„Ein Raum voller Lügner“: Donald Trump rechnet mit amerikanischer Lügenpresse ab

tacskooo / Pixabay.com

Zitat von www.stern.de:

Dem CNN-Chef Jeff Zucker habe Trump gesagt: „Ich hasse deinen Sender, jeder bei deinem Sender ist ein Lügner und du solltest Dich schämen“ […]. Und an alle gerichtet: „Wir sind in einem Raum mit Lügnern.“

[…]

Trump hat bislang keine klassische Pressekonferenz gegeben. Den sogenannten Press Pool ignoriert er vollkommen.

Kommentar von crash-news.com:

Noch immer befindet sich unsere linksgrüne Medienwelt nach der verheerenden Niederlage ihrer erwarteten US-Präsidentschafts-Favoritin im Schockzustand. Weiterhin geben sich diese Auftragsschreiberlinge der Hoffnung hin, bisher nicht gemachte Äußerungen des neuen US-Präsidenten zu bestimmten Themen deuteten sein Umfallen oder Einknicken an. Doch der rechnet jetzt erst einmal mit ihren Kollegen ab.

Zumindest die amerikanischen Pendants der deutschen Lügenpresse bekamen soeben ihr Fett weg. Am Montag lud Donald Trump namhafte Vertreter „führender amerikanischer Medien“ zu sich ein und knöpfte sich einige der ganz besonders faulen Eier offenbar so richtig vor.

Dabei hatte die nach ihren erbärmlichen, vorsätzlich falschen Wahlprognosen schwer erschütterte US-Presse so auf einen Neustart im Verhältnis zwischen dem eher unbestechlichen Milliardär zu den Medien gehofft. Diese notorischen Lügner und Heuchler gingen anscheinend wirklich allen Ernstes davon aus, der designierte Nachfolger des US-Zerstörers Obama werde jetzt „erwachsen“ und ließe sich nach seiner Wahl ab sofort ebenfalls auf das schmierige, korrupte Spiel mit den Systemmedien ein.

Hier hatten sie die Rechnung jedoch ohne den neuen Landeschef gemacht. Trump griff nicht nur einzelne herausragende Betrüger, wie etwa den Chef des Propaganda-Kanals CNN, persönlich an, bezeichnete ihn unverblümt als Lügner und erklärte, er hasse den Sender und „jeder bei CNN ist ein Lügner“, sondern er sagte ganz offen und direkt:

Wir sind in einem Raum voller Lügner, der betrügerischen, unehrlichen Medien, die völlig falsch gelegen haben.

Soviel Wahrheit auf einmal war der linken Journaille freilich zuviel des Guten. Als „Erschießungskommando“ empfanden einige der Teilnehmer das Treffen und natürlich änderten die verlogenen Blätter ihren Tenor in keinster Weise, sondern sprachen wie gehabt von einem „dem Amt total unangemessen Mann“.

Diese Einschätzung hängt jedoch ausschließlich vom eigenen Standpunkt ab. Wer Trump zuvor nicht vorsätzlich falsch verleumdet hatte und über ihn die Wahrheit publizierte, musste garantiert nicht mit einer Ohrfeige rechnen. Allerdings geht die Anzahl derartig neutraler Medien gegen Null, zumindest unter den namhaften Größen gibt es praktisch keinen solchen Vertreter.

Dasselbe Bild bot sich ebenso bei uns. Erstaunlicherweise hatte unsere gleichgeschaltete deutsche Presse samt den ganzen Staatssendern in exakt dieselbe Kerbe gehauen, nämlich stets die kriminelle Hillary Clinton auf Händen zu tragen und den „bösen“ Donald Trump bei jeder Gelegenheit zu verunglimpfen. Diese infame Propaganda wurde sogar auf die Bildauswahl der beiden Kandidaten ausgeweitet, sodass der jetzige Sieger stets als lauter, unsympathischer Pöbler hingestellt wurde.

Auch nach der gewonnenen Wahl findet diese erbärmliche Hasspropaganda kein Ende, weder bei uns noch in den USA. Vermutlich wollte Trump mit seiner Abrechnung gegen die Lügenpresse diesem widerlichen Lumpenpack einfach einmal die Leviten lesen und ihnen zeigen, dass er weder vor der Wahl noch danach auf sie angewiesen ist – wobei der umgekehrte Fall zum Leidwesen der Presse ganz und gar nicht gilt.

Ohne guten Draht ins Weiße Haus wird es nämlich schnell sehr eng, wenn es darum geht, die amerikanische Öffentlichkeit zu „informieren“. Diese Aufgabe müssen und werden dann eben andere Medien übernehmen, von denen es durchaus einige gibt. Das allerdings wäre schlicht der Super-Gau für die etablierten Sender und Blätter, da es mit Sicherheit ihren Einschaltquoten und Auflagen schweren Schaden zufügt.

Genau diese Art von Strafe, um nicht zu sagen Rache, haben die notorischen Lügenbolde jedoch in jedem Fall verdient. Trump demonstrierte dieser Brut insofern bereits vor seinem offiziellen Amtsantritt, wer nun das Sagen im Land hat: Jedenfalls nicht mehr die gekaufte Journaille, wie etwa die besonders linke Zeitung New York Times.

Noch mögen die Lügenmedien auf eine Kehrtwende seitens der neuen Bewohner des Weißen Hauses hoffen, aber diese Hoffnung dürfte sich vermutlich alsbald in Rauch auflösen, da es mehr als unwahrscheinlich ist, dass die Berufsverleumder der schreibenden Zunft über Nacht zu ehrlichen Menschen und die gleichgeschaltete Medienwelt plötzlich zu einem Hort der Wahrheit wird.

Eines ist wohl sicher: Donald Trump mag zwar das eine oder andere Wahlversprechen vielleicht etwas abgeschwächt oder vorläufig hinten angestellt zu haben. Sein Plan, in Amerika auf allen Ebenen endlich einmal so richtig aufzuräumen und das Ungeziefer auszuräuchern, hat hingegen höchste Priorität, was sowohl seine Personalauswahl als auch sein Verhalten gegenüber den hochrangigen Medienvertretern demonstriert.

Darauf hoffen, dass sich der Wind doch nicht oder wenigstens nicht so stark drehen wird wie angekündigt, sollte insbesondere die Horde der verlogenen Schmierfinken besser nicht. Das plötzliche wirtschaftliche Ende so manchen etablierten Ablegers in dieser Branche der Berufslügner kommt nämlich mitunter schneller als diese Pinocchios ihre kilometerlangen Nasen abfeilen oder zur Besinnung kommen können. In der Zwischenzeit werden die alternativen Medien das Rennen machen.

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