Pure Ideologie-Politik: Unternehmen sprechen Regierung Wirtschaftskompetenz ab

Rudolpho Duba / pixelio.de

Zitat von www.focus.de:

Der Atomausstieg, die Flüchtlingspolitik und die Entscheidungen zum Senken des Renteneintrittsalters, zum Elterngeld, der Frauenquote oder dem Mindestlohn hätten zu einer deutlichen Distanzierung von Unternehmern und Wirtschaftsvertreter gegenüber der Unionspartei geführt.

[…]

Viele störe der Zeitgeist, der unter Merkel in der CDU Einzug gehalten habe. Wirtschaftsleute umschreiben diesen mit dem Begriff „Sozialdemokratisierung“.

Kommentar von crash-news.com:

Was ist der Unterschied zwischen CDU und SPD? Es sind genau zwei Buchstaben, ansonsten ist alles gleich, insbesondere die politischen Ideologien gründen alle auf demselben marxistischen Fundament. Seit nunmehr elf Jahren beherrscht Angela Merkel die ehemalige Volkspartei CDU und hat seither nicht nur sämtliche christlichen Werte, sondern auch jegliche wirtschaftliche Kompetenz aus dem Verein verbannt.

Nicht erst seit gestern wird unser Land von einer DDR-Agentin in eine Richtung geführt, vor der wir mindestens bis in die 80er Jahre im Schulunterricht gewarnt wurden. Damals galten Sozialismus und Kommunismus noch als großer Staatsfeind, heute hingegen müssen sich die Gegner dieser linken Ideologien warm anziehen, weil Karl Marx posthum offenbar zum heimlichen Staatspräsidenten unserer Bananenrepublik erhoben wurde.

Nachdem wir mittlerweile über eine Dekade lang unter der sinnbildlichen Honecker-Tochter leben und einen absurden, vorschnellen Ausstieg aus der Kernenergie erfuhren und seither der CO2-Sekte huldigen sollen, kranke und bösartige Entscheidungen in Punkto Rente, Frauenquote, Frühsexualisierung und Mindestlohn zu erdulden haben und nun sehenden Auges die Eroberung unseres Landes durch den Islam, der angeblich zu Deutschland gehören soll, mitansehen müssen, beginnen jetzt anscheinend ein paar Unternehmer aufzubegehren, weil sie ihre Felle endgültig davonschwimmen sehen.

Ganz vorsichtig wird aus dieser Richtung Kritik an der alternativlosen Kanzlerin geübt. Es heißt, der „Zeitgeist, der unter Merkel in der CDU Einzug gehalten habe“, störe viele. Dieser Zeitgeist nennt sich schlicht Sozialismus. Woher dieser wohl so plötzlich kam und wie er unser Land derart fest in den Schwitzkasten nehmen konnte?

Sagen wir es einmal so: Naiv ist, wer eine ostdeutsche FDJ- und Stasi-Funktionärin zur gesamtdeutschen Kanzlerin wählt – vollkommen dumm hingegen, wer glaubt, diese Frau hätte ihre früheren Überzeugungen einfach abgelegt und mache nun marktwirtschaftliche Politik.

Richtig erkannt hat der frühere Präsident des Industrieverbands BDI, Heinrich Weiss, das Problem: Der Leistungsgedanke ist in der Politik bzw. der Wirtschaft abhanden gekommen. Natürlich, schließlich gibt es im Sozialismus so etwas wie Leistung grundsätzlich nicht.

Diese DDR-Gehirnwäsche geht inzwischen so weit, dass sich sogar Telekom-Chef Timotheus Höttges „die Einführung eines leistungsfreien Grundeinkommens vorstellen“ kann. Das offenbart unsere verheerende Situation als Nation sehr klar, denn wenn schon namhafte Unternehmen von Leuten geführt werden, die derartige marxistische Ideologien vertreten, ist der Weg in die sozialistische Katastrophe unumgänglich.

Leider sitzen fast überall im Land an diesen Positionen bloß noch Duckmäuser und ideologisierte Schlipsträger, die in Hochgeschwindigkeit linksherum rotieren und dabei alle marktwirtschaftlichen Errungenschaften niedermähen.

Deshalb wird diese offensichtlich zerstörerische und selbstmörderische Merkel-Politik praktisch von Niemandem in Verantwortung offen kritisiert oder gar verhindert, da diese angestellten Manager sonst ihre Entlassung befürchten müssten. Die Angst vor Jobverlust und vor der staatlichen Zensurkeule stopft eben nicht nur dem kleinen Bürger das Maul, sondern auch vielen Meinungsmachern in der Wirtschaft.

Anscheinend muss unser Deutschland – oder besser gesagt das, was nach Merkels Umtrieben noch davon übriggeblieben ist – erst lichterloh in Flammen stehen, damit sich einzelne Größen endlich trauen, den Mund aufzumachen. Zwar gibt es schon länger eine Alternative, doch vor dieser warnen die meisten Wirtschaftsbosse bloß im heuchlerischen Einklang mit den linken Medien.

So weh es tun mag, aber ohne richtig harten Aufprall auf dem Boden der Tatsachen wacht leider weder der sozialistisch indoktrinierte Durchschnittsbürger noch der linksgetreue Unternehmerboss auf. Daher müssen wir uns nun auf eine Katastrophe epischen Ausmaßes einstellen, welche unsere Wirtschaft, die Politik und die Gesellschaft bald ereilen wird. Unser Dank geht hierbei nicht nur an die Gutmenschen, sondern besonders an all die feigen und korrupten Bosse da draußen.

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3 Kommentare

  1. Ich empfehle nochmal Dr. Helmut Böttigers Buch:
    Wertewandel durch die 68er-Generation.

    Leider herrscht/e in den Reihen der Bosse (Industrie?) oft purer Opportunismus. Ein Unternehmer, der für AKWs Teile produziert hatte und den vernünftigen Argumenten FÜR Kernenergie zustimmte wurde dann zum Produzent von Teilen für die Windmühlen. Nun, es ist noch nicht verwerflich, sich anzupassen, um Gewinn zu erwirtschaften. Jedoch, verwerflich ist, wenn díeser Unternehmer dann auch seine Meinung zu Atomkraft um 180 Grad ändert.

  2. Dahingehend Klartext sprach auch Heinrich Weiss, ehemaliger Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI): „Auf Deutschland kommen gigantische Haftungsrisiken zu, die den über Jahrzehnte hinweg erarbeiteten Wohlstand gefährden. Sollte Deutschland als Zahler für die Sünder in Europa herangezogen werden, wird unter dieser Last die Wirtschaft schrumpfen. Auch die heutigen Sozialsysteme werden nicht mehr finanzierbar sein.“

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