Symptombekämpfung im wörtlichen Sinne: Kinder lernen Selbstverteidigung

joschka knoblauch / pixelio.de

Zitat von www.rp-online.de:

Sexuelle Belästigung im Schwimmbad und auf Festen: Die Kunst der Selbstverteidigung kann dagegen schützen.

[…]

Mit gezielten Tritten und Ellenbogenchecks wissen die Kinder sich zusätzlich gegen seine Übergriffe zu wehren.

[…]

Krav Maga ist reine Selbstverteidigung ohne Regeln.“ Diese Bewegungen sind gezielte Waffen für den Notfall, Methoden, sich vor Übergriffen und sexueller Belästigung wirksam zu schützen.

Kommentar von crash-news.com:

Abends allein auf den Straßen in Deutschlands Städten unterwegs zu sein, gehört heute zweifellos in die Kategorie Mutprobe oder gar Kamikaze. Ähnliches gilt für Frauen, die sich auf Feste oder ins Schwimmbad begeben. Auch unsere Kinder sind gefährdet und es gibt zahlreiche Gelegenheiten, bei welchen sie niemand schützt. Müssen diese nun Selbstverteidigung erlernen, bloß damit sich unsere Politik nicht ändern muss?

Wem es bei Regen im Wohnzimmer aufs Parkett tropft, der wird sich allerhöchstens temporär einen Eimer unter das Leck stellen. Bei nächster Gelegenheit hingegen holt er sich einen Dachdecker oder steigt selbst auf sein Haus, um die undichte Stelle schnellstmöglich zu reparieren.

Eigentlich würde jeder, der über gesunden Menschenverstand verfügt, dieses Prinzip auch in allen anderen Lebensbereichen anwenden, da die Ursachenbeseitigung jeder Symptombehandlung stets vorzuziehen ist. Allerdings ist das leider nicht überall so. Etwa im medizinischen Sektor haben wir uns schon lange daran gewöhnt, uns fast ausschließlich den Symptomen zu widmen und die Ursachen gar nicht zu betrachten, weil sie unter den Weißkitteln praktisch sowieso unbekannt sind.

Der Hintergrund hierzu liegt im zugehörigen Geschäftsmodell begründet. Mit der tatsächlichen Heilung eines Patienten lässt sich nämlich lediglich genau einmal Geld verdienen, mit der wiederholten Symptom-„Therapie“ hingegen lassen sich sehr leicht dauerhafte Einnahmen in Milliardenhöhe erwirtschaften.

Doch es gibt noch einen weiteren Bereich, in welchem Ursachenbekämpfung nicht nur unerwünscht, sondern faktisch verboten ist: Die explodierende Kriminalität im Land unterliegt dem politisch korrekten Meinungsdiktat. Jegliche diesbezügliche Gegenwehr ist uns bei Strafe untersagt.

Zwar schließt jeder normale und bei Verstand befindliche Mensch nachts und beim Verlassen seiner Wohnung oder seines Autos sämtliche Türen und Fenster zu, wer dasselbe allerdings von unserem Staat bezüglich unserer Landesgrenzen verlangt, wird sofort als „Nazi“ oder „Rechtspopulist“ verleumdet. Stattdessen heißt es, wir müssten das aushalten und „wir schaffen das“, obwohl viele das überhaupt nicht schaffen wollen.

Offene Grenzen und die daraus resultierenden Millionen von größtenteils fragwürdigen und illegalen Einwanderern, die unser Sozialsystem im Auge haben oder gar mit kriminellen Absichten kommen, sind anscheinend nicht verhandelbar. Wem die einwandernden Massen zu unsicher oder nicht geheuer sind, der könne sich ja eine verstärkte Eingangstür oder eine Alarmanlage installieren, heißt es.

Außerdem kümmere sich angeblich die Regierung um unsere Sicherheit. Beispielsweise diskutiert sie über Rucksackverbote, die weitere Totalentwaffnung der autochthonen Bevölkerung und über Zäune um Großveranstaltungen. Am meisten sind diese „Volksvertreter“ allerdings damit beschäftigt, Polizei und Presse im Zaum zu halten, um erst gar nichts über die massiv zunehmende Kriminalität bekannt werden zu lassen und falls doch, auf keinen Fall die Richtigen zu beschuldigen.

Im Gegenteil, den typischen Täter bzw. seine Herkunft beim Namen zu nennen, ist ganz klar böse und sich mit Pfefferspray im Drogeriemarkt einzudecken, total rassistisch. Selbstschutz ist heute zwar unabdingbar, sogar für Gutmenschen, bloß offen aussprechen darf das niemand.

Stattdessen sollen, ähnlich dem Tropfeimer im Wohnzimmer, unsere Kinder lieber einen Selbstverteidigungskurs belegen, damit sie sich gegen Belästigungen im Schwimmbad, auf Festen und auf dem Spielplatz zur Wehr setzen können – gegen Leute, die kein normaler, verantwortungsbewusster Mensch jemals erst in die Nähe seiner Kinder kommen lassen würde. Hierüber darf heutzutage aber nicht einmal mehr offen gesprochen werden.

Der Grund dafür ist einfach: Diese Art von Symptombehandlung ist nicht nur politisch korrekt, sondern stärkt auch unsere Wirtschaft, da solche Dienstleistungen ansonsten keine wirkliche Nachfrage erfahren würden. Außerdem gilt wie immer die Aussage, dass es ja unter den Deutschen ebenfalls Bösewichte gäbe.

Das Erstaunliche an dieser ganzen Angelegenheit: Eigentlich weiß jeder, was Sache ist, sogar die überheblichen Gutmenschen gestehen durch die Anmeldung ihrer Kinder zu Selbstverteidigungskursen ein, in welchem verheerenden Zustand sich unser Land befindet, insbesondere dank ihres zweifelhaften Engagements. Doch die Wahrheit offen auszusprechen geht trotzdem unter keinen Umständen, das ist pfui und „rechts“.

Also werden eben weiterhin bloß die reinen Symptome bekämpft und zwar im sprichwörtlichen Sinne, anstatt die wirklichen Ursachen anzusprechen, geschweige denn sie zu beseitigen. Mal sehen, wie lange dieser verlogene Irrsinn und diese absurde Leugnung der Realität noch funktioniert.

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