Genialer Schachzug: Konservativer Student führt genderwahnsinnige US-Uni vor

Gabriela Neumeier / pixelio.de
www.foxnews.com

Zitat von www.foxnews.com:

In less than 24-hours, the brave conservative single-handedly defeated an army of gender neutral activists at the University of Michigan.

Think David versus a gender confused Goliath.

[…]

He logged into the university’s computer system, clicked on the “Gender Identity Tab” and promptly declared his new designated pronoun.

[…]

And so it was in the Year of Our Lord Two Thousand Sixteen that Grant Strobl came to be known as “His Majesty” – Noble Ruler of the Wolverines.

Kommentar von crash-news.com:

Erinnern Sie sich noch an die minutenlange Begrüßung des AfD-Abgeordneten Steffen Königer im Brandburger Landtag, in welcher er dutzende von angeblichen Geschlechterrollen einzeln willkommen hieß? Es war eine grandiose Idee, den linksgrünen Irren der Einheitsfraktion einmal ihren eigenen Schwachsinn unmittelbar aufzuzeigen. Ein junger Student der US-Uni Michigan hat nun Ähnliches auf geniale Weise vollbracht.

Der 21-jährige Grant Strobl aus Grosse Pointe studiert Politikwissenschaften sowie politische Ökonomie und Entwicklung mit Nebenfach Deutsch. Er bezeichnet sich selbst als konservativer Aktivist und hat bereits in der Vergangenheit wiederholt einiges Aufsehen erregt. Da ihm seine eigene Hochschule neulich eine passende Steilvorlage gab, konnte er wohl einfach nicht anders als das dortige linke Gesindel mit ihrem eigenen Irrsinn vorzuführen.

Um die sogenannte Inkludierung von insbesondere LGBT-Anhängern zu fördern, was ja derzeit in den USA ganz groß in Mode ist und auch unübersehbar längst in unsere Bananenrepublik herüberschwappt, hatte die Universität von Michigan auf eine Studenten-geführte Initiative hin jüngst beschlossen, ihren Studierenden per Online-Service das jeweils bevorzugte Personalpronomen, also ihre gewünschte Anspracheform, selbst auswählen zu lassen.

Da in diesem System keine Vorauswahl, sondern eine freie Texteingabe ermöglicht wurde, trug Grant kurzerhand „His Majesty“ – „Seine Majestät“ – ein. Hätten die Verantwortlichen geahnt, auf welche Weise ihr ach so gutmenschliches und politisch korrektes Toleranzgehabe „missbraucht“ wird, wäre dies wohl verhindert worden, doch jetzt ist es zu spät.

Entweder, diese lächerliche Maßnahme gilt für alle und jeden, so wie es stets vollmundig von diesen Hyper-Pseudotoleranten behauptet wird, oder aber der Blödsinn muss wieder ganz abgeschafft werden, dann jedoch für alle ohne Ausnahme, denn mit Toleranz und Akzeptanz und dem ganzen hirnrissigen Unfug hätte das sonst nichts mehr zu tun.

Tatsächlich sind die Leer- bzw. Lehrkörper dazu gezwungen, ihre Studenten mit dem von ihnen gewünschten Personalpronomen anzureden, ansonsten drohen ihnen Sanktionen. Laut Strobl kündigte ein Professor allerdings an, diejenigen Studenten bestrafen zu wollen, welche Ansprachen wie beispielsweise „Seine Majestät“ ausgewählt hätten, doch Grant findet das unfair und fordert Gleichbehandlung.

Natürlich absolut zu Recht, da es ja sonst gar keine echte Gleichbehandlung wäre. Übrigens bloß genau jene Gleichbehandlung, welche mit diesem irrsinnigen Genderschwachsinn zur freien Wahl des persönlichen Fürwortes angedacht und für lächerlich verschwindend kleine Minderheiten gedacht war.

Darüber zu philosophieren, ob die neu erfundene englische Ansprache „zir“ und „zi“ für Personen, die sich weder für eindeutig männlich noch weiblich halten, gegenüber „Seine Majestät“ nun eher als Personalpronomen gelten oder nicht, ist Grants Meinung nach überflüssig, da die Begriffe allesamt keine persönlichen Fürwörter seien. Alles wäre jetzt völlig „willkürlich“ und absurd, so der Student.

Immerhin, der junge Konservative verzichtet darauf, von seinen Mitstudenten – und natürlich seien der politischen Korrektheit wegen hier auch die Mitstudentinnen genannt – weder eine Verbeugung noch einen Knicks zu verlangen. Mit seiner Aktion will er einfach nur die Uni wieder auf den Boden der Tatsachen und in die Realität zurückholen sowie zur Findung der Wahrheit beitragen.

Und in der Tat: Es gibt wohl kaum eine bessere Möglichkeit, die derzeitigen politischen und gesellschaftlichen Auswüchse und Abartigkeiten besser anzuprangern, als sie bewusst zuzuspitzen, damit den Verfechtern, Beteiligten und Anhängern dieses kranken Aberglaubens endlich klar wird, was sie da eigentlich treiben, denn diese Leute haben offensichtlich schon lange ihren Verstand verloren.

Auf diese Weise schaffte es Grant Strobl übrigens auch, die widerwärtige Heuchelei der Genderisten zu entlarven, welche nicht mehr größer sein könnte: Wer angeblich ernsthaft glaubt, er sei kein Mann, sondern eine Frau oder umgekehrt oder irgendetwas dazwischen, bekommt von der Universität zwar das ausdrückliche Recht eingeräumt, sich mit dem gewünschten Personalpronomen anreden zu lassen, selbst wenn es das zugehörige Wort im Englischen gar nicht gibt.

Möchte „Seine Majestät“ hingegen als König angesprochen werden, weil er sich nun mal persönlich damit identifiziert, ist das Geschrei der Linksgestörten plötzlich riesengroß. Dabei hätte diesen dämlichen Dekadenten eigentlich klar sein müssen: Unsinnigen, schwachsinnigen und absurden Regeln folgen eben die zugehörigen Reaktionen der noch normal denkenden Menschen auf dem Fuße. Grant, das war einfach genial!

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