Das Ende der alten Volksparteien – Na und? Merkels Kleber hält und hält und hält

Tim Reckmann / pixelio.de

Zitat von www.sueddeutsche.de:

Wenn ihre parteiinternen Kritiker Angela Merkel loswerden wollten, dann müssten sie jetzt handeln. Wieder hat die CDU bei einer Landtagswahl eine Schlappe hinnehmen müssen. Historisch schlechtestes Wahlergebnis in Berlin.

[…]

Immerhin ist die CDU nicht wie in Schwerin hinter die AfD geraten. So etwas gilt heute schon als Erfolg. Vor allem aber profitiert Merkel weiter von der großen Unsicherheit der eigenen Partei darüber, wie es nach einem Abgang der Kanzlerin weitergehen würde.

Kommentar von crash-news.com:

Knapp 80% der Wähler in Berlin haben abgestimmt, dass alles beim bisherigen sozialistischen Selbstzerstörungskurs bleiben soll. Allerdings schaffte es lediglich noch eine der Altparteien mit Mühe, über 20% zu kommen. Je einseitiger die Einheitspolitik, desto gleichmäßiger verteilen sich die Stimmen eben über alle Farbschläge hinweg. Doch Angela Merkel interessiert das nicht, die wird frühestens an der 5%-Hürde einlenken.

Eigentlich waren es wegen der 67% Wahlbeteiligung sogar bloß 52% der Berliner, die an der aktuellen verheerenden Politik auf keinen Fall etwas ändern und weiterhin mit Vollgas in Richtung Abgrund rasen wollen. Unter Einbeziehung dieser Beteiligung, nach welcher jeder Dritte zu Hause blieb und es ihm anscheinend egal war, von wem er künftig an der Nase herumgeführt, belogen und bestohlen wird, beträgt die tatsächliche AfD-Quote auch nicht 14,2%, sondern gerade einmal 9,5%.

Knapp jeder zehnte Bürger in der linksgrünen Hauptstadt unserer Bananenrepublik hat jedoch die Schnauze voll von der korrupten Bande und will die erbärmliche Alternativlosigkeit endlich beenden. Leider reicht dieser Anteil weder dafür, die amtierenden Hochverräter zu stürzen noch sie wenigstens zum Einlenken oder Umdenken zu zwingen.

Lediglich die CSU in Bayern hat zwischenzeitlich etwas geschummelt und aus dem AfD-Parteiprogramm heimlich ein paar Punkte zum Thema „der Realität vorsichtig begegnen“ abgeschrieben. Plötzlich sollen Christen unter den „Flüchtlingen“ bevorzugt aufgenommen werden, Heimurlaub von „Asylanten“ sei ein Unding und illegal geduldete Wirtschaftsflüchtlinge würden wir nie wieder los, heißt es.

Zum Glück sind aktuell keine Bundestagswahlen, denn sonst müsste sich die CDU ernsthaft mit dem Gedanken befassen, wie sie denn die 20%-Hürde zukünftig schaffen will nach den letzten Wahldebakeln. Wer die trojanische Kanzlerin jedoch kennt, weiß, dass sie auch aus dieser Krise angeblich irgendwie gestärkt herauskommen kann.

Das allerdings darf schwer bezweifelt werden. Weder die CDU noch ein anderer Farbschlag der sozialistischen Einheitspartei wird jemals wieder nennenswerte Zustimmung in der Bevölkerung bekommen, sobald die von dieser Brut eingeschleusten Millionen an Illegalen offiziell damit beginnen, unser Land auseinanderzunehmen bzw. zu übernehmen.

Wieviele Kämpfer der IS unter die „Flüchtlinge“ verteilt und mit Hilfe von Merkels gesetzesbrecherischen Maßnahmen in die BRD einschleusen konnte, weiß derzeit niemand genau. Von etwa 350.000 untergetauchten Personen ist nach Behördenangaben die Rede, die hier irgendwo herumlungern und womöglich auf den Einsatzbefehl ihrer terroristischen Führer – nicht der Bundesregierung, sondern des IS – warten.

Bis das soweit ist, bleibt alles beim Alten. Im Berliner Senat heißt es jetzt ebenso wie in sämtlichen anderen Landesparlamenten „alle gegen einen“ und es wird lieber eine Regierungsbeteiligung der SED-Mauermörder-Nachfolgepartei in Kauf genommen als sich auch nur mit Leuten einer blauen Partei zu unterhalten, die vom deutschen Volk legal und demokratisch gewählt wurden.

Dieser unsägliche und volksverräterische Irrsinn wird dafür sorgen, Merkel weiterhin im Sessel zu halten. Selbst innerhalb der CDU wagt es keiner, Madame vom Thron zu zerren oder zu stürzen. Das wäre nämlich höchst schädlich für die eigene politische Karriere, wie die alternativlose Kanzlerin schon wiederholt unter Beweis gestellt hat.

Also harren wir der Dinge, die da kommen und bereits vor etlichen Jahren konkret angekündigt wurden. Bis dahin ist es sogar nicht verkehrt, wenn sich keine der volksnahen AfD-Leute irgendwo in wirklich relevanter Regierungsverantwortung befinden, damit ihnen nach dem großen Knall auch niemand die Schuld zuschieben kann.

Die sozialistische Einheitspartei hat sich hingegen perfekt positioniert und sicherlich niemanden ist entgangen, auf welcher Seite diese politischen Blender und Lügner stehen, nämlich auf der Gegenseite des Volkes.

Wenn sich Bautzen, Würzburg, München, Reutlingen und Ansbach plötzlich überall im Land gleichzeitig ereignen und auf den Straßen das Blut in Strömen fließt, wird diese heutige politische Eindeutigkeit entsprechend hilfreich bei den anschließenden Reinigungsarbeiten sein – sofern wir das überhaupt überleben sollten.

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Ein Kommentar

  1. ..das kann man in der freimaurerischen Agenda herausfinden: es gibt zu viele Menschen auf der Erde und mit diversen Plänen will man das Problem lösen. Auch wenn einmal ein Bürgerkrieg neu angezettelt wird. Je mehr sterben, umso besser. Danach wird man von der Freimaurerseite als großer Problemlöser auftreten und die Dummen werden dankbar zu denen aufblicken.

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