Multikulti-Idyll bekommt schwere Kratzer: „Flüchtlings“-Helferin durch „Flüchtling“ ermordet

Tim Reckmann / pixelio.de

Zitat von www.spiegel.de:

Seit Wochen verkaufen die Waffengeschäfte der Stadt kistenweise Pfefferspray, Mädchen werden zur Schule gebracht, statt wie früher mit dem Bus zu fahren. Die Frauen, die überhaupt noch joggen gehen, tun das oft mit einer App, die einer Vertrauensperson in regelmäßigen Abständen signalisiert, dass alles in Ordnung ist.

[…]

Dass es in Freiburg schon in den Neunzigern Vergewaltigungen und Morde an Frauen gab, begangen von Deutschen, ist zu hören. […] Dass am Stühlinger Kirchplatz, hinterm Hauptbahnhof, schon vor Jahrzehnten gedealt wurde – längst bevor die Dealer aus Gambia kamen.

Kommentar von crash-news.com:

Im dunkelgrünen Freiburg gibt es derzeit ein Wechselbad der Gefühle. Auf der einen Seite herrscht Erleichterung, weil ein besonders brutales Vergewaltigungs-Mordverbrechen gerade aufgeklärt und der mutmaßliche Täter überführt werden konnte, auf der anderen Seite wissen die neomarxistischen „Flüchtlings“-Klatscher nicht so recht, ob sie sich darüber wirklich freuen sollen.

Der nun wahrscheinlich gelöste Fall hat bereits viele verunsicherte Bürger in der grünen Metropole aufatmen lassen, obwohl die allgemeine Anspannung in der weiblichen Bevölkerung, abends und nachts nicht mehr allein oder besser gesagt überhaupt nicht mehr auf die Straße gehen zu können, durch die Festnahme des angeblich minderjährigen Afghanen dieses Problem wohl kaum ursächlich behebt.

Das sah anscheinend auch die Aktuelle Kamera so und verzichtete daher gleich ganz auf die Berichterstattung zu diesem Thema. Dieser Kriminalfall besäße lediglich „eine regionale Bedeutung“, hieß es aus Hamburg, und da der Täter noch keine 18 Jahre alt sein soll, gelte außerdem „der besondere Schutz von Jugendlichen“, weswegen das linke Propagandastudio der Bundesregierung den Fall absichtlich totschweigt.

Freilich ist sonnenklar, warum das wichtigste Propagandamedium im deutschen Fernsehen zu diesem Geschehen so laut schweigt. Was viele ahnten und in den letzten Wochen mit entsprechenden Mutmaßungen zum Ausdruck brachten, hat sich bewahrheitet: Wieder einmal hat ein „Schutzsuchender“ zugeschlagen – einer der unzähligen „Einzelfälle“.

Natürlich wussten diese Leute nicht, ob es wirklich ein „Flüchtling“ war, aber die Wahrscheinlich, dass es sich schon wieder um einen solchen Fall handelte, war schlichtweg überwältigend groß. Wenn in einem Land mit 80 Millionen Einwohnern die Kriminalität nach dem Zuzug von gut zwei Millionen illegalen Einwanderern förmlich explodiert, insbesondere schwere Gewaltdelikte, Vergewaltigungen und Mord, dann ist der Zusammenhang eben nur mehr schwer zu leugnen.

Wäre hingegen ein Anstieg der Verbrechen bloß im selben Maß wie dem der Zuwanderung erfolgt, also ohne besondere Auffälligkeiten, würde bestimmt niemand irgendwelche sogenannten Vorurteile äußern. Doch die Zahl der „Einzelfälle“ spricht leider eine völlig andere Sprache.

Nichtsdestotrotz bemühen sich die verunsicherten Gutmenschen, unvermindert die Realität zu leugnen und – wie es die Lügenpresse so schön ausdrückt – weiterhin „erfreulich häufig zu differenzieren“. Da wird in Freiburg völlig verzweifelt argumentiert, dass es bereits früher Morde an Frauen durch „Deutsche“ gab und schon vor den Dealern aus Gambia ein Drogenmarkt am Bahnhof existierte.

Das mag alles sein, doch wer tatsächlich versucht, diese unverhältnismäßig hohe Zunahme an brutalster Kriminalität auf diese Weise schönzureden und sich weigert, schnellstmöglich dringend notwendige Gegenmaßnahmen zu ergreifen, weil diese womöglich „rassistisch“ oder „menschenrechtsverletzend“ sein könnten, der soll es eben sein lassen, sich hinterher aber bitteschön auch nicht darüber beschweren, wenn es irgendwann seine eigene Familie oder gar ihn selbst trifft.

So geschah es nämlich mit der Freiburger Studentin: Ihr Vater assistiert seit Jahren einem Generaldirektor der Eurokraten in Brüssel, welche den Zuzug von Millionen solcher Gewalttäter nach Europa in Zusammenarbeit mit der alternativlosen Kanzlerin maßgeblich zu verantworten haben. Ihre eigene Familie sammelte zuletzt sogar auf ihrer Beerdigung Spenden für einen „Flüchtlings“-Helferverein und sie selbst arbeitete in der „Flüchtlings“-Hilfe in Freiburg.

Für die noch lebenden und bislang nicht persönlich multikulturell bereicherten linksgrünen Realitätsverweigerer dennoch kein Grund, ihren Selbstvernichtungskurs zu korrigieren. Stattdessen wird in der südlichen Sozialistenhochburg munter und fröhlich gegen „Rassismus“ demonstriert. Ob die freundlichen und gutmenschlichen Studenten, die daran teilnehmen, damit wohl gleichfalls den Rassismus der Invasoren gegenüber uns Einheimischen und „Ungläubigen“ meinen?

Ganz sicher nicht. Die allermeisten Linksgrünen frönen nun noch lauter dem Credo „jetzt erst recht“ und auch Freiburg will so bleiben, wie es ist – was in sich schon ein Widerspruch ist, da ein Beharren auf diesem Weg in Richtung „buntem“ Untergang definitiv alles mit sich bringt, bloß kein Verbleiben auf dem status quo. Je mehr Multikulti, desto mehr Selbstzerstörung.

Diese Zusammenhänge scheinen insbesondere militante Vertreter unter den Ökofaschisten, der Lügenpresse und den Gutmenschen nicht begreifen zu können, was wenig verwundert, da sich diese Brut sonst genausowenig um die Realität schert. Als selbsternannte Vegan-bio-Elite hat diese abgehobene Klientel praktisch keinerlei Berührungspunkte mehr mit dem „Pöbel“, der im Gegensatz zu diesem linken Gesindel nicht in Nobelwohngegenden ohne „Flüchtlings“-Heim mittendrin lebt, sondern sich der ganzen multikulturellen Zwangsbereicherung schutzlos ausgesetzt sieht.

So ein klitzekleines Bisschen unwohl fühlen sich allerdings selbst die engagiertesten Emanzen nach den Ereignissen. Es werde „noch eine Weile dauern, bis die Angst weg ist“ behauptet eine von ihnen. Na da sind wir aber gespannt, wie das funktionieren soll, denn die täglichen „Einzelfälle“ zeigen genau das gegenteilige Bild.

Welche klinischen Begriffe für derlei pathogene Realitätsverleugnung anzuwenden sind, darüber dürfen sich gerne die „Flüchtlings“- und Multikulti-Experten streiten. Für alle anderen Mitbürger mit gesundem Menschenverstand gilt hingegen: Diese Explosion der Kriminalität ist erst der Anfang. Wartet erst mal auf den islamischen Bürgerkrieg auf deutschem Boden.

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Ein Kommentar

  1. Einfach abartig wenn sogar der eigene Vater in seiner eigenen Familie über Leichen geht und um Spenden für sein Flüchtlings-Projekt noch auf der Beerdigung seiner gerade von einem Migranten ermordeten Tochter bittet. Welch ein herz-und gewissenloser Psychopath muss das sein, der selbst in solch einem Moment noch an seinen verdammten Job und Einkommen denkt ! Er ist für mich kein Mensch, sondern eine ganz krankhafte Kreatur.

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