Trauer, Wut und Angst: Linkes Wundenlecken nach dem Zusammenbruch der Welt

MichaelGaida / Pixabay.com

Zitat von www.zeit.de:

Der Sieg Donald Trumps ist ein Schlag nicht nur gegen das liberale und demokratische Amerika. Sein Triumph ist eine Niederlage all jener, die weltweit für offene und freie Gesellschaften streiten.

[…]

Die Institutionen der amerikanischen Demokratie sind stabil: ein Kongress, ohne den der Präsident nicht regieren kann, auch wenn er ebenfalls republikanisch dominiert ist; eine unabhängige Justiz, die dafür Sorge tragen wird, dass auch ein Donald Trump nicht über dem Gesetz steht; eine freie Presse, die jeden seiner Schritte kritisch begleiten wird.

Kommentar von crash-news.com:

Selbsternannte “US-Experten”, Wahl-Analysten und die üblichen Linkspropagandisten sind seit der Überwindung des ersten Schockmoments nach dem Sieg Donald Trumps voll damit beschäftigt, sich und anderen zu erklären, wie das überhaupt passieren konnte, obwohl sämtliche Prognosen und Umfragen doch das genaue Gegenteil voraussagten. Sie wollen einfach nicht wahrhaben, dass sie die Meinungshoheit verloren.

Als “Präsident zum Fürchten” sowie “skrupellosen Populisten” bezeichnet der linke Schmierfink des Hamburger Blattes den neu gewählten Staatschef von Amerika. Er und zahlreiche andere Auftragsschreiberlinge der unter massivem Leserschwund leidenden Lügenpresse können und wollen offenbar nicht akzeptieren, dass die klare Mehrheit der US-Amerikaner die Nase gestrichen voll hat von einer korrupten, kriegstreibenden und blutsaugenden Macht-“Elite”,

Sie schreiben sich die schmierigen Finger ihrer beiden linken Hände wund und publizieren einen Artikel nach dem anderen voll mit blindem Hass gegen alle Andersdenkenden, als ob das nachträglich irgendetwas an dem klaren Wahlergebnis ändern würde. Dabei lebt keiner dieser marxistischen Tagträumer selbst in den USA, sondern in unserer deutschen Bananenrepublik, in der die linksgrüne Welt leider noch immer ziemlich in Ordnung ist.

Trotzdem sehen sie ihre Deutungs- und Meinungshoheit in akuter Gefahr. In Wahrheit sind jedoch nicht etwa “Nationalismus, Populismus und Protektionismus” unsere vermeintliche Bedrohung, vielmehr sollten wir Faschismus in seinen verschiedensten Ausprägungen, Propaganda durch gekaufte, gleichgeschaltete und politisch gesteuerte Massenmedien sowie eine den Mittelstand vorsätzlich zerstörende Globalisierung fürchten, die unsere Welt in eine zentralistische, sozialistische Diktatur verwandeln möchten.

Allerdings ist wachsende Panik der ehemaligen Meinungsmacher durchaus nachvollziehbar. Nicht nur ihr erbärmlicher Job bei vielen einst angesehenen, früher sogar die Wahrheit publizierenden Zeitungsverlagen ist gefährdet, darüber hinaus haben diverse politische Ereignisse ihnen in den vergangenen Monaten und Jahren schwer zugesetzt.

Da war Mitte des Jahres der Schock des Brexit, den keiner dieser Linksdeuter voraussah, danach der Putsch in der Türkei, die von Sultan Erdogan seitdem in eine osmanisch-islamische Diktatur umgewandelt wird und den Traum der EU-Mitgliedschaft immer unwahrscheinlicher werden lässt und nicht zuletzt gewinnt die “rechtspopulistische” oder “rechtsextreme” AfD bei jeder einzelnen Wahl stets mehr Sitze in sämtlichen Landtagen und sonstigen “Volksvertretungen”, die sich bisher allesamt fest in sozialistischer Hand befanden.

Und das alles allein in diesem Jahr. Insofern ist es verständlich, dass diese hirnabgesaugten und geisteskranken Marxisten jetzt völlig am Rad drehen und in Schnappatmung verfallen, nachdem der Rockefellersche Sozialismusmotor aus den USA augenscheinlich gerade abrupt abgewürgt wurde.

In ihrer Abgehobenheit sprechen sich diese Lügenpriester der Journaille nun selbst Mut zu, indem sie laut von einer “unabhängigen Justiz” und einer “freien Presse” in den USA phantasieren, welche zusammen mit den anderen Regierungsinstitutionen den neuen Präsidenten – hoffentlich – in seiner Macht einschränken werden.

Dass eben diese vermeintlich “unabhängige Justiz” und die ach so “freie Presse” zu den wesentlichen Krankheitssymptomen dieses korrupten Regimes um Obama, Clinton und Co gehören, scheint die Riege dieser selbsternannten Erklärbären und Hasspublizisten nicht wahrzunehmen. Verständlicherweise, denn dazu wäre einerseits eine gute Bodenhaftung und andererseits ein klarer, nicht durch marxistische Irrlehren verwirrter Geist notwendig.

Nur in einem Punkt haben diese Melonenhirne – außen grün, innen rot mit braunen Kernen – tatsächlich Recht: Amerika wird zur Selbstheilung und zur Selbstkorrektur finden, sofern Donald Trump das wahrmachen kann und darf, was er versprochen hat.

Einziges Problem bei dieser Sache: Die abgewählten Herrschaften samt ihren heimlichen und tatsächlichen Machthabern werden nicht unbedingt klein beigeben und freiwillig den Platz räumen. Die nächsten beiden Monate sind deshalb kritisch und niemand weiß, welche Panikreaktionen diese bösartige Mischpoke uns und den Amerikanern bis zur Amtseinführung Trumps noch bescheren wird, was die linken Lügenschreiber wiederum begeistern und aus ihrem schlimmen Trauma herausholen könnte.

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3 Kommentare

  1. Ganz richtig, die nächsten gut zwei Monate, die Trump und seine Mannschaft werden überbrücken müssen, dürften sehr spannend werden (wobei “spannend” eigentlich ein viel zu schwacher Ausdruck ist). Es steht, trotz eindeutigen Wahlergebnisses, alles noch auf Messers Schneide.
    Auch ich bin überzeugt davon, daß diejenigen, die bislang wie besessen an ihrer menschenverachtenden Agenda (Stichwort: freie Kindstötung, Genderwahn und Muselzwang für ALLE) arbeiteten, jetzt nicht klein beigeben werden. Im Grunde ist so lange, wie Trump nicht vereidigt worden ist, noch alles offen. Dem amtierenden Meuchellügner und seinen Strippenziehern ist alles zuzutrauen, womit der Pfad ins “One-World”-Paradies auch weiterin offengehalten werden kann. WENN DA NICHT EIN HÖHERER ALLES IN DER HAND HABEN WÜRDE!

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