Nächtliche Unruhen in Bautzen: Medien lügen, Polizei relativiert, Bürger explodieren

Moritz Dittmer / Youtube

Zitat von www.faz.net:

Ein Großaufgebot von rund 100 Polizisten trennte die Gruppen und forderte sie auf, den Platz zu verlassen. Aus der Reihe der Asylsuchenden wurden die Beamten den Angaben zufolge unter anderem mit Flaschen und Holzlatten beworfen.

[…]

Die Polizei sicherte die Unterkunft und forderte deren Bewohner auf, diese nicht zu verlassen, um Übergriffe zu verhindern. Gleichzeitig positionierten sich die Beamten auch vor den drei weiteren Asylbewerberunterkünften in Bautzen und Niedergurig.

Kommentar von crash-news.com:

Jeder Bürgerkrieg fängt einmal klein an. Oft ist es ein unbedeutendes Ereignis, aus dem sich durch Eskalation die Katastrophe entwickelt. Bautzen zeigt derzeit, wie so etwas abläuft und niemand weiß, wohin das führen wird. Nur eines ist sicher: Islamisches Multikulti funktioniert nicht, es ist im Gegenteil das geeignete Mittel, um jede friedliche Gesellschaft zuverlässig in ein Bürgerkriegsgebiet zu verwandeln.

Aufgrund der Medienberichte ist es schwierig, sich ein wirklich objektives Bild von der Lage in der sächsischen Stadt zu machen, denn natürlich können wir in diesem Fall der gleichgeschalteten Lügenpresse genausowenig Glauben schenken wie allen anderen ihrer stets linksdrehenden Geschichten. Insbesondere beim Thema Ausländer und „Flüchtlinge“ herrscht alles andere als Unvoreingenommenheit und ehrliche Information.

Die „Schutzsuchenden“ gelten nämlich bekanntermaßen pauschal als „friedlich“, gehören sie doch schließlich größtenteils der „Religion des Friedens“ an. Übergriffe und Pöbeleien aus diesen Reihen kann es daher schon aus Prinzip gar nicht geben, diese können selbstredend nur von irgendwelchen „rechten“ Lagern entstammen.

Vermutlich gibt es in Bautzen tatsächlich einige übermäßig nationalistischen Leute, aber wenn selbst ein eher unverdächtiger Hotelchef die Behörden öffentlich auffordert, endlich wieder für Ordnung in der Stadt zu sorgen, weil seine Gäste flüchten und immer mehr ausbleiben, dann müssen auch unbequeme Fragen gestellt und politisch Inkorrektes ausgesprochen werden dürfen:

Mit scharfen Worten hat der Chef des Hotels Best Western auf die Situation auf dem Bautzener Kornmarkt reagiert. […] Täglich komme es zu massiven Beschwerden von Gästen wegen des Lärms und der nächtlichen Streitereien auf dem Platz. Allein am Mittwochmorgen gingen bei der Hotelleitung 58 Beschwerden ein.

Stammgäste und Touristen wichen mittlerweile auf andere Hotelstandorte aus. „Außerdem ist es für bestimmte Zielgruppen unseres Hauses nicht möglich, für einen kleinen Stadtspaziergang das Haus zu verlassen, da die Angst angepöbelt zu werden groß ist“, sagt der Hotelchef.

Dass der Hotelier hierbei von irgendwelchen „Nazis“ spricht, ist offenkundig eher unwahrscheinlich. Er fordert ein Eingreifen der Behörden und der Bürgermeister hat bereits angekündigt, einen verstärkten Streifendienst einzusetzen.

Gegen eine weitere Eskalation wird das sicherlich nicht viel nützen, da die Polizei nicht jeden Tag und schon gar nicht rund um die Uhr mit einer Hundertschaft vor Ort sein kann, denn was passiert, wenn sich Ähnliches auch zeitgleich woanders abspielt und das nach und nach bundesweit um sich greift?

Aus Sicht mancher Bürger stellt sich das Bautzener Geschehen jedenfalls relativ klar dar, was die Anstifter der Ereignisse betrifft. In einem kurzen Video, das angeblich aus der Nacht vom 12. auf den 13. September stammt, sind die Angriffe zu sehen, ein weiterer Mitschnitt aus der übernächsten Nacht zeigt hingegen lediglich „Wir sind das Volk“-Rufer, was kaum auf irgendwelche „Rechtsextremen“ hindeutet.

Außerdem berichtete die Presse beiläufig über das Bewerfen der Polizei mit Flaschen und Stöcken aus den Reihen der „Asylanten“. Ein ziemlich seltsames Verhalten für Menschen, die angeblich vor „Nazis“ geschützt werden sollen, wie so mancher Gutmensch die aktuellen Vorgänge interpretiert.

Wer all die Ereignisse in unserem Land seit Beginn der Massenflutung mit hauptsächlich muslimischen jungen Männern beobachtet, kommt nicht umhin, das Geschehen ganz anders einzuschätzen, als uns Politik und Lügenpresse glauben lassen möchte. Wir erleben keine Bereicherung, sondern eine unerträgliche Welle an unzähligen „Einzelfällen“ von Kriminalität.

Teile der autochthonen Bevölkerung wagen sich mittlerweile nachts nicht mehr auf die Straße, meiden Volksfeste und Schwimmbäder aus Angst vor Übergriffen und müssen dennoch mit ansehen, wie uns tagtäglich eine völlig andere Realität vorgelogen wird. Behörden vertuschen systematisch die Taten der „Flüchtlinge“ im Auftrag der Politik, weil um jeden Preis verhindert werden muss, dass die Lage eskaliert.

Derartige Realitätsverweigerung ist äußerst gefährlich und naiv, denn schon längst zeigt sich deutlich, was da offensichtlich auf uns zukommt: Ein großer Teil unserer „Gäste“ hat nicht etwa das Interesse, sich hierzulande zu integrieren, sondern ganz nach Vorschrift des Koran daran zu arbeiten, Deutschland und Europa zu erobern und in ein islamisches Kalifat zu verwandeln – und zwar mit roher Gewalt.

Ob den Deutschen dies bereits unterschwellig bewusst wird, kann anhand solcher beginnenden Eskalationen wie in Bautzen nur vermutet werden. Vor der Massenflutung mit Illegalen gab es jedenfalls keine derartigen Straßenjagden, keine pauschale Angst vor dem Ausgehen und vor derart viel sinnloser Gewalt, keine ausverkauften Pfeffersprays und keine vollkommen überforderte Polizei.

Das notorische Leugnen der Tatsachen seitens Politik, Medien und Gutmenschen wird uns alle noch teuer zu stehen kommen. Der Bürgerkrieg hat wahrscheinlich in seinen Grundzügen längst begonnen, zumindest aber steht er kurz vor dem Ausbruch.

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