Oh du fröhliche Islamisierungszeit – Kaufhaus verbannt Weihnachtsartikel aus Sortiment

Thommy Weiss / pixelio.de

Zitat von www.derwesten.de:

Weil sich die Weihnachtsdeko in Dortmund schlecht verkauft, nimmt die Warenhaus-Kette Woolworth die Dekoration in einem Geschäft aus dem Sortiment.

[…]

Eine Kundin hatte aber Interesse und erhielt von einer Kassiererin die Antwort, sie seien ein muslimisches Geschäft.

Kommentar von crash-news.com:

Der Sohn des amerikanischen Kartoffelbauern John Woolworth würde sich wohl im Grabe herumdrehen, müsste er mit ansehen, was sich gerade in einer deutschen Niederlassung seiner Kaufhauskette abspielt: Angeblich aufgrund zu geringer Nachfrage hat eine Dortmunder Woolworth-Filiale fast das gesamte Weihnachtssortiment entfernt. Eine Kassiererin nennt im Gegensatz zur Unternehmenssprecherin ganz offen den wahren Grund dafür.

Einmal davon abgesehen, dass der heutige alljährliche Weihnachtsrummel kaum mehr mit dem jüdisch-christlichen Erbe Europas bzw. Deutschlands inhaltlich in Verbindung steht und wir es inzwischen in erster Linie mit einer verrückten Konsumorgie zu tun haben, gehört das Fest zur Geburt unseres Erlösers Jesus Christus dennoch untrennbar zu unserer abendländischen Kultur.

Da die nach wie vor von Medien und Politik militant geleugnete Islamisierung aber immer schneller und brutaler voranschreitet, was wir unter anderem an der Abschaffung von Weihnachtsbäumen, der Umbenennung von Sankt Martins-Umzügen und Weihnachtsmärkten sowie der Verbannung sämtlicher weihnachtlichen Insignien in vielen Behörden seit Jahren erleben müssen, gewinnt diese feindliche Unterwanderung nun weiteren Boden auch in der Wirtschaft.

Dass Dortmund überhaupt noch als deutsche Stadt bezeichnet wird, hängt ausschließlich mit ihrer geografischen Lage zusammen, denn ansonsten würde kaum mehr jemand, der in letzter Zeit einmal dort war, auf die Idee kommen, diesen Ort weiterhin als teutonische Siedlung zu bezeichnen.

Das wird nun durch die aktuelle Unternehmenspolitik der Woolworth-Kaufhauskette bestätigt: Weil die überwiegend antichristliche, muslimische Kundschaft wenig Toleranz gegenüber der Religion ihres Gastgeberlandes zeigt, sah sich der Betreiber gezwungen, sein Sortiment in einer Dortmunder Filiale dem Kundenwunsch entsprechend „anzupassen“ und das Dekozeug der „Ungläubigen“ schnellstmöglich aus den Regalen zu verbannen.

Die blutjunge, sicherlich kaum erfahrene und um jedwede Konfliktvermeidung bemühte Unternehmenssprecherin betont natürlich, bei dieser Maßnahme handele es sich mitnichten um irgendeine Unterwerfung gegenüber der „Religion des Friedens“. Es gebe ausschließlich wirtschaftliche Gründe für diese Entscheidung.

Vielleicht mag das in der Sache eine grundsätzlich wahre Aussage sein, aber die äußerst dünne Argumentation der Begründung dieser Dame zeigt, dass es eben höchstwahrscheinlich doch nicht der Wahrheit entspricht, was sie da behauptete:

Sofern es für Produkte, wie etwa Süßigkeiten oder Getränke, in der Nähe andere Händler mit demselben Sortiment gebe, „mache der Verkauf dieser Waren keinen Sinn“, so die junge Frau. Wenn das stimmen und es sich hierbei um eine allgemein übliche und bewährte Unternehmensstrategie im Einzelhandel handeln würde, dürfte es praktisch nirgendwo im Land dieselben Markenartikel in nebeneinanderliegenden Supermärkten oder Kaufhäusern geben.

Die Realität zeigt uns jedoch ein gänzlich anderes Bild: Nicht nur entwickelt sich mitunter ein Preiswettbewerb zwischen den jeweiligen Nachbar-Konkurrenten, sondern es ist ihnen geradezu geboten, dasselbe Sortiment wie der Wettbewerber um die Ecke anzubieten, damit die eigenen Kunden diese Produkte gleich im eigenen Haus kaufen und nicht etwa zum Mitbewerber abwandern.

Somit kann die Behauptung der Unternehmenssprecherin zu recht als höchst fragwürdig wenn nicht sogar als glatte Lüge bezeichnet werden. Darüber hinaus sollten auch die Worte einer Woolworth-Verkäuferin Beachtung finden, die einer Kundin auf Nachfrage zum fehlenden Weihnachtsdekoangebot ohne Umschweife sagte:

„Wir sind ein muslimisches Geschäft, wir wollen keine Weihnachtsartikel verkaufen.“

Da kann die Sprecherin noch so dementieren und relativieren – solange sie keine glaubwürdigere Ausrede präsentiert dürfte die Verkäuferin mit ihrer klaren Aussage wohl deutlich näher an der Wahrheit liegen. Zumindest jedoch ist diese Frau an der Kasse der Auffassung, dieses Kaufhaus sei bereits fest in islamischer Hand und dafür wird sie sicherlich ihre Gründe haben.

Natürlich verkaufen sich Artikel mit Bezug zum verhassten Christentum in rein muslimischen Wohngegenden, von denen es in unserem Land immer mehr gibt und in welche sich etwa die Ordnungshüter bloß im großen Rudel oder gleich überhaupt nicht mehr hineinwagen, schlecht bis gar nicht. Die betreffende Ware aus den Regalen zu nehmen ist insofern durchaus eine wirtschaftliche Entscheidung, wenngleich mit der zugehörigen Begründung eben ein völlig falscher Eindruck erweckt wird.

Der kritische Beobachter fragt sich unterdessen, wie weit die Islamisierung denn wohl erst noch gehen muss, bis auch die größten Gutmenschen-Schnarchnasen aufzuwachen beginnen. Wird sie der Muezzin-Ruf vom Turm einer Kirche in ihrer Nähe wecken oder vielleicht die Umstellung der Tagesschau auf arabische Sprecher? Die „Scharia-Polizei“ wurde ja inzwischen bereits gerichtlich durchgewunken.

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