US-Wahlkampf nahe an der Realität: Werbevideo zeigt „Islamischen Staat Deutschland“

Video von www.morgenpost.de:

Kommentar von crash-news.com:

Sie können und wollen es nach wie vor nicht erkennen, auf welch finsteren Abgrund die Politik unserer Bananenrepublik zusteuert, wenn weiterhin keine Kursänderung vorgenommen wird. Die deutschen Gutmenschen und Berufsempörten sind im Gegenteil völlig außer sich über das Video einer texanischen Werbeagentur, welches unser Land im Jahr 2020 zeigen soll. Dabei offenbart dieses bloß eine äußerst gemäßigte Variante der kommenden Realität.

Auch Frankreich stellen sich die Texaner in wenigen Jahren als einen Islamischen Staat in Europa vor. Die Agentur spricht zwar von „subtiler Satire“, doch der deutschstämmige Chef macht keinen Hehl daraus, was er damit sagen möchte: Ohne Bekämpfung des radikalen Islam sieht bald nicht nur Deutschland und Frankreich so aus wie gezeigt, sondern genauso die USA.

Zwar sind die Vereinigten Staaten aktuell Welten davon entfernt, auf dieselbe Art und Weise wie wir von Massen islamischer Sozialeinwanderer, getarnt als „Flüchtlinge“, überrannt zu werden. Umgerechnet müssten die USA etwa fünf bis acht Millionen Moslems pro Jahr aufnehmen, um zahlenmäßig mit der muslimischen Invasion der Bundesrepublik gleichzuziehen. Doch dort drüben sorgen bereits einige Zehntausend potenzielle „Asylanten“ aus Syrien für einen Aufschrei unter den Nicht-Linken.

Trotzdem findet überm Teich seit Jahren eine kaum geringere Islamisierung statt wie in Europa. Der amtierende Präsident, selbst Moslem, hat in seiner achtjährigen Amtszeit große Fortschritte darin gemacht, das einstige Land der unbegrenzten Möglichkeiten nahezu vollständig zu entchristlichen und bereit zur Unterwerfung unter die „Religion des Friedens“ zu machen.

Die Amerikaner haben nun jedoch die einmalige – und wahrscheinlich letztmalige – Chance, diesem Hochverrat ein Ende zu bereiten: Setzen in der kommenden Woche genügend Wähler an der richtigen Stelle ihr Kreuzchen und versagen die prognostizierten massiven Wahlfälschungen, kann Donald Trump das Ruder nochmals herumreißen und das amerikanische Kalifat vielleicht in letzter Sekunde verhindern.

Bei uns hingegen sieht die Sache nicht so gut aus. Zum einen ist die Unterwanderung durch den Islam und die staatliche Bekämpfung von Kritikern bereits wesentlich weiter fortgeschritten, zum anderen müssen wir noch knapp ein Jahr bis zur nächsten Wahl abwarten und haben zudem schlechte Aussichten auf eine abrupte Korrektur, denn im Gegensatz zu den USA gibt es bei uns keinen Trump. Im Moment zumindest nicht.

Wir haben zwar die AfD, die ganz klar Stellung gegen den Islam bezogen hat, aber aufgrund der gleichgeschalteten, fast ausschließlich linken Medien, die noch dazu der Regierung hörig sind, lassen sich große Teile unserer Bevölkerung weiterhin systematisch belügen und einlullen bezüglich der angeblich nicht existenten Islamisierung.

Ein Kalifat bzw. ein Islamischer Staat Deutschland sind leider keine überzogene Fiktion oder gar Satire, sondern einerseits die logische Konsequenz der aktuellen Selbstvernichtungspolitik unserer sogenannten Volksvertretung und andererseits das mehrfach ausdrücklich benannte Ziel islamischer Mächte und Rädelsführer im Nahen Osten sowie hier vor Ort.

Politik, Medien und die vorlauten Gutmenschen haben offenbar all die islamisch motivierten Terrorakte aus dem laufenden Jahr längst wieder vergessen, obwohl sich gerade vor zwei Wochen der IS persönlich zu dem tödlichen Anschlag auf einen 16-Jährigen in Hamburg bekannte. Anscheinend müssen diese Ignoranten erst massenhaft und allgegenwärtig Blut auf den Straßen sehen, um endlich aus ihren wirren Tagträumen unsanft aufzuwachen.

Nehmen wir allerdings den IS und seine massenhaft auch in Deutschland befindlichen Kämpfer beim Wort, dann steht genau dieses „Schlachtfest“, mit dem Ziel der Unterwerfung unseres ganzes Landes unter den Islam, auf deren Agenda.

Insofern kann das Kalifats-Video nicht einfach plump als „absurde Stimmungsmache“ für Donald Trump verunglimpft werden, bloß weil es uns ungeschönt und unverblümt die Folgen der islamischen Masseneinwanderung und die damit im Zusammenhang wiederholt und ganz offen angekündigten Pläne zeigt. Die Wahrheit ist leider ganz und gar nicht stimmungsvoll.

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