Klima-Sekte klagt gegen deutschen Stromkonzern wegen Gletscher-Schmelze

Jürgen Nießen / pixelio.de

Zitat von www.tagesspiegel.de:

Ein peruanischer Bauer zieht in Deutschland wegen der Luftbelastung durch Kraftwerke gegen RWE vor Gericht. Doch kann man einzelne Unternehmen für globale Klimaphänomene verantwortlich machen?

[…]

Lliuya ist zu dem Prozess persönlich angereist. Er sieht sein Haus in den Anden in Huaraz etwa 450 Kilometer nördlich der Hauptstadt Lima gefährdet, weil der Klimawandel einen Gletscher zum Schmelzen bringe.

Kommentar von crash-news.com:

Die Geschichte hat Symbolcharakter und soll ihn offenbar auch haben: Ein peruanischer Landwirt klagt gegen RWE und will von diesem eine Entschädigung erpressen, weil durch dessen Kohlekraftwerke das böse Spurengas CO2 ausgestoßen werde, welches wiederum einen Gletscher nahe des Wohnorts des Peruaners schmelzen lassen soll. Die Ökofaschisten fahren jetzt ihre letzten Geschütze auf, bevor das Thema womöglich stirbt.

Donald Trump hatte im Wahlkampf seinen Willen bekundet, Schluss zu machen mit dem Klima-Lügenmärchen. Zumindest will er den Rückbau der konventionellen Energieversorgung in den USA stoppen und ebenso soll es kein Schutzgeld an die CO2-Sekte mehr von seiner Seite geben. Angesichts solcher Aussichten muss die militante Glaubensgemeinschaft nun natürlich zügig handeln.

Im aktuellen Verfahren klagt der Anden-Bauer, welcher selbstverständlich nicht zu Fuß, sondern per fliegender CO2-Schleuder nach Essen anreiste, auf die Zahlung einer Entschädigung durch RWE, weil der Energiekonzern angeblich eine Mitschuld daran trage, dass ein Gletscher in seiner Heimat schmelze und ein deshalb wachsender See sein Wohnhaus bedrohe, weshalb er dieses vorsorglich um eine Etage aufstocken musste.

Die von ihm geforderte Mindestsumme von 6.300 Euro für diese bauliche Vorsorgemaßnahme käme RWE freilich sehr viel billiger, als den Mann samt Familie als „Klima-Flüchtling“ bei uns aufzunehmen, da seine dauerhafte Unterbringung in unserer Bananenrepublik mit diesem Betrag keine drei Monate lang finanzierbar wäre.

Doch selbstverständlich geht es in dem Prozess nicht um den Bauer Saul Lliuya allein, sondern ums Prinzip. Die ihn vertretende Hamburger Anwältin gehört zu den aggressivsten Klima-Kämpfern überhaupt und wird durch „Aktivisten“ und sogenannte „Umweltorganisationen“ wie Friends of the Earth und Germanwatch unterstützt, welche vermutlich auch die Klagekosten vorstrecken.

Sollte das Gericht RWE tatsächlich zu Schadenersatz verurteilen, wäre der nächste Schritt in Richtung CO2-Diktatur geschafft. Eine solche Entscheidung hätte verheerende Auswirkungen, da dann praktisch jeder Bürger weltweit gegen beliebige deutsche Energieversorger klagen und ebenfalls Entschädigungen erhalten könnte. Die Pleite dieser Konzerne und das Ende unserer hiesigen Stromversorgung kämen damit noch ein gutes Stückchen schneller als allein mit der nachhaltig zerstörerischen „Energiewende„.

So absurd und unfassbar dieser Schau- und Propagandaprozess sein mag, in einem echten Rechtsstaat würde diese Gelegenheit durch die Gegenseite endlich genutzt, um zunächst einmal den Kläger zu zwingen, wissenschaftliche Nachweise zu erbringen, dass erstens CO2 für eine angebliche Klimaerwärmung überhaupt verantwortlich ist und zweitens der Mensch daran die Hauptschuld trägt.

Die nackten Fakten lassen diesen Zusammenhang nämlich ganz und gar nicht zu: Der gesamte Anteil von Kohlendioxid an der Luft liegt bei gerade einmal 0,038%. Hiervon entstammen direkt von der Natur 98,8%, denn laut Umweltbundesamt beträgt der menschengemachte Teil lediglich 1,2%. Von diesen 0,00046% anthrophogenen CO2 wiederum trägt die BRD nur 3,1% weltweit bei, was unter dem Strich eine „deutsche Klima-Verantwortung“ von 0,000014% ergibt.

Für eben diese Zahlen gilt es darüber hinaus nachzuweisen, inwiefern sie das Klima, also die mittleren Temperaturen beeinflussen. Zwar wird leierhaft immer wieder aufs Neue wiederholt und behauptet, CO2 erwärme das Klima, aber um das zu erreichen, müsste sich das Spurengas zunächst einmal direkt auf das Wetter auswirken und zwar in reproduzierbar messbarer Weise.

Wenn nach einer minimalen Erhöhung der Kohlendioxid-Konzentration jedoch keine Temperaturerhöhung im täglichen Temperaturverlauf nachgewiesen werden kann, ergibt sich selbstverständlich genausowenig ein Einfluss des Gases auf das 30-jährige Temperaturmittel namens „Klima“.

Um diesen Sachverhalt einmal anschaulich zu machen, stellen wir uns ein Sparschwein vor, in welches 30 Jahre lang jeden Tag eine Pfennigmünze geworfen wurde. Bei der Auszählung finden wir dann genau fünf Münzen des Jahrgangs 1963. Das bedeutet, an fünf Tagen dieser 30 Jahre muss definitiv eine solche Münze ins Sparschwein gesteckt worden sein, ansonsten hätten diese niemals in der Auszählung gefunden werden können.

Solange es also keinen tatsächlich messbaren Nachweis einer CO2-basierten Erhöhung unserer Tagestemperaturen gibt – und dieser fehlt bis heute vollständig -, kann das Spurengas auch niemals für die Beeinflussung der gemittelten Temperaturen über den willkürlich auf 30 Jahre festgelegten Zeitraum mit Namen Klima verantwortlich gemacht werden.

Freilich lässt sich davon die Fraktion der Ökofaschisten nicht wirklich abschrecken. Diese zählt offenbar auf den Gewöhnungseffekt, dem genauso wie jeder Durchschnittsbürger ebenso das Gericht unterliegt, nämlich die täglich wiederholte Sekten-Propaganda, menschliches Kohlendioxid sei am „Klimawandel“ schuld. Wobei das Wort „Wandel“ bewusst gewählt wurde, da eine globale Erwärmung eben nicht nachweisbar ist, erst recht nicht im direkten Verantwortungsbereich des Menschen.

Das Bestreben dieser äußerst militanten Klima-Fanatiker, die zusammen mit der UNO unseren Planeten offensichtlich in ein kommunistisches, islamisches und „nachhaltiges“ Konzentrationslager verwandeln wollen, ist es, formaljuristisch den Weg zu ebnen, um künftig nicht nur sämtliche „Klima-Leugner“ legal mundtot machen oder sogar einsperren zu können, sondern auch endgültig allen Widerständlern finanziell das Wasser abzugraben. In einer ökofaschistischen Weltdiktatur haben derartige Kritiker einfach keinen Platz mehr.

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