Die letzten Hemmungen fallen: Eine Gesellschaft auf dem Weg in den Abgrund

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Zitat von www.sueddeutsche.de:

In Bayern dürfen an Karfreitag nur Veranstaltungen „mit ernstem Charakter“ stattfinden. […] Dieses generelle Verbot verstößt jedoch gegen das Grundgesetz. Das hat nun das Bundesverfassungsgericht mit einem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss festgestellt.

[…]

Es sei zwar grundsätzlich gerechtfertigt, für bestimmte, auch christliche Feiertage einen „qualifizierten Ruheschutz“ zu schaffen, heißt es in dem Beschluss. Gar keine Ausnahmen zuzulassen, sei aber mit der Weltanschauungs- und Versammlungsfreiheit unvereinbar.

Kommentar von crash-news.com:

Großbritannien kehrt der geisteskranken EU den Rücken, die USA ziehen gerade noch rechtzeitig die Notbremse, Italien könnte womöglich folgen und auch Frankreich und Holland stehen vor radikalen politischen Richtungswenden. Nur in der Hochburg der glückseligen Linken, der deutschen Bananenrepublik, geht es nach wie vor mit Vollgas in Richtung Abgrund – mit höchstrichterlichem „Segen“.

Die obersten Juristen des Landes in Karlsruhe scheinen inzwischen auf die Überholspur gewechselt zu haben, was die vorsätzliche Zerstörung unserer Nation mitsamt der Kultur, den Werten und der Moral betritt. Nach dem Befreiungsschlag für das Kopftuch in Schulen hatte das Verfassungsgericht soeben das Tragen dieses islamischen Unterwerfungssymbols in Kindertagesstätten ebenfalls generell erlaubt.

Anscheinend verspüren diese Herrschaften in den roten Roben einen ungehemmten Drang, das Erbe unserer Vorväter nachhaltig zu vernichten. Zusammen mit der alternativlosen Kanzlerin stellen sie das perfekte Staats-Abrissunternehmen dar, dem kein Gesetz standhält. Während die eine unsere Rechtsordnung einfach ignoriert, schrauben die anderen so lange daran herum, bis sie von selbst zusammenbricht.

Nun zählt die katholische Kirche zwar nicht gerade zum wahren, bibeltreuen Christentum dazu, da der Verein das Wort Gottes umfassend auf den Kopf gestellt hat, auf eine gewalttätige, blutrünstige Vergangenheit zurückblickt und sich auch in der Gegenwart nicht wirklich mit Ruhm bekleckert. Dennoch sind darin einzelne Elemente zu erkennen, die den echten christlichen Glauben stützen und unsere Kultur und unsere Werte stark und zum Positiven geprägt haben.

Hierzu gehören diverse Feiertage, die vielleicht nicht unbedingt dem tatsächlichen Geschehensdatum entsprechen, sondern viel eher heidnischen Kulten entliehen wurden. Trotzdem spiegeln sie im Wesentlichen den Kern der christlichen Lehre wider und gelten als anerkannt und dazugehörend, obwohl manche Christen sich daran nicht beteiligen möchten, was wiederum völlig in Ordnung ist.

Diese Feiertage sind jedoch insbesondere manchen atheistischen Zeitgenossen ein Dorn im Auge, was angesichts dessen, dass sie ebenfalls von der freien Zeit und den hiermit verbundenen Annehmlichkeiten und Vorteilen profitieren, nur schwer nachzuvollziehen ist. Offenbar geht es ihnen hier um wesentlich mehr als bloß ums Prinzip, an einzelnen Tagen im Jahr nicht tun und lassen zu können, was sie wollen.

Ist es wirklich ein derart schlimmer Beinbruch, an einem einzigen Tag im Jahr damit leben zu müssen, keiner Tanz- oder sonstigen Feiertätigkeit nachgehen zu können, um deshalb das Verfassungsgericht bemühen zu müssen? Für den „Bund für Geistesfreiheit“ anscheinend schon.

Aus purer Provokation wollte dieser an einem Karfreitag eine „Heidenspaß-Party“ in Bayern veranstalten und bekam dafür wie erwartet keine Genehmigung. Weil es diesen Leuten angeblich um die strikte Trennung von Kirche und Staat geht, zogen sie nach Karlsruhe und bekamen dort tatsächlich Recht: Bayern muss nun seine Gesetze ändern und die Mehrheit sich wieder einmal den fragwürdigen Befindlichkeiten einer unbedeutenden Randgruppe unterordnen.

Nicht nur wird an diesem Fall deutlich, wie wenig unsere vielbeschworene Wertegesellschaft in der Realität noch wert ist, sondern insbesondere zeigt sich, wie massiv der Kampf verschiedener Gruppen gegen das Fundament des jüdisch-christlichen Abendlandes im Hintergrund läuft.

Darüber hinaus zeigt das Beispiel die heuchlerische Verlogenheit des ganzen Systems: Hätte dieser „Angriff“ nämlich nicht dem Karfreitag, sondern etwa dem islamischen Ramadan gegolten, wäre der Aufschrei groß gewesen und mit weltweitem, empörtem Echo beantwortet worden.

Mitnichten handelt es sich in diesem Fall um die Durchsetzung der strikten Trennung von Staat und Kirche, es geht einzig und allein um die Zerstörung des Christentums und allen damit in Verbindung stehenden gesellschaftlichen Besonderheiten, den zugrundeliegenden Werten, die tatsächlich noch diese Bezeichnung verdienen, und die Aufhebung jeglicher darauf basierenden Moral.

Das Bundesverfassungsgericht hat sich zum willigen Büttel aller Christen- und Deutschlandhasser machen lassen und zerstört mit immer häufigeren und tiefergehenden Nadelstichen unser zugehöriges Erbe. Es zwingt dabei die überwiegende Mehrheit mit legislativer Gewalt, sich irgendwelchen Randgruppen oder Eroberern unterordnen und unterwerfen zu müssen.

Solange die leider zunehmend passive und sich leicht täuschen lassende Masse diese Selbstverstümmelung und -vernichtung tatenlos hinnimmt sowie derartige Politik und Rechtssprechung gutheißt, geht es eben immer schneller und immer näher in Richtung Abgrund. Neben dem Finanz- und Wirtschaftscrash steht uns deshalb auch ein verheerender Moral- und Wertekollaps bevor. Auf dem Weg dorthin verliert unser Land gerade seine letzten Hemmungen.

Was die „Heidenspaß“-Atheisten bei ihrem Treiben übrigens gänzlich übersehen: Sie spielen damit ausgerechnet der „Religion des Friedens“ in die Hände, die es nahezu perfekt beherrscht, derlei juristisches Engagement allein zu ihrem Vorteil umzudrehen und auszuschlachten.

Während sich nämlich der „Bund für Geistesfreiheit“ über seinen Erfolg freut, wieder ein Stückchen Kirche aus dem Staat hinausgedrängt zu haben, wissen die Millionen muslimischer Alt- und Neubürger diesen Beschluss für sich zu nutzen. Denen sind christliche Feiertage in ihrer deutschen Wahlheimat bekanntlich ein großes Dorn im Auge, da diese die laufende, angeblich nicht existente Islamisierung behindern.

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