BKA-Märchenstunde: „Flüchtlings“-Kriminalität rückläufig bei gleichzeitig wachsender Terrorgefahr?

Karl-Heinz Laube / pixelio.de

Zitat von www.rp-online.de:

Auf diese Weise haben wir im ersten Halbjahr 2016 insgesamt 142.500 Straftaten, begangen durch Zuwanderer, registriert. Die Fallzahlen sind von Januar bis Juni um 36 Prozent zurückgegangen, die Entwicklung ist also rückläufig.

[…]

Seit Jahresbeginn haben wir bereits 740 Straftaten gegen Asylunterkünfte registriert, darunter waren 58 Brandstiftungen.

[…]

Es bleiben also rund 180 Personen. Im Umgang mit diesen Gefährdern verfügen wir über ein abgestimmtes Maßnahmenkonzept.

Kommentar von crash-news.com:

Sie setzen alles daran, die Bevölkerung in vermeintlicher Sicherheit zu wiegen und die verheerende Situation schönzulügen, obwohl die Verantwortlichen in Polizei und Regierung genau wissen, in welchem Zustand sich unsere Bananenrepublik tatsächlich befindet. Alles sei unter Kontrolle, Straftaten rückläufig und die paar potenziellen Terroristen hätten die Behörden ebenfalls recht gut im Blick. Kein Grund zur Panik also?

Als erstes wurde BKA-Chef Holger Münch von der Lügenpresse gefragt, wie sich denn die „Flüchtlings“-Kriminalität entwickle, sozusagen in der Hoffnung, gleich zu Anfang eines der die Bürger hauptsächlich bewegenden Themen zu entkräften. Und ja, Münch bestätigt eine 36-prozentige Rückläufigkeit von Straftaten in diesem Bereich binnen eines halben Jahres. Wenn das kein Erfolg von „Integration“ ist?

Natürlich, die Integrationsbemühungen sind wirklich sehr klar zu erkennen an den sinkenden Fallzahlen: 142.500 Straftaten, ausschließlich begangen durch illegale Zuwanderer, allein in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres sprechen so oder so eine überdeutliche Sprache, denn bei geschätzten zwei Millionen „Flüchtlingen“ wurden somit 7% von ihnen innerhalb dieser kurzen Aufenthaltszeit bei uns bereits aktenkundig. Eine sehr beeindruckende „Leistung“.

Wohlgemerkt handelt es sich dabei aber lediglich um diejenigen Fälle, welche es überhaupt in irgendwelche Polizeistatistiken schafften. Unzählige Fälle von Diebstählen, Begrapschungen und versuchten oder begangenen Vergewaltigungen fehlen in den offiziellen Zahlen, da die Betroffenen von einer Anzeige gleich ganz absahen, etwa weil die Polizei höchstpersönlich davon aufgrund der unwahrscheinlichen Aufklärung von vornherein abriet oder weil die Leute womöglich Angst vor Folgen haben.

Hinsichtlich Drogendelikten haben die Ordnungshüter ebenso längst kapituliert. Obwohl an verschiedenen Orten ganz offen Betäubungsmittel durch unsere „Gäste feilgeboten werden und dies sogar den Behörden bekannt ist, geschieht dort vor allem eines: Nämlich genau gar nichts.

In etlichen Stadtvierteln der Ballungszentren werden die blau Uniformierten heute schon überhaupt nicht mehr angetroffen, jedenfalls nicht in Form von Streifendiensten, weil das schlicht viel zu gefährlich für diese Damen und Herren wäre. Der Wegfall all jener Straftaten hellt die Statistiken des Innenministeriums natürlich ebenfalls auf.

Doch dieses gesamte Geschehen ist im Grunde genommen Kinderkram gegenüber der schwelenden Bedrohung durch islamischen Terrorismus, das zeigten die Folgen von Würzburg, München, Reutlingen und Ansbach. Seither hat sich das vorherige Gefühl von „wir sind in Deutschland vor dieser Art Terror sicher“ schlagartig verändert, denn Paris, Brüssel, Kopenhagen, Boston, Orlando, Nizza und Saint-Etienne-du-Rouvray sind plötzlich mitten in unsere Lebensrealität gerückt.

Dies gibt auch das BKA indirekt zu, dennoch wird dort von immerhin 523 „Gefährdern“ gesprochen, obwohl von derselben Seite sowie der Regierung die Behauptung kam, mancher der Täter habe sich „blitzradikalisiert“. Wenn es so etwas tatsächlich geben sollte, ist es absurd, bloß von ein paar Hundert potenzieller Terroristen zu sprechen, dann stellt nämlich prinzipiell jeder der Millionen Moslems im Land eine solche Bedrohung dar.

Stattdessen betont der BKA-Chef, von diesen 523 blieben nach Abzug von in Haft oder im Ausland befindlichen Personen lediglich 180 übrig, welche die Behörde mit einem „abgestimmten Maßnahmenkonzept“ im Auge hätte. Das mag glauben wer will, denn um nur einen einzigen Gefährder rund um die Uhr zu beobachten, bräuchte es mehr als ein Dutzend Beamte.

Entweder hat das Bundeskriminalamt wirklich keine Ahnung von dem geplanten konzertierten Terror, welcher sich bei uns abzeichnet, oder wir werden wie gehabt bewusst belogen. Letzteres ist eher wahrscheinlich, da auch in den höheren Polizeiriegen die Karriere stets schlagartig endet, sollten diese Herrschaften Hampelmänner nicht ständig eine besonders politisch korrekte Konformität an den Tag legen.

Lieber liegt die Betonung auf den sage und schreibe 740 registrierten Straftaten gegen Asylunterkünfte, wovon 58 Brandstiftungen gewesen seien. Weggelassen wird jedoch zugleich, wieviele dieser Taten durch die „Flüchtlinge“ selbst verübt wurden, denn sonst böte sich am Ende ein viel zu gutes Bild von den „bösen Deutschen“, die von der gleichgeschalteten Presse doch nur allzugern als pöbelnde, rassistische Nazimeute verleumdet werden sollen.

Wieder einmal zeigt sich: Unser Land ist verloren. Wir werden von kriechenden, lügenden und korrupten Figuren „vertreten“, die wiederum dafür sorgen, dass alles Mögliche an Propaganda verbreitet wird, bloß nicht die Wahrheit. Dieses erbärmliche Verhalten dürfte bald schwerwiegende Folgen haben und auch diese widerwärtige Brut nicht ungeschoren davonkommen lassen.

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