Neues aus Schilda: EU will künftig Terroristen bitten, sich vor ihrer Einreise anzumelden

27707 / Stampf / Pixabay.com

Zitat von www.welt.de:

Im Kampf gegen den internationalen Terrorismus will die Europäische Union (EU) nach US-Vorbild elektronische Reisegenehmigungen einführen, die vor der Abreise eingeholt werden müssen.

[…]

Neben den üblichen Angaben zu Person und Wohnort der Antragssteller wird auch nach dem Gesundheitszustand, Vorstrafen, Ausweisungsbescheiden und früheren Aufenthalten in Kriegsgebieten gefragt.

Kommentar von crash-news.com:

Die EU will in Zukunft nicht visumpflichtige Einreisende vorab prüfen können, um etwa potenzielle Terroristen gar nicht erst in den Schengenraum einzulasen. Außerdem soll das neue Verfahren namens ETIAS fünf Euro Gebühr pro erwachsener Person kosten. Ob dieses Vorhaben aus Brüssel als Reaktion auf den Sieg von Donald Trump gedacht war, ist unklar. Sicher ist nur: Es wird garantiert nichts nützen.

Dass die Eintrittsgebühr nach Europa und das zugehörige Frageblatt künftig irgendwelche Bösewichte daran hindern wird, unseren Kontinent unsicher zu machen, darf schwer bezweifelt werden. Zum einen kommt ein nicht unerheblicher Teil der Kriminellen aus der EU selbst, beispielsweise aus Ost- und Südosteuropa, und benötigt somit weder ein Visum noch eine ETIAS-Bescheinigung.

Zum anderen geben sich Verbrecher üblicherweise nicht freiwillig als solche zu erkennen. Wie wollen die Behörden denn konkret überprüfen, ob beispielsweise ein Besucher aus der Türkei – sobald die Visumpflicht abgeschafft wurde – irgendwelchen Dreck am Stecken hat, sich hier illegal niederlassen oder gar terroristisch tätig werden möchte?

Ganz zu schweigen von den Millionen Illegaler, die per Schlauchboot übers Mittelmeer fahren, sich quer landein durch die völlig ungesicherten grünen EU-Grenzen schlagen oder diejenigen, welche im persönlichen Auftrag Merkels per Charterflugzeug von überall her heimlich eingeflogen werden. Will Brüssel jetzt an den Mittelmeerstränden sowie den unbewachten EU-Außengrenzen etwa Automaten aufstellen, aus denen sich die „Neubürger“ für fünf Euro selbst eine Eintrittskarte ziehen können?

Es klingt wieder mal nach einem echten Schildbürgerstreich, wie immer direkt aus Neuschilda, besser bekannt als Brüssel. EU-Innenkommissar Avramopoulos scheint vom Erfolg dieser Idee trotzdem fest überzeugt zu sein, doch seine Wortwahl spricht Bände:

ETIAS ist das fehlende Teil im Puzzle zum Management der Außengrenzen.

Was der Mann als „Management“ bezeichnet, hat zunächst einmal nichts mit dem Schließen der Grenzen oder wenigstens mit ernsthaften Grenzkontrollen zu tun. Hier geht es ausschließlich um das, was der eigentliche Wortsinn des hochtrabenden Begriffs ist und was die EU am besten kann: Bürokratische Verwaltung ohne jeden Nutzen für die Bürger und die europäischen Nationen.

Glauben die Damen und Herren in Nadelstreifen in ihrem unvollendeten Elfenbeinturm bzw. im Turm zu Babel in Brüssel tatsächlich, irgendjemand mit fragwürdigen Absichten käme ernsthaft auf die Idee, seine dubiosen, kriminellen Pläne freiwillig in ein ETIAS-Dokument einzutragen und dann darauf zu warten, wie ihm die Einreise leider verweigert wird?

Sicher, in der Theorie ist alles denkbar und die Schreibtisch-Eurokraten samt den nationalen Regierungen, insbesondere denjenigen, die bald vor wichtigen Wahlen stehen, können ihren Wählern das Ansinnen als vermeintlichen Erfolg verkaufen. Das Problem der Politik ist bloß: So dämlich sind die meisten Menschen glücklicherweise dann doch nicht.

Falls die EU-Idioten dieses lächerliche Vorhaben tatsächlich durchsetzen sollten, wären zumindest wieder einige zusätzliche Arbeitsplätze gesichert und durch das erhobene Eintrittsgeld womöglich fast kostendeckend finanziert.

Aber vielleicht schützt uns der populistische Plan sogar wirklich vor dem einen oder anderen Terroranschlag, da sich Teile des ausländischen Verbrecherpacks wahrscheinlich über den Schildbürgerstreich aus Brüssel schlicht totlachen werden. Alle übrigen, zu 99% friedliche Urlauber und Geschäftsreisende, wird dieser neue Irrsinn wohl nur noch wütender auf das amtierende korrupte EU-Gesindel und eine einzelne, offenkundig schwer geisteskranke Frau machen.

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