Lügenmärchen der Regierung: „Fachkräfte“ ohne Ende – und keiner braucht sie?

crash-news.com

Zitat von www.noz.de:

Zwei Frauen und drei Männer seien seit Jänner 2015 bei den Bundesbehörden in ein „Beschäftigungsverhältnis“ gekommen. Zwölf weitere Flüchtlinge begannen demnach eine Ausbildung.

[…]

Die 30 größten Unternehmen im Deutschen Aktienindex (Dax) hatten nach einer im Juli veröffentlichten Umfrage der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ nur 54 Flüchtlinge eingestellt.

Kommentar von crash-news.com:

Eigentlich braucht niemand mehr bei uns die SED, heute Linke genannt, denn die ehemaligen Volksparteien CDU und SPD haben sich längst sämtliche Errungenschaften der sozialistischen Einheitspartei der DDR zu Eigen gemacht und äffen zudem alles nach, was die Ökofaschisten fordern. Doch Dank der Linken wissen wir jetzt, wie „wichtig“ die neuen „Fachkräfte“ für unsere Bananenrepublik sind.

Was haben sie uns nicht alles erzählt und weiszumachen versucht: Aufgrund der demografischen Herausforderungen unserer schnell alternden Gesellschaft benötige unser Land dringend Nachschub an Arbeits- und Fachkräften. Infolge der familienfeindlichen Abzockerpolitik haben allerdings immer weniger Deutsche Lust, Kinder in diese kranke Welt zu setzen und sich dadurch finanziell ins Abseits zu manövrieren.

Also müssen die Ingenieure, Ärzte und sonstigen Spezialisten eben aus dem Ausland importiert werden. Mutti Merkel rief kurzerhand die Welt – und siehe da, sie kam sofort. Nun sind sie da, gleich mehrere Millionen „Fachkräfte“, jung, kräftig, motiviert, und „bereichern“ seither unser Land in vielfältiger Art und Weise.

Auch die Unternehmen stießen ins selbe Horn: Der Fachkräftemangel könnte mit Hilfe der Flüchtlinge beseitigt werden, wir besäßen hier eine einmalige Chance. Daimler-Chef Zetsche etwa nahm den Mund besonders voll und verkündete im Herbst 2015:

„Genau solche Menschen suchen wir bei Mercedes und überall in unserem Land.“

Er sprach sogar von einem „zweiten deutschen Wirtschaftswunder“. Tatsächlich durften im November des vergangenen Jahres 40 „Flüchtlinge“ ein sogenanntes Brückenpraktikum bei Daimler beginnen. Was daraus wurde und wieviele dieser „Fachkräfte“ anschließend übernommen wurden, weiß niemand. Es wird von genau Null Festeinstellungen gemunkelt.

Wäre dieses Pilotprojekt von Erfolg gekrönt gewesen, hätte uns das Unternehmen dies über die Presse mit Sicherheit ausführlichst wissen lassen, doch anscheinend hat da wohl einfach nur jemand den Mund zu voll genommen. Die einzige Frage hierbei ist: Hatte Zetsche dieses dämliche Märchen von den Fachkräften unter den „Flüchtlingen“ ernsthaft geglaubt oder wollte er lediglich den Gutmenschen miemen, wie das in diesen Konzern-Großsekten heute generell üblich ist?

Bei anderen Konzernen sieht das Bild ebenfalls nicht viel besser aus. Ganze 54 „Flüchtlinge“ haben die 30 DAX-Unternehmen bis Anfang Juni 2016 eingestellt, davon jedoch 50 allein bei der Deutschen Post. Angesichts der Anzahl von „Fachkräften“, die – nach den Worten Zetsches – „die gefährliche Reise nach Europa gewagt und dabei alles hinter sich gelassen hätten“ und ganz bestimmt nicht wegen der Sozialleistungen nach Deutschland kamen, „sondern um etwas aufzubauen“, ist dieses Ergebnis durchaus bescheiden, um es einmal sehr vorsichtig auszudrücken.

Mit dem „zweiten deutschen Wirtschaftswunder“ hingegen sieht es tatsächlich recht gut aus. Etliche Unternehmen – übrigens nicht selten im Ganz- oder Mitbesitz oder mit zumindest engen finanziellen Verflechtungen zu Politikern, Landräten, Bürgermeistern usw. – haben sich inzwischen gesundgestoßen und die offenen Milliarden-Schatullen der Gemeinden, der Länder und des Bundes gnadenlos geleert.

Außerdem freuen sich die ganzen übrigen Profiteure, speziell der sozial-industrielle Komplex, nach wie vor über die klingelnden Kassen. Das alles hat freilich herzlich wenig mit echtem Wirtschaftswachstum und Wertschöpfung zu tun, sondern ausschließlich mit sozialistischer Umverteilung. Aber die Statistiken unserer Politik machen sich trotzdem sehr schön und geben etwas her – die Lügenpresse greift bekanntlich jegliche derartige Propaganda immer gerne dankend auf.

Dennoch, irgendetwas läuft in den Großunternehmen offensichtlich schief, denn an den „Flüchtlingen“ selbst kann es ja wohl kaum liegen, dass diese keine Arbeit finden angesichts des akuten Fachkräftemangels. Die haben – so weiß das Dieter Zetsche – diesen weiten Weg und all die Strapazen ganz sicher nicht bloß wegen des Geldregens in unserer Bananenrepublik auf sich genommen – oder etwa doch?

Nein, das kann unmöglich sein, die wollten sich hier schließlich etwas aufbauen, behauptete Zetsche. Nun, das wollen sie sogar wirklich und das tun sie auch, allerdings hat es relativ wenig mit dem Begriff Arbeit zu tun, sondern vielmehr mit Kalifat und Islamisierung.

Trotzdem, das klingt alles irgendwie nach billigen Klischees. Wie wir unsere Regierung kennen, ist diese nicht so fürchterlich voreingenommen gegenüber Ausländern und stellt ebenfalls keine nennenswerten Ansprüche an ihr Personal, jeder weiß das. Dort finden sich vermutlich mittlerweile zehntausende der „Fachkräfte“ in Lohn und Brot.

Wahrscheinlich dachte das auch die eigentlich völlig überflüssige Linksfraktion im Bundestag und fragte einfach mal beim Bundesinnenministerium nach. Und tatsächlich: Der Bund hat Fakten geschaffen und ohne Vorbehalte eingestellt – nämlich genau zwei Frauen und drei Männer, die hierher „geflüchtet“ sind. Ach ja, und zwölf weitere „geflüchtete“ Personen haben eine Ausbildung bei den Behörden begonnen.

Daran könnte sich Herr Zetsche wirklich einmal ein Beispiel nehmen. An der Kompetenz der „Flüchtlinge“ kann es ganz bestimmt nicht liegen, an deren Motivation ebenfalls nicht. Es dürfte wieder einmal einzig und allein Rassismus und fehlende Integrationsbereitschaft seitens der Deutschen sein. Somit wird es Zeit für eine knallharte Gesetzesinitiative, welche allen ausländischen „Fachkräften“ bei sämtlichen Einstellungen im Land absoluten Vorrang gewährt.

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