Forderung nach Burka-Verbot bekommt prominente, fachkundige Unterstützung

ALTEREGOINTELIGENCIA / Pixabay.com

Zitat von www.mopo.de:

Die Argumente dafür sind die gleichen, mit denen auch in Frankreich argumentiert wird: Die Verhüllung sei ein Sicherheitsrisiko. Verboten werden die Burkas vom IS allerdings nur in militärischen Einrichtungen, wie einem Sicherheitszentren der Terrormiliz im nordirakischen Mosul […].

[…]

Normalerweise würden auf offener Straße unverhüllt herumlaufende Frauen geschlagen oder sogar im Extremfall getötet, so der Bericht.

Kommentar von crash-news.com:

Vor einem Monat, mitten im Wahlkampf, wagte sich die sozialistische Einheitspartei mit einer unerwarteten Kampagne nach vorne: Politiker von CDU, CSU, SPD und sogar Grünen forderten, das Tragen der typisch islamischen Vollverschleierungsgewänder zu verbieten. Auch Frauenrechtler und Sicherheitsbehörden schlossen sich dem Ruf nach einem Burka-Verbot an. Parallel zu dieser Scheindiskussion wurden im wirklichen Zentrum des Islam inzwischen Fakten geschaffen.

Während der im Irak und Syrien teilweise herrschende Islamische Staat, der angeblich nichts mit dem Islam zu tun hat – was natürlich unschwer an seinem Namen erkennbar ist -, vor Ort durch eine Art „Moralpolizei“ dafür Sorge trägt, dass Frauen das Zeigen von jeglicher Haut in der Öffentlichkeit unter Androhung der sofortigen Tötung unterlassen, hat sich die radikale Führungsriege gerade offenbar für ein Burka-Verbot ausgesprochen.

Der Anlass hierfür: Angst vor Terroranschlägen. Manchmal birgt die tägliche Realität durchaus eine gewisse Portion Ironie und Sarkasmus, denn wenn sich plötzlich nun genau diejenigen vor einer ihrer eigenen Waffen fürchten, mit welcher sie die Welt gerade zu erobern versuchen, zeigt das nur, wie wahr das bekannte Sprichwort ist:

Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.

Was viele nicht wissen: Dieser Sinnspruch hat seinen Ursprung exakt beim gegnerischen Lager dieser korantreuen Muslime des IS, nämlich im Juden- und Christentum:

Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein; und wer einen Stein auf andere wälzt, zu dem kehrt er zurück. Sprüche 26,27

Nachdem kürzlich angeblich einige hochrangige IS-Kommandanten von derartig verschleierten Frauen getötet worden waren, haben diese blutrünstigen Monster offenbar erkannt, dass ihre gefährliche Waffe auch gegen sie selbst eingesetzt werden kann. Wirklich dumm gelaufen für das Dreckspack und obendrein ein wunderbares Zeugnis für die Abartigkeit dieser sogenannten „Religion des Friedens“.

Derweil hierzulande das Burka-Verbot lediglich auf dem üblichen Niveau der lernresistenten Bahnhofsklatscher und Gutmenschen geführt und ausschließlich als Zeichen zur Unterdrückung der Frau betrachtet wird, zeigen uns echte Kenner der Materie, worum es bei dieser Debatte in Wirklichkeit besser gehen sollte:

Um unsere Sicherheit, denn die Vollverschleierung ist nicht allein eine sehr einfache Möglichkeit, Waffen jeglicher Art unbemerkt in der Öffentlichkeit herumzutragen und anzuwenden, sondern sie verhindert ebenso die Identifizierung der Träger, die beileibe nicht zwingend Frauen sein müssen.

Umso wohltuender ist es deshalb zu erleben, wie die islamischen Terroristen unserer erbärmlichen linksgrünen Politik gerade in ihren rückgratlosen Rücken fallen und das Kind offen beim Namen nennen. Das Reden um den heißen Brei ist somit abrupt zu Ende, denn wenn der IS, also der Inbegriff des Terrors im Zeichen der „Religion des Friedens“, höchstpersönlich Burka, Niqab und Co als Sicherheitsrisiko bezeichnet und verbietet, erübrigt sich die dämliche Scheindiskussion um die angebliche Unterdrückung von Frauen in unserer Bananenrepublik augenblicklich.

Was in der Debatte übrigens fast grundsätzlich unterschlagen wird – typisch für eine unehrliche Auseinandersetzung, wie wir es mittlerweile von Politik und Medien gewohnt sind -, ist die diesbezügliche Sichtweise der Moslems bzw. der verschleierten Frauen selbst.

Erst vor wenigen Wochen wurde darüber berichtet, als welche Befreiung es die muslimischen Menschen in Syrien empfanden, ihre Bärte abschneiden und die widerwärtigen schwarzen Ganzkörperkutten wegwerfen zu können, nachdem sie vom IS befreit wurden.

Hierzulande gehört das Tragen dieser klar islamischen Symbole in Müllsackform jedoch zur geplanten und laufenden Eroberung explizit dazu und wird von den Muslimas größtenteils überhaupt nicht als Unterdrückung empfunden, sondern als Überlegenheitssymbol gegenüber der autochthonen Bevölkerung. Wer das nicht glaubt, möge einfach einmal die jeweils Vollverschleierten persönlich auf ihre Motivation dazu ansprechen.

Unabhängig davon, ob unsere Meinungsführer nun Menschen- und Frauenrechte anführen oder es sich in Wahrheit um Wahlkampftaktik handelt, ein Burka-Verbot einzuführen, offenbart das Verhalten des IS, in welcher realen Gefahr sich eine Gesellschaft befindet, die von Burka-Trägerinnen oder -Trägern „bereichert“ wird.

Unsere „Volksvertreter“ erkennen das freilich wie üblich nicht, sondern werden erst aufwachen, wenn es zu spät ist und die „Religion des Friedens“ für eine sprichwörtliche Bombenstimmung in unserer Bananenrepublik gesorgt hat.

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