Propaganda aus dem Wahrheitsministerium: „Flüchtlinge“ retten deutsche Wirtschaft

S. Hofschlaeger / pixelio.de

Zitat von www.welt.de:

Das Plus bei der deutschen Wirtschaftsleistung hat sich im dritten Quartal halbiert. Dass es überhaupt noch einen Zuwachs gibt, liegt an den Staatsausgaben für die Versorgung der Flüchtlinge.

[…]

Zu den aufgeführten Kosten gehören demnach die Aufwendungen für Unterkunft, Asylbewerberleistungen, die Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen sowie Kinderbetreuung, Schule, Sprachkurse und die Herrichtung von Unterkünften.

Kommentar von crash-news.com:

Satireseiten oder Spaßartikel zum ersten April könnten kaum bessere Schlagzeilen produzieren als es die Lügenpresse im Auftrag der Bundesregierung seit Monaten immer wieder aufs Neue fertigbringt. Der jüngste Knaller ist die angebliche Rettung unserer Wirtschaft vor der Rezession durch die „Flüchtlinge“. Selbst ein Baron Münchhausen würde vor Neid erblassen in Anbetracht derartig dreisten Rumlügens.

Laut dem Münchner Ifo-Institut ist die Stimmung in der deutschen Wirtschaft weiterhin gut. Auch die völlig unerwartete Wahl des verhassten Donald Trump zum neuen US-Präsidenten und der damit verbundene Schock unserer linksgrünen Populisten in der Politik konnte die Börsen und Märkte in keinster Weise negativ beeindrucken.

Andererseits wäre es verwunderlich gewesen, wenn eine politische Entscheidung in Übersee irgendwelche großartigen Auswirkungen auf das neue innerdeutsche Wirtschafts-Perpetuum-Mobile gehabt hätte, welches die alternativlose Kanzlerin mit ihrer gesetzeswidrigen Selbstermächtigung geschaffen hat.

Inwiefern dieses laufende Wachstum tatsächlich „nachhaltig“ ist, interessiert sowieso niemanden in Berlin. Hauptsache, die wankende Konjunkturkuh ist vorübergehend stabilisiert, wobei sie natürlich nach wie vor auf dünnem, schwer rissigem Eis steht. Aber viel wichtiger für unsere „Volksvertretung“ ist eben, dass die „Flüchtlings“-Krise mal wieder pseudo-positiv beleuchtet werden kann.

Die finanzielle Belastung unserer Gesellschaft durch die Millionen Illegalen ist anscheinend noch viel schlimmer als bislang angenommen. Wenn es wirklich möglich ist, damit ein ganzes Land vermeintlich vor der sich weltweit ausbreitenden Rezession zu bewahren, muss es sich um ein richtig großes Ding handeln.

Und in der Tat, was die Regierung für den Bau von Unterkünften – mitunter sind das niegelnagelneue ganze Wohnsiedlungen -, allgemeine Asylbewerberleistungen, die Betreuung von Kindern und sogenannter „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“, Schule, Sprachkurse, Dolmetscher, medizinische Versorgung, Freizeit-Bespaßung und sonstige Annehmlichkeiten ausgibt, geht in mehrstellige, hohe Milliardenbeträge.

Diese zuvor als Steuergeld abgepressten Mittel landen zwar vielfach wiederum in den Taschen einiger findiger, gieriger und volksverräterischer Unternehmen, in deren Geschäfte nicht selten die örtliche Politikvertretung direkt involviert oder daran beteiligt ist, aber um ein echtes Wachstum im eigentlichen Sinne handelt es sich selbstverständlich nicht.

Fast genau denselben „Aufschwungs“-Effekt haben früher schon ganz andere fragwürdige „Volksvertreter“ erreicht, indem sie etwa im ganzen Land Autobahnen bauen ließen. Der wesentliche Unterschied zu damals: Diese neuen Straßen hatten einen wirklichen wirtschaftlichen Nutzen, sie sind sogar heute noch in Betrieb, manche gar im Originalzustand.

Diejenigen, welche die merkelsche Vernichtungs-Regierung jedoch derzeit millionenfach in unser Land schleust, bringen uns außer den gigantischen Staatsausgaben so gut wie keinen Vorteil. Selbst die zuständigen Ministerien mussten zwischenzeitlich eingestehen, dass die Qualifikation der meisten „Flüchtlinge“ allerhöchstens für den Einsatz als Aushilfskräfte ausreicht.

Andererseits, die wenigsten dieser Leute kamen ja überhaupt hierher, um zu arbeiten. Ihnen wurde schließlich das leistungslose Leben im Paradies versprochen und das fordern diese zumeist jungen Männer auch mit entsprechendem Nachdruck ein, wie diverse Zeugenberichte belegen.

Das alles wirkt sich natürlich insgesamt irgendwie „positiv“ auf die Binnenkonjunktur aus. Offiziell kostet den Steuerzahler die Versorgung eines „Flüchtlings“ im Durchschnitt pro Jahr 11.800 Euro. Wer hingegen die durchgesickerten Leistungsbescheide für diese Leute betrachtet, kommt auf ganz andere Zahlen.

Zudem sollten die veröffentlichten Daten der Behörden hinsichtlich der Anzahl der durchgebrachten fremden Personen stark in Frage gestellt werden. Gehen wir statt der offiziellen 1,2 Millionen eher von drei Millionen „Flüchtlingen“ aus, insbesondere im Zusammenhang mit dem derzeit im Verborgenen laufenden Familiennachzug samt Mehrfach-Ehefrauen und Dutzenden von Kindern, müssen wir von jährlichen Kosten zwischen 14 und 75 Milliarden Euro oder noch mehr ausgehen.

Dass solche gigantischen Ausgaben wiederum für sprudelnde Steuereinnahmen sorgen, ist logisch. Von einem Wirtschaftswachstum und dem Verhindern des Abgleitens in eine Rezession wegen der „Flüchtlinge“ zu sprechen, ist insofern zwar formal richtig, aber faktisch hat das alles nichts mit Aufschwung, Wachstum und Wohlstand zu tun, denn es handelt sich um reine Konsumausgaben auf Kosten der Allgemeinheit und nicht etwa um Investitionen.

Somit endet dieses teure Pseudo-Feuerwerk garantiert schon bald und übrig bleiben haufenweise Blindgänger, die uns noch auf ganz andere Weise mit großem Knall um die Ohren fliegen werden. Jeder Idiot weiß nämlich inzwischen, wozu diese Massenimmigration in erster Linie geschieht, wie uns selbst die Medien wiederholt mitteilten:

Eine große feindliche Armee mit unzähligen islamischen Kriegern, im Speziellen Anhänger des IS, befindet sich bereits in unserem Land und wartet bloß auf den richtigen Moment, um die bisher subtile, aber immer schnellere Islamisierung mittels eines offenen, blutigen Unterwerfungskrieges zum Abschluss zu bringen.

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