Hamsterkauf-Empfehlung und Bauernhof-Beschlagnahmung: Kriegswarnungen?

Dieter Schütz / pixelio.de

Zitat von www.spiegel.de:

Im Notfall sollen demnach auch Bauernhöfe und andere Lebensmittelbetriebe beschlagnahmt werden können. Außerdem enthält der Entwurf wie bisher Ermächtigungen, mit denen die Regierung Regeln zur Produktion und Zuteilung von Lebensmitteln erlassen kann.

[…]

Eine schwerwiegende Krise werde laut Reuters auch im neuen Entwurf des Agrarministeriums als unwahrscheinlich bezeichnet, sie könne aber nicht vollständig ausgeschlossen werden: In Betracht kämen eine kriegerische Auseinandersetzung, ein großflächiger Stromausfall, eine Pandemie oder ein Terroranschlag mit großflächiger Freisetzung radioaktiver Strahlung.

Kommentar von crash-news.com:

Unsere Regierung spielt bekanntlich nicht mit offenen Karten, wenn es um die Interessen und Belange der eigenen Bevölkerung geht. Alles, was irgendwie zum Schaden der Bürger dienen kann, wird üblicherweise verharmlost, verschleiert oder gleich gänzlich verschwiegen. Dass diese unredlichen „Volksvertreter“ sich nun in Sachen Vorsorge wiederholt derart weit aus dem Fenster lehnen, sollte deshalb jedem zu denken geben.

Die mittlere und vor allem die ältere Generation kennen eine allgemeine Notfallvorsorge in Privathaushalten durchaus noch aus Zeiten des Kalten Krieges und genauso aus früheren Zeiten, in denen der angeblich allmächtige Staat nicht ansatzweise so allmächtig war. Dennoch ist die plötzliche Vorsorgeoffensive der Regierung für viele irritierend, da die verschiedenen fiktiven Bedrohungen allesamt weit weg zu sein scheinen.

Zumindest glaubt das der Durchschnittsbürger. Diverse Umfragen zu den empfohlenen Hamsterkäufen zeigen klar, wie viele Menschen sich in vollkommener Sicherheit wiegen und mit keinerlei Krise rechnen. Sie vertrauen blind auf die hochkomplexe just-in-time-Wirtschaft und -Versorgung unseres Landes und insbesondere auf die notfalls rettend eingreifende hoheitliche Hand.

Anders kennen sie es schließlich nicht. Die meisten Supermärkte haben sechs Tage die Woche für jeweils zwölf oder mehr Stunden geöffnet, am Wochenende und nachts sind zur Not die Tankstellen da. Warum also sollte sich der durchschnittliche Bürger irgendwelchen Sorgen um seine Existenz hingeben oder gar Vorsorge betreiben?

Hamsterkäufe sind heute nämlich nicht wirklich in Mode. Sie zeugen von einer vermeintlich ängstlichen Natur desjenigen, der sich den Keller mit Notfallvorräten vollpackt, und außerdem sind solche Leute dahingehend verdächtig, irgendwie „rechts“ zu sein, da sie offensichtlich unserem Allmachtsstaat nicht vollumfänglich und blindlings vertrauen. Dieser würde doch niemals zulassen, dass hier irgendwer hungert – ohne dabei zu frieren.

Umso seltsamer kam unseren besonders obrigkeitshörigen Mitbürgern deshalb die Empfehlung von Bundesinnenminister Thomas de Maizière vor, sich im Rahmen des Zivilschutzkonzepts mit Wasser und Lebensmitteln einzudecken, damit sich im Krisenfall jeder für etwa zehn Tage selbst versorgen kann. Auch der Rat, sich eine kleine Hausapotheke anzulegen oder der Plan eines sogenannten „Weckeffekts“ mittels Rundfunk und Sirenen, die in den letzten Jahrzehnten fast überall demontiert wurden, sorgt für entsprechende Irritierung bei den Millionen von Staatsgläubigen im Land.

Nun schließt sich dieser dubiosen Debatte auch noch das Agrarministerium an und kündigt die Beschlagnahmung von Bauernhöfen und anderen Lebensmittelbetrieben im Falle von Krisen- und Katastrophenfällen an. Doch um welche Art von Bedrohung handelt es sich dabei denn überhaupt?

Konkrete Erwähnung finden „eine kriegerische Auseinandersetzung, ein großflächiger Stromausfall, eine Pandemie oder ein Terroranschlag mit großflächiger Freisetzung radioaktiver Strahlung“. Zwar werden diese Szenarien als „unwahrscheinlich“ bezeichnet, ausgeschlossen jedoch keineswegs.

Für „Extremwetterlagen, technische Störungen, Naturkatastrophen oder die Freisetzung von Gefahrstoffen“ hingegen seien diese Vorsorgemaßnahmen nicht notwendig, da diese zu keiner Versorgungskrise führen und zudem vom Katastrophenschutz beherrscht würden.

Ein weiterer Punkt ist die Planung, im überarbeiteten Zivilschutzkonzept künftig über einheitliche Regelungen für zivile und militärische Krisenfälle zu verfügen. Das klingt vermeintlich nach Beseitigung unnötiger Bürokratie, aber darum hat sich unsere Regierung bekanntlich noch nie ernsthaft gekümmert.

Was also steckt hinter diesem dubiosen Treiben des Berliner Regierungsgesindels? Es ist mehr als offenkundig und niemand muss erst umständlich zwischen den Zeilen lesen, da die konkreten Bedrohungen allesamt namentlich genannt werden:

  • Krieg
  • Stromausfall
  • Seuchen
  • Terror

Nicht unbedingt in exakt dieser Reihenfolge, aber höchstwahrscheinlich wartet all dieses Ungemach in naher Zukunft auf uns: Stromausfälle und ein anschließend wochenlang zusammengebrochenes Stromnetz sind seit der „Energiewende“ sowieso nur eine Frage der Zeit, Terror gehört seit der islamischen Masseninvasion inzwischen fest zu unserem Alltag – genauso wie der Islam angeblich zu Deutschland gehört – und wird sich weiter massiv verstärken, ein baldiger Krieg mit Russland wird uns seit Wochen aus vollen Rohren der Propagandaorgane um die Ohren geblasen und Seuchen sind die logische Konsequenz aus all diesem Geschehen.

Das bisherige Behördenmotto „bloß keine Verunsicherung“ scheint nicht mehr an erster Position zu stehen. Ganz offen zeigt uns das Verräterpack in Berlin jetzt, was es mit uns vorhat – für den Fall, dass es immer noch Leute geben sollte, die tatsächlich nicht erkannt haben, was hier demnächst los sein wird.

Ob ein Wasser- und Lebensmittelvorrat für lächerliche zehn Tage in diesem Szenario irgendwem das Leben rettet, darf stark bezweifelt werden. Aber vielleicht geht es der Regierung auch bloß um das Reinhalten ihrer weißen Weste, damit sie später ihre Hände in Unschuld waschen kann, da sie ja alle ausdrücklich gewarnt und zur Vorsorge ermahnt hatte.

Angesichts dessen, dass diese „Volksvertretung“ ansonsten stets bemüht ist, uns vor jeglicher Wahrheit zu „bewahren“, sind diese Ankündigungen mehr als bemerkenswert und sollten als das verstanden werden, was sie sind: Eine allerletzte, akute Warnung vor einem großen Krieg, der uns anscheinend unmittelbar bevorsteht.

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