27% junger Muslime lehnen den Westen ab – Islam stehe über geltenden Gesetzen

berwis / pixelio.de

Zitat von www.krone.at:

27 Prozent der muslimischen Befragten lehnen den Westen ab und stellen ihre Religion über die in Österreich geltenden Gesetze.

[…]

59 Prozent der Muslime lehnen Homosexualität ab. […] Bei den Muslimen ist der Antisemitismus bedenklich hoch (47 Prozent).

[…]

27 Prozent sympathisieren demnach mit dem Dschihadismus, sind gewaltbejahend und westfeindlich.

Kommentar von crash-news.com:

Eine Studie unter jungen Wienern zeigt, wie hoch der Anteil westfeindlich gesinnter Moslems und wie groß die Bedrohung durch diese betont gewaltbereiten Menschen ist: 27% sympathisieren mit dem „heiligen Krieg“ gegen „Ungläubige“. In den Augen linksgrüner Politiker wird jedoch einfach das Ergebnis umgedreht und von „gefährdeten Jugendlichen“ schwadrioniert. Realitätsverweigerung im Endstadium.

Zwar ist die Umfrage nur bedingt repräsentativ, da lediglich ein paar hundert junge Menschen in Wien interviewt wurden, die aus sozial schwachen Familien stammen und gleichzeitig in Jugendzentren betreut werden. Suggeriert wird deshalb, in anderem Umfeld sähen die Zahlen weniger dramatisch aus.

Doch das ist eine äußerst fragwürdige Annahme. Diejenigen jugendlichen Muslime, welche engeren Kontakt zu solchen Einrichtungen haben und nicht ausschließlich in ihren islamischen Ghettos und Familienclans leben, dürften noch den besten Zugang zu westlichen Sicht- und Lebensweisen haben, während die anderen oft nicht einmal unsere Sprache sprechen geschweige denn, sich in irgendeiner Art und Weise an unsere Kultur anpassen wollen.

Wohlwissend, dass jeder vierte Moslem in der Studie den Islam über westliche Gesetze stellt, verharmlosen die verantwortlichen Politiker diese Tatsache. Von diesen Jugendlichen ginge keine Gefahr aus, sondern sie selbst seien gefährdet, von „Radikalen“ eingefangen zu werden. Das Fazit der Linksdenker lautet: Alles bestens, die Mehrheit der Muslime ist für uns völlig ungefährlich.

Wer dieser Lüge zum Opfer fällt, hat schon verloren. Aber die Dreistigkeit der Wort- und Tatsachenverdreherei ist damit noch nicht zu Ende. Laut der Befragung lehnen 59% der jugendlichen Moslems Homosexualität ab, ebenso äußerten sich 50% der „Christlich-Orthodoxen“.

Falls mit Letzteren bibeltreue Christen oder ähnlich orientierte Menschen gemeint sind, ist das ein absurder Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Wahre Christen lehnen zwar Homosexualität klar ab, würden diese Leute jedoch niemals dafür physisch angreifen oder gar töten.

Ganz anders die Muslime: Was die Strenggläubigen mit Homosexuellen anstellen, zeigt schon ein kurzer Blick in ein beliebiges islamisches Land, denn dort ist die durchschnittliche Lebenserwartung für Anhänger der gleichgeschlechtlichen „Liebe“ relativ niedrig, um es einmal vorsichtig auszudrücken.

Das besonders Befremdliche an der ganzen Thematik ist der Umgang der politisch Verantwortlichen mit der offenkundigen Ablehnung westlicher Kultur, Religion und vor allem unserer Rechtsordnung durch die hier lebenden Moslems. Warum dürfen Menschen bei uns leben, zu überwiegendem Teil sogar ausschließlich auf Kosten der Einheimischen, obwohl diese ihre Lebensideologie, den Islam, über unser geltendes Recht stellen?

Begründet wird das mitunter durch unsere Meinungsfreiheit, womit sich die Absurdität des Geschehens endgültig offenbart, denn Kritik an diesen unglaublichen Tatsachen ist wiederum nicht durch die freie Meinungsäußerung gedeckt, sondern wird mittels staatlicher Interventionen, massiver Zensur, Redeverboten und Strafverfolgung geahndet.

Wie verlogen diese Umfrage und ihre Uminterpretation durch die Vertreter der Politik ist, bewies bereits vor etlichen Jahren eine Studie unter 9.000 „Personen mit türkischem oder marokkanischem Migrationshintergrund“ sowie einer „einheimischen Vergleichsgruppe“. Diese belegt, wie groß die Ablehnung westlicher Werte unter den hier lebenden Muslimen tatsächlich ist:

Fast die Hälfte der in Europa lebenden Muslime findet, dass es nur eine gültige Auslegung des Koran gibt, dass Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollen und dass religiöse Gesetze wichtiger sind als weltliche.

Die dabei genannten Zahlen sind erschreckend: 75% der Moslems sind der Ansicht, es gebe lediglich eine Auslegung des Korans und 65% behaupten, ihre religiösen Regeln seien wichtiger als die Gesetze eines Landes. Das bedeutet: Nicht weniger als zwei Drittel der Europa unterwandernden Mohammedaner stellen eine laut tickende Zeitbombe dar.

Insofern kann die Wiener Studie bloß als Verharmlosung und pures Täuschungsmanöver bezeichnet werden. Das Erstaunlichste an allen diesen Statistiken ist jedoch das systematische Ignorieren offenkundiger Tatsachen: Obwohl die Millionen von Moslems nun wirklich keinen Hehl daraus machen, warum sie hier sind und was sie vorhaben, schaut unsere linksgrüne Politik bewusst weg und schärft damit ihr Profil als Hochverräter.

Europa läuft sehenden Auges in seinen Untergang. Fast sämtliche „Experten“, „Volksvertreter“, Kleriker, Gutmenschen und die vielen Profiteure und Schmarotzer der Massenmigration arbeiten mit Hochdruck an der Vernichtung unseres Kontinents und dessen Unterwerfung unter die „Religion des Friedens“, die mitnichten eine Religion ist. Kann uns eigentlich noch irgendjemand vor dieser Katastrophe retten?

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