Staatlich geförderte Züchtung von Ungeziefer – 800.000 Euro für zwei Feldhamster

Sybille Daden / pixelio.de

Zitat von www.mz-web.de:

Nach Angaben der Stadt kostete es allein 750.000 Euro, die sogenannten artenschutzrechtlichen Belange aufgrund der streng geschützten Feldhamster am neuen Produktionsstandort der Mifa-Bike an „An der Wasserschluft“ umzusetzen.

[…]

In Sangerhausen geht man aktuell von jährlichen Folgekosten von 150.000 Euro aus. Immerhin stehen nach einer EU-Richtlinie jedem Hamster zwei Quadratmeter „Wohnfläche“ zu.

Kommentar von crash-news.com:

Vor gut 30 Jahren zahlte die alte DDR noch Prämien für das Erlegen der gefräßigen und die Landwirtschaft stark schädigenden Feldhamster. Heute finanziert unsere neue DDR hingegen Zucht und Pflege dieser Agrarschädlinge mit mehreren hunderttausend Euro je Tier. Leider handelt es sich hierbei nicht um einen Schildbürgerstreich, sondern um ernstgemeinte Politik aus Brüssel und Berlin – zum Nachteil von Bürgern und Wirtschaft.

Weil angeblich bis zu 100 dieser “streng geschützten Nager” auf einem Areal der Stadt Sangerhausen in Sachsen-Anhalt vermutet wurden, verzögerte sich der geplante 20-Millionen-Euro-Neubau einer Fahrradfabrik im dortigen Industriegebiet. Außerdem muss die Gemeinde nun tief in die Taschen der Steuerzahler greifen und die über 800.000 Euro teure neue Aufzuchtstation für die früheren Plagegeister finanzieren.

Mit den geschätzten 100 Tieren lagen die Naturfaschisten am Ende dann leider etwas daneben, ganze zwei Stück wurden nämlich auf dem Gelände gefunden und “in Sicherheit” gebracht. Oder anders ausgedrückt: 98 der Tiere waren anscheinend in der Lage, sich selbst in Sicherheit zu bringen und haben sich wohl woanders angesiedelt, wo es künftig mehr als bloß irgendwelche Fahrradteile kaputtzuknabbern gibt.

Trotzdem beharrte die Naturschutzbehörde auf den rechtlichen Vorgaben, wonach die “Umweltschutz”-Auflagen um jeden Preis zu erfüllen sind. Sprich, pro Hamster werden nun gut 400.000 Euro investiert, um an das Sangerhauser Tierheim eine Hamsteraufzuchtstation anzudocken. Deren Betrieb kostet die Bürger jährlich zusätzlich rund 150.000 Euro.

Ein ähnliches Projekt gibt es auch in Baden-Württemberg. Dort wurde mit dem Bau des Parkplatzes der SAP-Arena die Stadt Mannheim dazu verdonnert, Zucht und Pflege der dort angeblich ebenfalls ansässigen landwirtschaftlichen Schädlinge mit 120.000 Euro pro Jahr zu unterstützen.

Die westliche Dekadenzpolitik zum Minderheitenschutz wurde in den letzten Jahren von Zwei- auf Vierbeiner ausgeweitet. Jeder, der sich zu irgendeiner Art schützenswerter Minderheit zugehörig fühlt, wird heutzutage hofiert, gefördert, geschützt und umfassend unterstützt, ganz egal ob er einer bestimmten in der Minderzahl befindlichen Volksgruppe oder Religion angehört, sonderbaren, abartigen oder perversen sexuellen Neigungen nachgeht, sich in seinem Körper unwohl fühlt, sich fleischlos ernähren will oder einfach nur sonstwie ein wenig anders als der Durchschnitt der Menschen leben möchte.

Dasselbe Recht gilt nun offenbar ebenso für Tiere, selbst für ausgesprochene Schädlinge. Müssen wir womöglich damit rechnen, dass irgendwann sogar Mäuse und Ratten unter Naturschutz und über die Interessen der Menschheit gestellt werden? Sicher, solange es Sozialisten und Ökofaschisten gibt und sich diese Parasiten aus den Töpfen der Allgemeinheit bestens ernähren können, wird dieser Wahnsinn mit Sicherheit nicht enden, ganz im Gegenteil.

Es ist sicherlich grundsätzlich kein verkehrter Ansatz, die uns umgebende Natur nicht vorsätzlich zu zerstören, sondern sich ihr anzupassen. Doch das, was die Bürokraten in Berlin, Brüssel und anderswo samt den unzähligen Nicht-Regierungs-Organisationen hier veranstalten, hat mit Umwelt- und Tierschutz nur noch äußerst wenig zu tun.

Diesen linken Blutsaugern geht es ausschließlich darum, sich durch die Arbeitsleistung der Allgemeinheit bequem durchfüttern und gleichzeitig als vermeintliche Helden feiern zu lassen. Bestes Beispiel für die damit ebenfalls verbundene Heuchelei ist das Thema Windkraft.

Zu der Zeit, als Feldhamster noch zu Recht als Erntevernichter verfolgt wurden, setzten sich die damaligen Ökofaschisten für die Erhaltung der Wälder ein, die angeblich durch das Waldsterben und den sauren Regen akut bedroht waren.

Heute hingegen sind es dieselben Parteien und Organisationen von damals, die dafür sorgen, dass tausende von Hektar an Wäldern gerodet und an deren Stelle überall wirtschaftlich niemals tragfähige Windmühlen aufgestellt und von den Bürgern zwangssubventioniert werden.

Der linksgrüne Irrsinn scheint keine Grenzen mehr zu kennen. Vielleicht wacht der verdummte Deutsche ja eines Tages auf, wenn ihm diese staatlichen Parasiten zusätzliches Geld aus seiner Tasche stehlen wollen, weil ab sofort alle Ratten unter Artenschutz gestellt wurden. Spätestens dann wäre es Zeit, mit dieser Rattenplage endgültig und nachhaltig Schluss zu machen – und zwar nicht nur mit den vierbeinigen Exemplaren dieser Art.

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Ein Kommentar

  1. Das wird erst dann enden, wenn dieses Individuen von Ratten die letzten Haare vom Kopf gefressen werden. Aber wahrscheinlich lassen sich diese vorher eine Glatze scheren und firmieren um, in NAZI

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