage: Warum nur wurde die Schülerschaft der BRD so brutal von anderen, früher als eher nachrangig geltenden Ländern, derart klar übertrumpft?

Vielleicht liegt es ganz einfach daran, dass unser Bildungssystem mittlerweile völliger Schrott ist? Mittels rot-grüner „Bildungspolitik“ wurde in den letzten Jahrzehnten bekanntlich all das „nachhaltig“ vernichtet, was unser Land einst zu einem Zentrum genialer Erfindungen, hochqualifizierter Ingenieure und Fahnenträger von neuen Technologien machte.

Dazu dienlich war sicherlich besonders die systematische Abschaffung unseres früher so erfolgreichen mehrgliedrigen Schulsystems, die gnadenlose Förderung von Inklusion und natürlich trägt auch die Massenunterwanderung mit Millionen kultur- und gesellschaftsinkompatiblen Menschen vielfältige Früchte, denn die meisten Schulen, Schüler und Lehrer sind inzwischen überwiegend mit sich selbst und dem Vermeiden von diesbezüglichen Konflikten beschäftigt anstatt mit Unterricht und Lernstoff.

Apropos Lernstoff: Gute Ingenieure lassen sich eher weniger an einem Fließband produzieren, an welchem den Kindern und Jugendlichen fächerübergreifend in erster Linie nur noch die Hofierung von Homosexualität, die Anwendung perverser Sexpraktiken und die Akzeptanz jedweder sexueller Abartigkeiten aufgezwungen wird.

Ob die Bildungs“-Experten“ diese Zusammenhänge wohl erkennen können? Das dürfte schwierig sein, denn die meisten von ihnen sind bereits selbst Opfer des in Auflösung befindlichen bundesdeutschen Bildungssystems. Interessant wird daher Pisa 2030, wenn die nächste Generation in die beiden linken Fußstapfen ihrer 68er-Vordenkerväter treten werden. Ein letzter Platz ist der deutschen Bananenrepublik bis dahin nahezu sicher.

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Ein Kommentar

  1. Ja, bravo, sehr guter Kommentar!
    Es gehen inzwischen die Gesinnung, die Herkunft und der persönliche natürliche und auch künstliche Status vor Qualifikation, Können, Wissen und Schaffen! Der Club of Rome ist die Tage wieder mit einer neuen sozialistischen Seifenblase hervorgetreten: Der Begriff „Arbeit“ soll umdefiniert werden, in der Richtung, dass „Arbeit“ in Bezug auf Schaffung umweltzerstöreisch sei!- Mit anderen Worten Faulheit und Geschwätzigkeit sind umweltfreundlich oder wie soll man das anders interpretieren?!
    Jedenfalls macht die Intelligenzreduktion inzwischen auch vor den Lehr(Leer)-körpern keinen Halt, denn diese sind ja inzwischen alle durch die Verdummungs- und Lügeninduktionsschleifen der marxistisch rot-grünen Kitas, Schulen und Universitäten marschiert…
    Es sollte Deutschland/ BRD oder wie heißt diese Firme vor ca. 2 Jahren auch an der internationalen PISA Studie für Lehrer teilnehmen. Das hatte die Bundesrepublik und der GEW aber abgelehnt! Warum den wohl, was sollen wir denn nicht erfahren?!
    lg: Martin

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