Linksgrüne Einbahnstraßen-Toleranz: Schüler-Zwangs-Moscheebesuch oder Bußgeld

WolfBlur / Pixabay.com

Zitat von www.shz.de:

Anlass ist ein Kurzbesuch der Klasse des 13-Jährigen in der benachbarten Moschee im Frühsommer. Der Siebtklässler war dem Schulausflug im Juni aus weltanschaulichen Gründen ferngeblieben.

[…]

Der Kreis Dithmarschen als für Rendsburg zuständige Bußgeldstelle leitete ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Der Vater und die Mutter des 13-Jährigen wurden aufgefordert, jeweils 150 Euro Strafe zu zahlen. Sie legten Einspruch gegen den Bußgeldbescheid ein. Jetzt liegt der Fall bei der Staatsanwaltschaft in Itzehoe.

Kommentar von crash-news.com:

Weil die Eltern eines Schülers aus dem schleswig-hosteinischen Rendsburg ihren 13-jährigen Sohn nicht an einer „rein informativen Schulveranstaltung“ teilnehmen ließen, welche den Besuch einer Moschee beinhaltete, sollten sie 300 Euro Bußgeld bezahlen. Nach ihrer Zahlungsverweigerung ermittelt nun die Staatsanwaltschaft. Offensichtlich wurde im hohen Norden mittlerweile klammheimlich die Religionsfreiheit abgeschafft.

Unser Grundgesetz gesteht in Artikel 4 jedem Bürger das Recht auf die freie Religionsausübung, den individuellen Glauben oder eben auch den Nichtglauben zu:

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

Niemand darf daher gezwungen werden, ein Sakralgebäude einer Glaubensgemeinschaft oder einer als Religion getarnten Staats- und Gesellschaftsideologie aus dem Nahen Osten gegen seinen Willen betreten zu müssen. Zumindest ist das die theoretische Gesetzesgrundlage, aber anscheinend gelten in Schleswig-Holstein andere Gesetze, die offensichtlich sogar über unserem Besatzungs-Grundgesetz stehen.

In unserer kulturell derzeit im „Umbruch“ befindlichen Bananenrepublik gehören in den letzten Jahren vermehrt Besuche der immer zahlreicheren örtlichen Satanstempel, auch Moscheen genannt, zum Lehrplan der staatlichen Umerziehungslager. Um sich schon mal an diese neue Herrschaftsform zu gewöhnen, werden jährlich Millionen Schüler systematisch in diese Gebäude gezwungen.

Wohlwissend um potenzielle Konfliktsituationen in diesem Zusammenhang ermöglichen viele Schulen jedoch ihren Schützlingen eine alternative Betreuung in anderen Klassen während solcher moslemischen Unterwerfungs-Zeremonien und zwingen sie nicht zur Teilnahme gegen ihren Willen. Dies ist aufgrund der aktuell noch immer geltenden Religionsfreiheit möglich, also solange die BRD nicht offiziell zu einem islamischen Staat unter Scharia-Recht umfirmiert.

Nicht so hingegen am Rendsburger „Kronwerk“-Gymnasium. Dort hatten die betreffende Lehrerin sowie die Schulleiterin keinerlei Verständnis für die Bedenken und Einwände der Eltern und beharrten auf der Teilnahme des 13-Jährigen an der islamischen Zwangsveranstaltung, obwohl die nicht-religiösen Eltern wegen der ständigen Berichte über islamisch motivierte Gewalt um „Leib und Leben“ ihres Sohns fürchteten.

In Ermangelung der sonst üblichen Alternativlösung zur Betreuung etwa in einer Parallelklasse behielt die Familie ihren Sohn notgedrungen an diesem Tag bei sich zu Hause. Die emanzipierte Schulleitung leitete daraufhin unverzüglich ein Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen die Eltern ein, wobei jeder der Beiden zu 150 Euro Bußgeld verdonnert wurde. Aufgrund ihrer Zahlungsverweigerung ermittelt in diesem Fall nun die Staatsanwaltschaft.

Wäre die Bundesrepublik ein Rechtsstaat, würde die Behörde jedoch nicht gegen die Eltern, sondern gegen die Schulleiterin ermitteln. Diese behauptete in einem Fernseh-Interview nämlich:

„Es ist ein wichtiges Ziel unserer Erziehung in der Schule, die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren.“

Auf welcher gesetzlichen Grundlage die Rektorin sich anmaßt, die ihr anvertrauten Kinder ausgerechnet im Erdkunde-Unterricht zu einem Zwangsbesuch in einem Korankraftwerk zu verpflichten und mit dieser satanischen Ideologie zu indoktrinieren, erklärt sie freilich nicht.

Dieser Fall lässt dafür umso mehr sämtliche Alarmglocken bei all jenen läuten, die schon lange vor der Islamisierung Deutschlands warnen. Eigentlich müsste es zwischenzeitlich auch bei all jenen allmählich anfangen zu bimmeln, welche nach wie vor die mediale Lügenpropaganda glauben, eine „angebliche Islamisierung“ fände selbstverständlich nicht statt.

Nicht nur diese krude Realitätsverweigerung der linksgrünen Meute von Auftragsschreiberlingen und das Weglassen wesentlicher Fakten in deren zahlreichen Propaganda-Presseberichten bringt die Volksseele immer öfter zum Kochen, sondern insbesondere ihre Heuchelei, derartige Situationen stets mit zweierlei Maß zu bemessen.

Was geschieht denn beispielsweise, wenn eine moslemische Schülerin sich weigert, im Unterricht ihr Kopftuch abzunehmen? Richtig, nichts. Ganz bestimmt aber wird in solch einem Fall kein Bußgeld verhängt. Und womit muss eine kopftuchtragende muslimische Lehrerin an ihrer Schule rechnen? Ihr passiert ebenfalls nichts, da ihr Verhalten angeblich durch die Religionsfreiheit gedeckt sei.

Gibt es Konsequenzen für moslemische Mädchen, die nicht am Sport- oder Schwimmunterricht teilnehmen? Nein, weder für sie selbst noch für ihre Eltern. Verhängen die Behörden Strafen gegen muslimische Schüler, welche sich weigern, eine Kirche zu betreten? Selbstverständlich nicht, das wäre nämlich sogenannter „Rassismus“.

Müssen Eltern mohammedanischen Glaubens irgendwelche Folgen befürchten, wenn sie ihre Kinder nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen lassen oder ihnen die Mitreise bei einer Klassenfahrt verbieten? Schreiten die Schulen rechtlich dagegen ein, sofern während des Ramadan muslimische Schüler nicht zum Sportunterricht erscheinen oder sogar ganz die Schule schwänzen? Erhalten moslemische Väter oder ihre männlichen Zöglinge irgendeine Bestrafung, falls sie sich weigern, einer Lehrerin die Hand zu geben? Die Antwort lautet jedes Mal Nein.

Zur Erinnerung: Eine Islamisierung Deutschlands findet nicht statt. Jegliche andersartigen Äußerungen gehören ins Reich der Märchen oder neuerdings der Reichsbürger oder irgendwelcher „rechten Verschwörungstheoretiker“. Das Abhängen von Kreuzen in sämtlichen Behörden, der Abbau von Gipfelkreuzen, die Umbenennung christlicher Feste und Feiertage und all die anderen antichristlichen Maßnahmen haben natürlich allesamt überhaupt nichts mit einer Unterwerfung unseres Landes unter den Islam zu tun.

Die Eltern des Jungen aus Rendsburg werden zwar von einem guten Anwalt vertreten, aber allein schon aus Gründen der Gesichtswahrung müssen sie weiterhin mit dem Schlimmsten rechnen. Notfalls verständigen sich Schule und Jugendamt womöglich noch darauf, den Eltern das Sorgerecht zu entziehen, um ihre kranke sozialistisch-islamische Selbstvernichtungspolitik mit Gewalt durchzudrücken.

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3 Kommentare

  1. Korankrafwerk, was habe ich gerade gelacht! Das kannte ich noch nicht…

    Es ist ein Alptraum, wenn sie ein Staat oder Staatsbedienstete nicht an geltendes Recht halten, es brechen, beugen, unterschiedlich anwenden, auslegen, oder es einfach ignorieren!
    Ich wünsche dem betroffenen Jungen und seinen Eltern viel Glück und Erfolg bei ihrem Widerspruch. Ich befürchte jedoch, man will hier gnadenlos ein Exempel statuieren und wird die Leute weiter drangsalieren!
    Alles Liebe und Gute und Gottes Segen:

  2. Stellt sich die Frage ob das Jugendamt hier bereits involviert war.
    Die Schulleitung meist sind es Rektoren überschreiten hier eine Grenze, wer weiß wie oft schon, die als die schaedlichste bezeichnet werden kann. Beschwerden hiergegen sollten vor den Schulaufsichtsaemtern liegen. Die Rektoren provozieren Exempel was auch mit der neuen Verordnung, bitte bei Telepolis Peter Nowak nachlesen, in Zusammenhang steht. Setze gern gleich noch einen Link.

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