Der unvermeidliche Offenbarungseid der Regierung: Wir schaffen das nicht mehr lange

S. Hofschlaeger / pixelio.de

Zitat von www.focus.de:

Rente, Gesundheit, Flüchtlinge: Um diese Sozialleistungen zu finanzieren, müsste die Bundesregierung hohe Rücklagen bilden, wie die Generationenbilanz des Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen zeigt. Doch stattdessen ruht sich Deutschland auf der schwarzen Null aus.

[…]

Kritisch wird die Finanzlage nach Ansicht der Stiftung Marktwirtschaft ab dem Jahr 2020, weil dann etliche Haushaltsrisiken kumulieren, für die die große Koalition verantwortlich sei. Dann werde eine Finanzierungslücke von 30 Milliarden Euro klaffen, für die es bisher noch keine Deckung gebe.

Kommentar von crash-news.com:

Über viele Monate hinweg verkündeten unsere obersten „Volksvertreter“, wir bekämen jetzt endlich die dringend benötigten „Fachkräfte“, um unsere Wirtschaft zu stärken und unser aller Zukunft zu sichern. Inzwischen ist, außer ein bisschen Restpropaganda, nicht mehr viel von diesem Märchen zu hören. Im Gegenteil, die sich aufsummierenden „demokratischen“ Wahlgeschenke und sonstigen Lügen werden der BRD bald das Genick brechen.

Voller Erstaunen verkündete der Leiter des Bundesamtes für systematischen Volksaustausch BAMF, Frank-Jürgen Weise, vor einigen Tagen, dass zwischen September 2015 und September 2016 rund 50.000 „Flüchtlinge“ einen Arbeitsplatz bekommen hätten, 30.000 davon seien sogar sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Weise war höchst erstaunt über die hohe Qualifikation diesen vielen „ausgebildeten Fachleute“.

Wenn das mal keine echte Sensation ist. Allerdings beträgt die Quote der in Arbeit vermittelten Wirtschaftsmigranten bei rund zwei Millionen Illegalen lediglich 2,5%. Darüber hinaus handelt es sich bei diesen neu besetzten Arbeitsplätzen fast ausnahmslos um einfache Aushilfsjobs in der Logistik und Landwirtschaft.

Die restlichen 97,5% unserer Neubürger lassen sich jedoch lieber von den autochthonen Steuersklaven durchfüttern und das auf durchaus beeindruckendem Niveau, wie der kürzlich im Netz aufgetauchte Leistungsbescheid einer siebenköpfigen afghanischen Familie eindrücklich beweist. Von einem solchen Geldsegen – noch dazu völlig gegenleistungs- und auflagenfrei – können die meisten arbeitenden deutschen Familien bloß träumen.

Unsere alternativlose Kanzlerin hingegen betrachtet die hieraus resultierenden Mehrausgaben von offiziell 15 Milliarden Euro pro Jahr – nicht eingerechnet freilich der aktuell heimlich laufende Familiennachzug der „Flüchtlinge“ in Millionenhöhe – als „gut investiertes Geld“ und behauptet zudem, die Ausgaben für die Wirtschaftsmigranten gingen nicht zu Lasten der übrigen Bürger.

Mathematik scheint nicht gerade die Stärke der Dame zu sein, weshalb Leute wie der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen ihr und der gesamten Bundesregierung mit einigen groben Zahlen auf die Sprünge zu helfen versuchte:

Für die abschlagsfreie Rente mit 63 sowie die Mütterrente muss die Rentenkasse jährlich zusätzlich zehn Milliarden Euro aufbringen, ab 2020 sogar noch weitere 13,5 Milliarden. Acht Milliarden kommen für die Änderungen bei Gesundheit und Pflege hinzu und natürlich die 15 Milliarden Euro für „Flüchtlinge“ nicht zu vergessen, wobei letztere Zahl von einem sofortigen Einwanderungsstopp ausgeht, wovon in der Realität leider nichts zu erkennen ist.

Raffelhüschen kommt insgesamt auf eine Finanzierungslücke von 30 Milliarden Euro im Jahr 2020 – ohne die absehbaren Abschreibungen der Griechenland-Kredite und „explodierenden Pensionslasten für die Beamten“ -, was sich der Staat aufgrund der bereits heute effektiven Schuldenquote von 90% gegenüber dem Bruttoinlandsprodukt wohl kaum leisten kann. Insofern kommen zur Finanzierung lediglich massive Steuer- und Abgabenerhöhungen in Betracht, von denen wir bis zur Bundestagswahl im nächsten Jahr aber sicherlich nichts hören werden.

Ob sich diese linearen Überlegungen des Finanzwissenschaftlers allerdings überhaupt noch ausgehen werden, ist eine ganz andere Frage. Nicht nur droht uns schon heute der jederzeitige Zusammenbruch des maroden Finanzsystems, auch die sich immer weiter steigernde Bürgerwut wegen der von unserer Regierung geförderten und offiziell geleugneten Islamisierung trägt maßgeblich dazu bei, den Druck im Kessel zu erhöhen.

Insofern ist ungewiss, wodurch der Kollaps in unserem Land schlussendlich ausgelöst wird. Sei es der Staatsbankrott der BRD, eine Hyperinflation des Euro, der sich abzeichnende Bürgerkrieg des Islam gegen den Westen oder ein in letzter Sekunde von der scheidenden US-Regierung ausgelöster Weltkrieg, es gibt zahlreiche Optionen, warum die klaffende Finanzierungslücke unserer Bananenrepublik zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich das geringste Problem darstellt.

Der unvermeidliche Offenbarungseid der Bundesregierung ist deshalb lediglich noch eine Frage der Zeit. Dann wird es heißen: Wir schaffen das leider doch nicht. Wer einigermaßen die Augen offen hält, der weiß schon lange, was uns hier bevorsteht. Zum Glück gibt es aus dieser verheerenden Misere einen letzten Ausweg.

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