Vorbeugung gegen Übergriffe: Polizeibehörden wollen nachträgliche Armlänge Abstand

Jörg Siebauer / pixelio.de

Zitat von www.focus.de:

Die deutschen Polizeibehörden wollen umfangreiche Konsequenzen aus den massenhaften sexuellen Übergriffen in der vergangenen Silvesternacht ziehen. Umfangreiche Maßnahmen sollen in Zukunft die Wiederholung eines derartigen Vorfalles verhindern.

[…]

Vorgeschlagen wird demnach auch der Einsatz von Beamten, die eigens zur Anzeigenaufnahme bei Sexualdelikten ausgebildet sind, sowie das für den schnellen internationalen Datenabgleich eingerichtete „Mobile Office“ von Europol.

Kommentar von crash-news.com:

Mit der vielversprechenden Schlagzeile „So sollen Massenübergriffe verhindert werden“ titelte soeben die Lügenpresse und will damit andeuten, Polizei und Strafverfolgung seien jetzt für das demnächst anstehende neue Silvester-Desaster gewappnet. Die angekündigten Pläne bringen allerdings so gut wie gar keine Prävention, sondern lediglich noch mehr nachträglichen Aktionismus zur eigenen Rechtfertigung.

Gerade erst wurde bekannt, dass von den 1.205 Strafanzeigen nach den Kölner Silvester-Übergriffen durch „Südländer“ nur ganze sechs der Täter verurteilt wurden. Trotzdem planen die Behörden, diesem Treiben künftig anders begegnen zu wollen, obwohl es angesichts dieser willentlichen Unfähigkeit unserer Justiz relativ wenig Sinn macht, überhaupt größeren Aufwand diesbezüglich zu betreiben.

Kaum festgenommen, stehen die meisten der straffällig gewordenen „Flüchtlinge“ oder anderen kriminellen Dauergäste nämlich auch schon wieder auf freiem Fuß. Manchen Polizisten erscheint ihr Dienst daher inzwischen wie eine vollkommen sinnbefreite Sisyphos-Arbeit, ähnlich der Beschäftigungstaktik bei der Bundeswehr, bei welcher die erste Gruppe ein Loch aushebt und die zweite dieses sofort wieder zuschaufelt.

Nichtsdestotrotz wollen sich die Behördenleiter weder Inkompetenz noch Tatenlosigkeit vorwerfen lassen und haben deshalb einen Katalog voller Aktionismus beschlossen: Neben Videoüberwachung und Einlasskontrollen sollen Polizeipferde und sogar Hubschrauber eingesetzt werden. Letzteres verbietet selbstverständlich das Abschießen sämtlichen Feuerwerks, womit der Jahreswechsel in Zukunft wohl deutlich stiller vonstatten geht.

Zumindest was das Geknalle und das Spektakel am Himmel betrifft, denn auf dem Boden der Tatsachen müssen wir uns und insbesondere unsere Frauen sich anscheinend weiterhin mit dem kriminellen Verhalten von Gruppen junger „Männer“ mit „südländischem Erscheinungsbild“ arrangieren. Immerhin, ganz im Stich lassen uns die Behörden dabei nicht:

So sollen beispielsweise speziell geschulte Beamten „mobiler Dienststellen“ zur effektiveren Anzeigenaufnahme bei Sexualdelikten zum Einsatz kommen. Sehr praktisch für all die Damen, die somit unmittelbar nach ihrer persönlichen „Bereicherung“ gleich vor Ort Anzeige bei einem „Experten“ erstatten können. Der anschließende gerichtliche Freispruch benötigt dann ebenso nicht mehr zig Monate, sondern erfolgt direkt in der nächsten Woche als Urteil „im Namen des Volkes“.

Was die Projektgruppe noch so alles besprochen hat, um eine Wiederholung derartiger Ereignisse zu verhindern, ist nicht vollständig klar. Es wurde jedoch wahrscheinlich in erster Linie darüber diskutiert, wie in Zukunft die Vertuschung solcher Straftaten effektiver erfolgen kann, damit die Lügenpresse erst gar nicht in die Verlegenheit gerät, Tage später nach dem jeweiligen Geschehen plötzlich über solch Unschönes berichten zu müssen.

In völlig politisch inkorrekter Weise forderten einige dieser Projekt-„Experten sogar eine „konsequente und umfassende Ersterfassung von Asylsuchenden/Flüchtlingen bereits bei der Einreise“. Potenzielle Straftäter werden dann zwar irgendwie gleich bei ihrem illegalen Grenzübertritt erfasst – was bislang allerdings nicht gewollt und nach Ansicht der alternativlosen Kanzlerin überhaupt nicht möglich sein soll -, aber dennoch stellt ihnen anschließend niemand irgendwelche ernsthaften Hürden in den Weg, um uns auch zukünftig jederzeit „bereichern“ zu können.

Die Polizei könnte auf diese Weise vielleicht durchaus den einen oder anderen Täter identifizieren, nur was soll das bringen? Die 509 angezeigten Sexualdelikte von Köln wurden schließlich bis auf ganze sechs nicht geahndet. Was also brächte eine solche Ersterfassung?

Den Bürgern rein gar nichts, den Behörden wäre es als Aktionismus freilich behilflich, weil sie die Täter vor der sofortigen Freilassung nämlich namentlich erfassen könnten – sofern die Illegalen denn zuvor überhaupt richtige Angaben zu ihrer Person machten.

Schlussendlich ist das alles egal, da ein „Flüchtling“ in unserem Land so oder so nichts zu befürchten hat. Sein Asylverfahren wird von Straftaten in keinster Weise beeinträchtigt und selbst im äußerst seltenen Fall einer Aberkennung des Asylstatus, dürfen die überwiegend jungen Herren bekanntlich trotzdem dauerhaft hierbleiben – und sich auf den nächsten Jahreswechsel und andere hiesige Volksfeste freuen.

Erinnern Sie sich noch daran, wie wir früher Silvester feierten? So etwas wie Sicherheitsdienste, Zäune, Einlasskontrollen, GSG9-Scharfschützen auf den umliegenden Dächern, massives Polizeiaufgebot zu Fuß, zu Pferde und in der Luft und die ständige Furcht vor Begrapschungen, Vergewaltigungen, Diebstählen oder gar Terroranschlägen gab es schlichtweg nicht.

Ja, das waren schöne Zeiten – und sie sind erst knapp zwei Jahre her. Doch zum „bunten Merkeldeutschland“ passen die alten Zustände eben anscheinend nicht mehr dazu. Falls trotz dieser neuen Sicherheitsmaßnahmen jemand Angst haben sollte: Keine Panik, im Ernstfall einfach immer eine Armlänge Abstand halten.

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on VKEmail this to someonePrint this page

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Das könnte Sie auch interessieren:

Irrsinn: Wer mit dem Westerwald-Wolf kämpft wird eingesperrt Die westliche, endzeitliche Dekadenz kennt wahrlich keine Grenzen mehr. Ein getöteter Wolf sorgt in ...
Die Lunte brennt: Pulverfass Naher Osten steht vor Explosion Nachdem das britische Parlament überraschenderweise die Reißleine zog und ihrem Premierminister Came...
Gierig und nimmersatt: Steuererhöhungen trotz wachsender Einnahmen Knapp 55 Milliarden Euro mehr an Steuern gegenüber dem Vormonat hat sich die gierige Staatskrake im ...
Handy-Spar-Tarif - Endlos günstig, gut fürs Smartphone 9 Cent pro Minute in alle dt. Netze
9 Cent pro SMS in alle dt. Netze
Kostenlose Mailbox
Jetzt Energiekosten senken Mit Verivox vergleichen Sie kostenlos alle Energieanbieter in Deutschland. Sparen auch Sie bis zu 500 Euro und mehr pro Jahr.

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*