IKEAs kunterbunter Multikulti-Katalog – Die spinnen völlig, die Schweden

crash-news.com

Zitat von www.hna.de:

Schon auf dem Cover sitzt ein Mann mit dunkler Haut, schwarzen Haaren und langem Bart am Esstisch. Er könnte ein Hipster aus Berlin, ein islamistischer Terrorist oder nur ein freundlicher Mann von nebenan sein. So ähnlich sieht das überall aus – vom Bade- bis zum Schlafzimmer. Auch die klassische Vater-Mutter-Kind-Familie ist verschwunden.

[…]

Aus dem Katalog ist nun ein Magazin geworden. Neben den Produkten gibt es praktische Ratschläge. Man könne ruhig auf dem Fußboden essen, heißt es einmal: „Schließlich ist es nicht so wichtig, wo wir essen – sondern dass wir es gemeinsam tun.“

Kommentar von crash-news.com:

Haben Sie ihn auch schon erhalten, den neuen Katalog der mehr oder weniger billigen Möbel aus Skandinavien mit dem meist extravaganten Stil? Werfen Sie einen Blick hinein und Sie finden sich im Europa 2020 – und das bereits vier Jahre früher. Die multikulturelle Umerziehung läuft parallel zur massenhaften Flutung unserer Nation mit Millionen von inkompatiblen Dauernutzern unseres Sozialsystems.

Wie sagte vor Jahren Harald Schmidt: „IKEA ist die Abkürzung für ‚ich kriege einen Anfall'“. So erging es Dirty Harry jedenfalls, als er damals durch den neu erschienenen Katalog der Schweden blätterte und irgendwelche äußerst seltsamen Möbelstücke erblickte, die aussahen wie vom Sperrmüll oder bestenfalls aus einem Antiquitätenladen für fürchterlich hässliche 70-Jahre-Möbel.

Während Mode bekanntlich Geschmackssache ist und Harald Schmidt in den Augen mancher Zeitgenossen wohl einfach zu konservativ denkt, dürfte beim neuen Exemplar des schwedischen Katalogs dieses Mal deutlich mehr Menschen der Unterkiefer vor Entsetzen auf dem „Malltorp“-Tisch aufschlagen, denn das Machwerk gleicht inzwischen einem typisch linksgrünen Multikulti-Propagandamagazin.

Schon auf der Titelseite sitzen die vermeintlichen Vertreter der „neuen“ europäischen Gesellschaft beisammen am Tisch: Eine Schwarzafrikanerin unterhält sich mit einer weißen Frau, daneben ein südländischer Typ mit langem Islam-Vollbart. Vermutlich handelt es sich bei der Dame in der Mitte um die staatlich bezahlte Dolmetscherin dieser Art von Zukunfts-WG.

Sicherlich die Hälfte aller im Katalog abgebildeten Personen stammen zweifellos aus dem arabischen Raum oder Afrika und werden offenbar absichtlich sehr dominant neben ein paar wenigen Quoten-Asiaten und den restlichen Weißen gezeigt. Auch die heute obligatorischen Kopftuchfrauen dürfen selbstverständlich nicht fehlen, ebenso das Thema „Flüchtlinge“.

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Schweden erfreut sich zwar einer kaum weniger schweren Massenunterwanderung wie die BRD, doch es ist eher nicht davon auszugehen, dass die Marketingleute des Einrichtungshauses aufgrund der islamischen Millionen-Invasion nicht mehr genug autochthone und typisch blonde schwedische Ureinwohner auftreiben konnten.

Nein, bei diesem Trendkatalog handelt es sich unübersehbar um angesagtes Mitläufertum, darüber hinaus um „gelebte“ politische Korrektheit, im Wesentlichen jedoch um den Versuch einer gesellschaftlichen Umerziehung. Diese primitive und infame Propaganda ist für klar denkende Menschen jedenfalls sofort zu durchschauen und erzeugt einen regelrechten Schauer auf dem Rücken.

Im Gegensatz zu den mittlerweile wieder halbmodernen Schlaghosen, die wir von peinlichen Fotos unserer Eltern aus ihren frühen Jahren kennen, verschwindet diese moderne Multikulti-„Mode“ nämlich nicht mehr einfach so in ein, zwei Jahren und derjenige, wem sie nicht gefällt, kann ihr ebenfalls nicht entfliehen, sondern die vorsätzliche und verheerende Völker-, Kultur-, Sprachen-, Religions-, Werte- und Moralvermischungspolitik wird sich sehr nachhaltig in unserer gesamten Gesellschaft niederschlagen.

Das jedoch gefällt nicht jedem und die erzwungene Vermengung zueinander inkompatibler Völker hat in der Geschichte der Welt noch nirgendwo auf Dauer funktioniert. Selbst die angebliche Gleichstellung von Schwarzen und Weißen in den USA ist bis heute ein Konfliktherd, der trotz aller gutmenschlichen Labereien nicht verschwinden will.

Damit soll nicht behauptet werden, die einen seien besser als die anderen Menschen, doch es gibt eben kein Land auf diesem Planeten, in welchem sich die originäre Bevölkerung jemals freiwillig und voller Begeisterung einer massenhaften Unterwanderung mit dem Ziel der eigenen Auslöschung oder zumindest der absichtlichen Vermischung unterworfen hätte.

Es ist vollkommen natürlich, sich in seiner Heimat und anderswo zu Gleichartigen mehr hingezogen zu fühlen als zu Fremden, insbesondere, wenn die Neulinge keinerlei Anstalten machen, sich den gewohnten Umständen und Gepflogenheiten anzupassen, wie wir es trotz aller gegenteiligen politischen und medialen Propagandaversuche gerade täglich in Form unzähliger „Einzelfälle“ in Europa erleben.

Daran kann und wird auch das schwedische Möbelhaus nichts ändern, selbst und erst recht nicht mit seinem neuen, erbärmlich-primitiven Multikulti-Katalog nicht, sondern damit dürfte sich das genaue Gegenteil einstellen. Die Spaltung unserer Gesellschaft wird dadurch bloß noch tiefer und zusätzlich verhärtet.

Niemand kann nämlich dazu gezwungen werden, sich selbst aufzugeben, doch genau das wird offenkundig von uns erwartet. Unsere eigenen „Volksvertreter“ haben uns verraten und glauben anscheinend, sich und uns hiermit einen großen Gefallen zu tun. IKEA wiederum hofft, sich durch das Mitschwimmen auf dieser Modewelle ein großes Stück vom „bunten“ Kuchen abschneiden zu können.

Dafür gibt es nur eine einzige Lösung: Wer neue Möbel oder andere Einrichtungsgegenstände braucht, kauft sie ab sofort nicht mehr bei den Schweden. Es gibt schließlich auch noch andere, deutlich weniger auf Pseudo-Multikulti getrimmte Einrichtungshäuser. Vielleicht überlegt sich sogar mancher, den unerträglichen Katalog einfach zurückzusenden – auf Kosten des Empfängers natürlich.

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Ein Kommentar

  1. ein paar wenige profitieren von den neuen Facharbeitern und bereichern sich an ihnen, auf Kosten der Allgemeinheit…Für die oberen zehntausend sind sie ein Segen für den Profit. …wie lange noch?

Antworten

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