Vorbereitungen für Terror: Schleuser bringen heimlich Waffen über deutsche Grenzen

Lilo Kapp / pixelio.de

Zitat von www.focus.de:

Ein Sprengstoff-Alarm an der deutsch-österreichischen Grenze hat einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. […] Bei einer Einreisekontrolle waren vier Personen mit „sprengstoffähnlichen Gegenständen“ entdeckt worden, teilte die Polizei mit. Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes und ein Großaufgebot an Sicherheitskräften waren im Einsatz.

[…]

Der aus Polen stammende Fahrer des Autos hatte die drei anderen Männer, bei denen es sich um Flüchtlinge aus Afrika handeln soll, nach Vermutung der Bundespolizei illegal nach Deutschland einschleusen wollen.

Kommentar von crash-news.com:

Wir leben offenkundig in einer waschechten Bananenrepublik, die zwar die eigenen Grenzen nicht sichern will, stattdessen jedoch Zäune um Volksfeste herum baut. Nach der Sprengstoff-Entdeckung bei einer Routine-Überprüfung ist klar: Die Bundesregierung hat die Kontrolle über die Sicherheit im Land vollständig verloren. Es ist jetzt bloß noch eine Frage der Zeit, wann diese offensichtlichen Terrorvorbereitungen zum Einsatz gegen die Deutschen kommen.

Was sagt dieser Zufallstreffer der Behörden dem aufmerksamen Beobachter? Dieser stellt sich nun zu recht die Frage: Wie oft fahren wohl solche Autos unbemerkt über unsere Grenzen und wieviele Waffen und Sprengsätze wurden bereits auf diese Weise in unser Land transportiert?

Angesichts der Tatsache, dass unsere Grenzen diese Bezeichnung ganz sicher nicht mehr verdienen und allein im letzten Jahr weit über eine Million illegale Einwanderer auf diesem Weg in die BRD „einreisten“, steht Schlimmstes zu befürchten. Wenn sich pro Nacht nur ein einziges Fahrzeug mit einem Kofferraum voll solcher Gegenstände auf den Weg machte, lagern zwischenzeitlich tausende von Messern, Macheten, Gewehren, Pistolen und Sprengladungen irgendwo und warten bloß noch auf ihren Einsatz.

Anzunehmen, dieser Glückstreffer wäre das Resultat systematischer und ständiger Grenzbeobachtung, ist lächerlich. Insofern wäre es für die Behörden klüger gewesen, den Vorfall – wie üblich bei dieser Thematik rund um „Flüchtlinge“ – einfach unter den Teppich fallen zu lassen und weiterhin brav zu schweigen.

Wer nämlich nicht auf den Kopf gefallen ist, wird schnell eins und eins zusammenzählen und unweigerlich zu dem Ergebnis kommen, dass offene, ungesicherte Grenzen geradezu eine Einladung sind, um allerhand illegale Gegenstände zu schmuggeln. Doch das ist noch nicht alles:

Dieselbe Einladung gilt insbesondere den Millionen von muslimischen Eroberern, die sowohl im Nahen Osten als auch in Afrika auf ihre Einreise ins Zentrum Europas warten, um anschließend weiter an ihrem Kalifat zu „arbeiten“. Sind sie erst einmal bei uns angekommen, wird ihnen der Aufenthalt zudem so angenehm wie möglich gemacht, ohne sie überhaupt zu fragen, was sie denn hier wollen.

Früher bedurfte es zu diesem Zweck einer raffinierten Strategie. Ein bekanntes Beispiel dafür kennen wir unter dem Begriff „Trojanisches Pferd“. Heute sind keine derartigen Tarnmaßnahmen mehr notwendig, denn nicht nur stehen sämtliche Tore Deutschlands sperrangelweit offen und niemand schert sich ernsthaft um das Gesindel, welches ungehindert bei uns ein- und ausgeht, sondern nach dem Eintreffen werden die feindlichen Soldaten außerdem noch vollumfänglich versorgt.

Böse Zungen behaupten gar, wir würden hiermit unsere eigenen Metzger und Schlächter füttern und finanzieren. Trotz der explodierenden Kriminalität durch die Fremden und der dreisten Offenheit der fast ausschließlich muslimischen Einwanderer, uns „Ungläubige“ erobern und töten zu wollen, spielen Politik, gleichgeschaltete Presse und Gutmenschen das Geschehen konsequent herunter und verleumden jede diesbezügliche Warnung als „Hetze“ und „Hassrede“ – von entsprechender Strafverfolgung ganz zu schweigen.

Nun wird jedoch nach und nach klar: Die schlimmsten Befürchtungen beginnen sich alle zu bewahrheiten. Vor wenigen Monaten bekamen wir bereits den ersten Vorgeschmack auf brutalen islamischen Terror, der bis dahin überall auf der Welt, bloß nicht bei uns stattfand. Diese Jungfräulichkeit hat die deutsche Bananenrepublik inzwischen verloren.

Jetzt offenbart sich die nächste Warnung als Wahrheit, nämlich die Sorge um das heimliche Eindringen einer regelrechten muslimischen Armee, die schwerbewaffnet, gut ausgebildet und organisiert ist. Wozu sonst sollten bei Nacht und Nebel unter anderem „sprengstoffähnliche Gegenstände“ von afrikanischen „Flüchtlingen“ in unser Land geschafft werden?

Mit Sicherheit handelt es sich bei den – natürlich nur vorübergehend – Festgenommenen nicht um irgendwelche nigerianischen Spitzenköche, die neben ihren Küchenutensilien gleich noch das Zubehör zum Dynamitfischen für ihren Daueraufenthalt mitbrachten. Diese Männer haben ganz andere Pläne: Deutsche vorsätzlich zu töten.

Wie lange es wohl noch dauert, bis neben einem bereits beachtlichen Anteil an hellwachen Bürgern auch die ganzen Gutmenschen und die verlogenen „Volksvertreter“ aus ihren falschen Tagträumen erwachen? Wieviele solcher zufälligen Entdeckungen von Bürgerkriegs-Vorbereitungen braucht es, um die kranke Realitätsverweigerung unserer linksgrünen Blindgänger endlich zu beenden?

Es muss anscheinend erst eine bestimmte Menge an Blut geflossen sein, um das korrupte Pack in Amt und Würden zum Handeln zu bewegen. Doch dazu dürfte es wahrscheinlich gar nicht mehr kommen, denn wenn die tausenden von Kämpfern in Wartestellung alle ihre Waffen haben, geht es los.

Dass es zu einem solchen Szenario tatsächlich kommt, daran besteht nach diesem Zufallsfund kein Zweifel mehr. Nur die wirklich allerdümmsten Schafe werden weiterhin nicht erkennen wollen, welches Stündlein ihnen bald geschlagen hat.

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2 Kommentare

  1. Alles Zeichen für die baldige Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus in seiner Herrlichkeit als König aller Könige! Dann werden die Herrscher dieser Weltenzeiten ein für allemal hinweggefegt und Gottes treue Volk zieht in das neue Jerusalem im Himmel. Hast auch du die richtige Entscheidung getroffen?

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