Merkel muss weg? Jetzt erst recht: Die Minderheiten-Kanzlerin will weitermachen

Monika / pixelio.de

Zitat von www.zeit.de:

Angela Merkel hat sich entschieden: Sie will auch nach 16 Jahren Parteivorsitz CDU-Chefin bleiben und zum vierten Mal Kanzlerin werden.

[…]

Die internationale Stimmung, dass sie nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten die letzte Verfechterin liberaler Werte sei, dürfte enormen Druck auf sie ausgeübt haben.

Kommentar von crash-news.com:

Wenn ein ausgesprochen linkes Blatt wie die Zeit jegliche Kritik an einer erneuten Kanzlerkandidatur von Angela Merkel vermissen lässt, ja sie regelrecht dazu ermuntert und weiterhin ins Amt lobt, dann ist das alles, bloß kein gutes Zeichen. Als letzte Verfechterin liberaler, westlicher “Werte” soll sie nun allen “rechten” Entwicklungen die Stirn bieten. Es ist offenbar das finale Aufgebot eines sterbenden Systems.

Merkel versteht sich anscheinend insbesondere als eines: Als Kanzlerin sämtlicher Minderheiten. Das machte sie zuletzt in ihrer Rede an Donald Trump sehr deutlich, als sie ihm zum Wahlsieg gratulierte. Dabei verwies sie ausdrücklich auf die vermeintliche, gemeinsame “Wertebasis”:

Demokratie, Freiheit, den Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung.

Je unbedeutender, skurriler, verfassungsfeindlicher, menschenverachtender, perverser oder geisteskranker sich jemand verhält, desto größer scheint Merkels Motivation, jene Gruppierungen zu unterstützen und gegen die Interessen der überwältigenden Mehrheit zu verteidigen.

Dieses Verhalten bezeichnet nicht bloß die ehemalige Stasi-Mitarbeiterin, sondern genauso ihr scheidender Chef aus dem Weißen Haus sowie die Lügenpresse als “Verteidigung westlicher Werte”. Wer auch nur einigermaßen über gesunden Menschenverstand verfügt, bekommt bei diesem kruden Begriffsverständnis von “Werten” schon fast einen Würgereiz.

Niemand sollte zwar wegen seiner persönlichen Neigungen, Eigenschaften und Weltanschauungen gegenüber anderen benachteiligt werden. Aber die grundgesetzlich verbriefte “Gleichheit” aller Menschen, welche sich in diesem Zusammenhang ausschließlich auf das Gesetz bezieht und nicht etwa den sozialen und finanziellen Stand meint, darf nicht dazu missbraucht werden, irgendwelchen Minderheiten Sonderrechte einzuräumen, insbesondere nicht zu Lasten der Mehrheiten.

Doch genau das ist der Schlüssel der Sozialisten, mit welchem sie sich nicht nur zusätzliche Wählerstimmen auf Kosten der Allgemeinheit kaufen: Damit schaffen sie es auch, eine Gesellschaft erfolgreich zu spalten und gegeneinander aufzuhetzen.

Den meisten Angehörigen jener Minderheiten ist ihre vermeintliche Bevorzugung dabei nicht bloß unrecht, sondern mitunter sogar peinlich. So interessiert es beispielsweise die allerwenigsten Homosexuellen, ob sie auf Standesämtern oder in Kirchen “heiraten” können, denn ihr Lebenswandel passt in aller Regel gar nicht dazu. Dennoch tragen die Sozialisten diesen “Erfolg” wie eine Monstranz vor sich her.

Ähnlich kritisch sehen die meisten Frauen etwa die Frauenquote. Mit Hilfe solcher Minderheiten-Bevorzugungsgesetze nur allein aufgrund ihres Geschlechts in irgendwelche Positionen zu gelangen, widerstrebt den tatsächlich kompetenten und motivierten Damen zu Recht, da diese derlei Unterstützung gar nicht nötig hätten und sich anschließend ständig damit aufziehen lassen müssen.

So sieht es in fast sämtlichen Bereichen sogenannter Minderheitengruppierungen aus. Nach elf Jahren Merkelregierung leidet unser Land unter zahllosen derartigen Regelungen und der vermeintlichen Stärkung von “Menschenrechten”, weil es politisch korrekt ist und unter der Masse an Gutmenschen viele Punkte bringt.

Eine hohe Zahl an Sonderpunkten brachte und bringt Merkel zudem ihre alternativlose Grenzöffnung. Zwar hat sich die Euphorie unter den Anhängern der sozialistischen Einheitspartei zwischenzeitlich aufgrund der hiermit verbundenen verheerenden gesellschaftlichen Entwicklung ein klein wenig abgekühlt, doch die politischen Vertreter stehen trotzdem fast ausnahmslos weiter hinter der “neuen” Kanzlerkandidatin, die an ihrer Politik der offenen Grenzen und geschenkten Sozialleistungen für alle und jeden nach wie vor festzuhalten gedenkt.

Aber was blieb den Duckmäusern in der CDU auch anderes übrig? Eine personelle Alternative hat die Partei nicht mehr zu bieten, da Merkel in den letzten Jahren jeden Kontrahenten erfolgreich weggebissen hat. Also kriechen die verbliebenen Handlanger vor ihr, lassen allerhöchstens ein paar trotzige Parolen verlauten und verstecken sich anschließend sofort wieder in ihrer bequemen Parteihöhle.

Ob unser Staat bis zur Wahl im Herbst 2017 noch in aktueller Form besteht, ist aufgrund verschiedener tickender Zeitbomben eine nicht unerhebliche Frage. Sollten der globale Finanzcrash, der islamische Bürgerkrieg oder sonstige Katastrophen tatsächlich bis dahin ausbleiben, müssen wir leider mit dem Schlimmsten rechnen:

Eine neue Merkel-geführte Superkoalition unter Beteiligung der Splitterparteien SPD, Grüne, Linke und FDP dürfte die einzige Möglichkeit sein, die in diesem Fall vermutlich bei 30% liegende echte Alternative aus der Regierung fernzuhalten. Obwohl manche eine derartige große Koalition für unmöglich halten, sollte das linkssozialistisch-grüne “Programm” dieser verschiedenen Farbschläge der Einheitspartei dem sicher nicht im Wege stehen. Die Angst vor Postenverlust tut dann ihr Übriges.

Auch wenn eine neue Kandidatur Merkels für die meisten zunächst wie ein schlechter Horrorfilm erscheinen mag, so ist ihre Entscheidung eigentlich trotzdem gut für unser Land, da die Anzahl an Menschen, welche es noch zu retten versuchen, dadurch stetig weiter und immer schneller wächst. Eine bessere Wahlkampfhilfe für die AfD hätte die CDU mit der Ex-Stasi-Frau kaum leisten können.

Stellt die SPD dann zudem Sigmar Gabriel oder gar Martin Schulz als ihren Kanzlerkandidaten auf, wäre das ein weiteres Geschenk für die echte Alternative. Vielleicht schaffen wir damit sogar den Trump-Effekt in Deutschland und die nächste Kanzlerin heißt überraschend Frauke Petry. Insofern ist Merkels erneute Kandidatur zum Wohle Deutschlands tatsächlich alternativlos.

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