„Glückspilz“ macht aus 100 Kilo Gold ein paar Stapel bedruckte Baumwollscheine

Brett_Hondow / Pixabay.com

Zitat von www.n-tv.de:

Einem Mann im Norden Frankreichs wird ungewöhnlich viel Glück zuteil: Erst erbt er ein Haus, dann findet er darin einen Goldschatz. Tausende Münzen sowie drei Barren sind in dem Haus versteckt. Der Mann ist nun Millionär.

[…]

Über den gefundenen Goldschatz dürfte sich nicht nur der Erbe […] gefreut haben. Auch der französische Fiskus kann sich die Hände reiben: Auf die beim Verkauf erzielten 3,5 Millionen Euro werden 45 Prozent Erbschaftsteuer fällig.

Kommentar von crash-news.com:

Im Wettbewerb um das dümmste Schaf gibt es wieder einen strahlenden Sieger: Ein Mann aus Nordfrankreich fand in seinem geerbten Haus einen Goldschatz im Wert von 3,5 Millionen Euro, den er nicht nur sogleich in Baumwoll-Banknoten und elektronische Nullen und Einsen bei seiner Bank umwandelte, sondern zudem auch einen weiteren Landsmann mit einem großzügigen Geschenk glücklich machte.

Beim Ausräumen und Begutachten der Möbel seiner Erbschaft für eine Auktion entdeckte ein Franzose tausende Goldmünzen und etliche Barren mit einem Gesamtgewicht von rund 100 Kilogramm in dem geerbten Haus. Der freundliche Auktionator war dem Erbe anschließend dabei behilflich, das nutzlose Altmetall zu „Geld“ zu machen.

Es dürfte allerdings weniger der Großzügigkeit des Mannes geschuldet gewesen sein, dass dieser einen weiteren Landsmann mit fast der Hälfte seines Schatzes als Geschenk beglückte, sondern eher Unwissenheit und natürlich den widrigen gesetzlichen Umständen in seiner Heimat.

Der Beschenke heißt nämlich François Hollande, ist von Beruf Sozialist und verteilt gerne das Geld anderer Leute weil er glaubt, was der Staat zahlt, kostet nichts. Damit sich dieser marxistische Irrsinn weiterhin aufrechterhalten lässt, kassiert der Fiskus in Frankreich bei Erbschaften über 1,8 Millionen Euro einen Anteil von unglaublichen 45%.

Da das Gold unmittelbar unter den Hammer kam, konnten Hollandes Schergen das unverdiente Steuergeld direkt abgreifen und sofort an wen auch immer umverteilen. Der Verstorbene hatte den Schatz in seinen Erbschaftsdokumenten gar nicht erwähnt, wahrscheinlich deshalb, weil ihm die Gesetze der staatlichen Räuberbande bestens bekannt waren.

Gold hat nämlich unter anderem die Eigenschaft, anonym zu sein und im Gegensatz zu Währungen seinen Wert selbst in Krisenzeiten und über Währungsreformen hinweg zu behalten. Das aus den 50er und 60er Jahren stammende Edelmetall wurde zur damaligen Zeit legal erworben und hatte kein bisschen durch die spätere Euro-Umstellung oder andere negativen Währungseffekte gelitten.

Im Gegenteil: Hätte der Erblasser anstatt auf glänzendes Metall auf französische Francs in Papierform gesetzt, wäre das Ersparte zwischenzeitlich womöglich nicht nur dem Mottenfraß zum Opfer gefallen, sondern in erster Linie dem massiven französischen Währungsverfall in den vergangenen 60 Jahren.

Zwar war die Vorsorgestrategie des Verstorbenen vorbildlich, allerdings hatte er sowohl versäumt, seinen Erben in die wichtige Thematik einzuweisen als auch ihn auf diesen Schatz vorzubereiten. Denn dieser Glückspilz hat nun genau das gemacht, was wohl die allermeisten der heutigen Konsumschafe in einem solchen Falle tun würden:

Er verwandelte das krisensichere Edelmetall einfach in Papiergeld, welches mitunter über Nacht seinen Wert verlieren kann, wie die Ereignisse vor wenigen Jahren in Zypern oder ganz aktuell in Indien eindrücklich beweisen. Darüber hinaus fallen beim Verkauf gigantische Steuern an und zu guter Letzt vernichtet die schleichende Inflation, die zudem jederzeit hyperinflationär eskalieren kann, den verbliebenen Rest.

Selbst wenn der Erbe den Fund nicht verheimlicht, sondern ganz ehrlich und offiziell angemeldet und zum Räuberstaat-Kurs versteuert hätte, wäre ihm noch ein fantastisches Vermögen geblieben, was in der anstehenden globalen Finanzkrise seine Existenz hätte retten können.

Stattdessen hat er jetzt einerseits seine eigene Erbschaft quasi zerstört und andererseits Hollandes sozialistische Regierung mit dem hart erarbeiteten Nachlass des verstorbenen Verwandten beschenkt. Da Paris auf solche leicht verdienten Steuern allerdings dringend angewiesen ist, genauso wie ein Vampir ständig frisches Blut benötigt, kann sich der Mann wenigstens stolz als Patriot oder vielleicht besser als Patridiot bezeichnen.

Tja, super gemacht, lieber Erbfolger. Nun bist du – zumindest vorübergehend – „reich“ und kannst kräftig konsumieren. Hoffen wir, dass es kurzfristig weder einen Zypern- noch einen Indien-Effekt gibt, der dich über Nacht wieder sprichwörtlich so arm wie zuvor macht. Aber vielleicht lernst du ja dann im Nachhinein, wie unklug du dein Erbe verwaltet hast, denn eine bessere finanzielle Krisenvorsorge als Gold gibt es nicht.

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