Nicht existente Islamisierung schreitet zügig voran: Kopftücher in Kitas erlaubt

H.D.Volz / pixelio.de

Zitat von www.faz.net:

Das Bundesverfassungsgericht hat geurteilt, dass es einer muslimischen Erzieherin erlaubt ist, auch am Arbeitsplatz ein Kopftuch zu tragen. Ein generelles Verbot verstoße gegen die Glaubensfreiheit.

[…]

Das Tragen eines Kopftuches durch einzelne Erzieherinnen stelle auch noch keine Identifizierung des Staates mit einem bestimmten Glauben dar, betonten die Verfassungsrichter. Das islamische Kopftuch sei in Deutschland vielmehr üblich und „spiegelt sich im gesellschaftlichen Alltag vielfach wider“.

Kommentar von crash-news.com:

Der Islam ist wirklich eine erstaunliche Ideologie: Obwohl er keinen Hehl aus seiner Verachtung gegenüber Frauen und der Ablehnung jeglicher demokratischen Prinzipien macht, gelingt es ihm dennoch, immer größeren Raumgewinn in den meisten westlichen Ländern zu verzeichnen. Seine Tarnung als „Religion“ ist zwar äußerst primitiv, genügt aber offenkundig, um unsere Justiz vollständig zu täuschen. Oder vielleicht doch nicht?

Die Geschwindigkeit der angeblich nicht existenten Islamisierung des einst jüdisch-christlichen Abendlandes hat inzwischen atemberaubende Ausmaße angenommen. Mit einer unglaublichen Pseudo-Demut unterwirft sich eine Institution nach der anderen dieser massenmörderischen Glaubensgemeinschaft, die gemäß ihrer Lehre nach einer gewaltsamen Weltherrschaft strebt.

Schon länger hat der Islam die beiden großen Kirchen unseres Landes in die Knie gezwungen, sodass die obersten Vertreter bereitwillig und unaufgefordert jederzeit ihre persönlichen Insignien ablegen, um den neuen Tonangeber bloß nicht zu beleidigen. Erst vor Kurzem nahmen etwa Heinrich Bedford-Strohm und Kardinal Reinhard Marx auf dem Jerusalemer Tempelberg ihre Kreuze ab.

Entweihungen der katholischen und evangelischen „Gotteshäuser“ gehören ebenfalls längst zum Alltag und stellen in den Augen der Kirchenfürsten anscheinend eine besondere Form der „Bereicherung“ dar. In der verirrten Annahme, an ein und denselben Gott zu glauben, wird immer häufiger eine Art von gemeinsamen „Gottesdiensten“ zelebriert.

Auch in Schulen ist die „Religion des Friedens“ inzwischen dominant präsent mit Islam-Unterricht und Kopftuch-tragenden moslemischen Lehrerinnen, speziell in den Bundesländern mit rot-grüner „Volksvertretung“. Ein vor wenigen Jahren in mehreren Landesparlamenten beschlossenes Kopftuchverbot für Lehrer wurde zwischenzeitlich vom sogenannten „Bundesverfassungsgericht“ gekippt.

Die zugrundeliegende Klage wurde lediglich von zwei muslimischen Lehrerinnen eingereicht, hat aber nun fatale Folgen für unser ganzes Land und ebnete den Weg der systematischen Islamisierung unserer Kinder an prinzipiell allen Schulen.

Da eine solche Indoktrination jedoch nicht früh genug beginnen kann, hatte eine islamische Erzieherin an einer kommunalen Kindertagesstätte in Baden-Württemberg ebenfalls geklagt und bekam vom höchsten deutschen Gericht grünes, schon fast gleißend giftgrünes Licht, ihre Glaubensüberzeugung jetzt genauso zur Schau tragen zu dürfen, wie ihre Lehrer-Kolleginnen.

Selbstredend gibt es in unseren Gerichtssälen bereits seit Jahren keinerlei christliche Symbolik mehr, da sämtliche Kreuze längst abgehängt wurden. Es könnte ja ansonsten die lieben muslimischen Mitmenschen in ihrer Ehre verletzen oder gar beleidigen, wenn sie auf ihrem Islamisierungs-Kriegspfad mit der ursprünglichen Religion und Kultur Europas in Berührung kämen.

Was die Karlsruher Richter auch im aktuellen Fall offensichtlich nicht erkennen konnten – oder wollten: Das Kopftuch steht im Islam nicht etwa nur für die Darstellung und Auslebung der eigenen Glaubensüberzeugung, es ist vielmehr das Kennzeichen zur Unterdrückung der Frau und die Leugnung jeglicher Gleichstellung der Geschlechter – diese Tatsache wird von Vertretern der „Religion des Friedens“ selbstredend geleugnet.

Es handelt sich hierbei um ein unmissverständliches Unterwerfungssymbol. Eigentlich müsste jeder Richter im Lande in der Lage sein, zu durchschauen, was hier gespielt wird, wenn er sich denn tatsächlich umfassend mit der Materie befassen würde: Dem Islam diese weitere, zusätzliche Freiheit einzuräumen, ist gleichbedeutend mit der Aufhebung unseres Grundgesetzes, da insbesondere das Kopftuch die Gleichstellung von Mann und Frau offen leugnet.

Die entscheidende Frage, die sich jeder kritische und selbstdenkende Bürger in diesem Zusammenhang stellt, lautet: Haben sich die Herrschaften am Bundesverfassungsgericht womöglich nicht richtig mit der Thematik auseinandergesetzt und verkennen somit die wahren Absichten des Islam oder wurden sie von der muslimischen Fraktion sowie den zugehörigen Beratern erfolgreich getäuscht oder wissen sie in Wahrheit sehr genau Bescheid über das Geschehen, verraten unser Land samt allen darin lebenden Nichtmuslimen jedoch bewusst und vorsätzlich ?

Ein auf den ersten Blick schier unvorstellbarer Gedanke. Solchen Vorsatz legt jedoch auch unsere Regierung seit Jahren in unfassbarem Ausmaß an den Tag, sodass kein vernünftiger Mensch diesen Leuten bei ihrem hochverräterischen Treiben ernsthaft Unwissenheit, Inkompetenz oder gar Naivität unterstellen kann.

Wir müssen leider wirklich davon ausgehen, es bei den behördlichen, gerichtlichen und den meisten sonstigen Unterstützungen offizieller Art mit einer willentlichen und wissentlichen Unterwerfung zu tun zu haben, um die Islamisierung im Eiltempo durchzupeitschen. Eine Umkehrung dieses Vorgangs scheint mit friedlichen Mitteln inzwischen praktisch ausgeschlossen zu sein.

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2 Kommentare

  1. „… Nicht existente Islamisierung schreitet zügig voran: Kopftücher in Kitas erlaubt …“

    Drei Wochen später:

    „… Nicht existente Islamisierung schreitet zügig voran: Kopftücher in Kitas bald obligatorisch um die Mehrheit der Kopftuchträgerinnen nicht von der Gemeinschaft auszuschließen …“

  2. Die christlich orientierten Kinder,Schülerinnen und Schüler werden während des Unterrichts von einer Lehrkraft beeinflusst,denn bei einer Erzieherin oder Lehrerin mit Kopftuch wird ein neutrales Erscheinungsbild nicht vorhanden.
    Eine Lehrkraft mit dem Kopftuch präsentiert ihr Glauben und wirkt als eine Lehrperson mit einer Vorbildfunktion, die die Schüler beurteilt und bewertet.
    Es bedeutet, dass die christlich orientierten Kinder,Schülerinnen und Schüler diskriminiert werden,
    weil es für sie nicht möglich wird, sich während des Unterrichts gegen das Aufzwingen eines anderen Glaubens zu wehren.

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