Flüchtling in Deutschland: „Ich habe das Gefühl, hier ist eine islamische Regierung“

Rosel Eckstein / pixelio.de

Zitat von www.welt.de:

„Ich habe Angst vor diesen Islamisten, und manchmal denke ich, die könnten mich enthaupten und umbringen. Ich komme selten aus meinem Zimmer raus. Vielleicht ist es lächerlich, aber ich habe das Gefühl, hier ist eine islamische Regierung“, schreibt der Mann.

[…]

„Der politische Islam ist unmenschlich, barbarisch, terroristisch. Die Bundesregierung hat keine klare Linie. Die deutsche Politik darf keine Zusammenarbeit mit islamischen Verbänden ermöglichen. Die Flüchtlingsbetreuung muss man säkular lösen und nicht mit Moscheevereinen oder islamischen Organisationen“, sagt Ahadi.

Kommentar von crash-news.com:

Eine Ex-Muslimin, die wütend wird, wenn sie „Allahu Akbar“ hört, die über ein Burkaverbot diskutieren möchte, aber den Islam ansonsten anscheinend nicht antasten will, obwohl sie von ihm mit dem Leben bedroht wird, warnt vor der Islamisierung in Deutschland. Immerhin, denn üblicherweise ist das Thema offiziell praktisch tabu, zumindest sofern es jemand wagt, die „Religion des Friedens“ zu kritisieren.

Es ist Wahlkampf und die „etablierten“ Parteien samt ihrer linksgrünen Schergen der Lügen- und Lückenpresse haben voll auf Propagandamodus umgeschaltet. Da darf dann schon mal ein bisschen Kritik an der angeblich nicht stattfindenden Islamisierung unserer Bananenrepublik geäußert werden.

Doch es gibt klare Grenzen. Hierzu gehört das – sicherlich mit Absicht – systematisch falsche Übersetzen des islamischen Kampfrufes „Allahu Akbar“, was uns der Zeitungsschmierfink als „Gott ist groß“ verkaufen will. Die wahre Bedeutung von Akbar ist jedoch der Komparativ und muss somit je nach Zusammenhang als „größer“ oder „am größten“ übersetzt werden.

Die daraus resultierende Übersetzung „Gott ist größer“ wird von den gleichgeschalteten Medien meist gemieden, vermutlich aus dem Grund, weil die Schreiberlinge nicht verstehen, wer hier denn größer als was sein will. Trotzdem ist sie noch immer falsch, da „Allah“ zwar ebenfalls die Bezeichnung „Gott“ besitzt, im Islam hingegen den Eigennamen der „Gottheit“ bedeutet.

Richtig übersetzt heißt der Schlachtruf daher „Allah ist größer“ und derjenige, der den Hintergrund der „Religion des Friedens“ kennt und weiß, wer sich hinter „Allah“ verbirgt, versteht sofort, was damit ausgesagt werden soll: „Allah“ behauptet, er sei größer als der Gott der Bibel, an den Juden und Christen glauben.

Die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, Mina Ahadi, scheint diese Bedeutung nicht wirklich verstanden zu haben, obwohl sie nach eigener Aussage eine „solche Wut“ bekomme, sobald sie die islamische Zauberformel hört. Sie ist – als Kommunistin und wohl auch Feministin – voll damit beschäftigt, sich für Frauenrechte für Musliminnen einzusetzen und glaubt offenbar, islamische Länder auf diese Weise revolutionieren zu können.

Das mag gut gemeint sein, aber es ist natürlich lächerlich, da es ein bisschen Islam oder eine maßvolle Reformation dieser Ideologie, welche sich als Religion tarnt, gar nicht geben kann. Was soll beispielsweise die Abschaffung der Verschleierung bringen, wenn die Frau im Islam dennoch keine Anerkennung geschweige denn Gleichberechtigung erlangen kann?

Der Koran, Kern der islamischen Lehre, verbietet jede Änderung in sich selbst. Zu glauben, hier wäre eine Reformation analog der von Martin Luther möglich, ist völlig daneben, da die katholische Kirche die Bibel zum einen durch die Verwendung von Latein bewusst für die Allgemeinheit unzugänglich machte und damit zum anderen die Basis für ein verfälschtes Christentum schuf. Erst mit Hilfe der Reformation wurde daher das originale Christentum offenbart.

Im Vergleich dazu ist der Islam und der Koran jedoch absolut authentisch und von jedem Araber in seiner Muttersprache verständlich. Eine Reformation ist insofern ausgeschlossen. Vermutlich beschränkt sich die Ex-Muslimin deswegen auch auf ein kleines bisschen Islamkritik, doch bloß nicht zuviel.

Das allerdings ist inkonsequent, wenn nicht gar verlogen. Einerseits den Islam als politisches Instrument zu bezeichnen, welches „unmenschlich, barbarisch, terroristisch“ sei – womit sie vollumfänglich recht hat -, andererseits dann lediglich über Burkaverbote diskutieren zu wollen, die AfD als „autoritäre, homophobe und sexistische, menschenfeindliche“ Partei zu verleumden und auf eine Stufe mit ultrakonservativen Islamverbänden zu stellen, passt nämlich nicht ansatzweise zusammen.

Was soll bitteschön ein Burkaverbot bringen, während gleichzeitig der Islam als solcher ungehindert walten, schalten und sich wie ein Geschwür in unserem Land ausbreiten darf? Die gebürtige Iranerin ist offenkundig in der politisch korrekten Falle gefangen, in welcher sie den Islam zwar ein klein wenig zu kritisieren wagt und allein deswegen unmittelbar um ihr Leben fürchten muss, aber im selben Moment traut sie sich nicht zu äußern, was inzwischen sogar die AfD als Programmpunkt vertritt:

Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Wie stark er sich indessen schon in unserer Heimat eingenistet hat, zeigt die Aussage eines Flüchtlings, der sich offenbar vom Islam abgewendet hat und in einem Heim bei Frankfurt deshalb um sein Leben fürchtet. Dieser Mann schrieb Ahadi:

Ich habe das Gefühl, hier ist eine islamische Regierung.

Mit dieser Meinung ist er nicht allein, denn mehr und mehr Deutsche empfinden genau dasselbe. Überall bei uns werden Sonderrechte für Angehörige der „Religion des Friedens“ eingeräumt, Gerichte drücken bei den massenhaften Straftaten durch Muslime stets beide Augen zu und wer es wagt, öffentlich Kritik am Islam zu üben, wird mundtot gemacht und erfährt bisweilen die volle Härte der herrschenden Diktatur.

Das Problem ist, weder Ahadi noch die meisten politischen Hampelmänner trauen sich, die Wahrheit beim Namen zu nennen. Anstatt den Islam und sein Fundament, den Koran, als das zu bezeichnen, was sie sind, eine akute Gefahr für unser Land, eiern sie immer nur um den heißen Brei herum.

Irgendwelche dubiosen Radikalisierungen seien das Problem und nicht der Islam, sondern der Islamismus bedrohten uns. Doch wodurch radikalisieren sich diese Leute denn eigentlich und was ist der Unterschied zwischen Islam und Islamismus?

Es ist ganz einfach: Lediglich das exakte Einhalten der Forderungen des Koran und der Hadithen, der Überlieferungen Mohammeds, macht einen echten und richtigen Moslem aus. Die sogenannten „gemäßigten“ Muslime sind insofern nach islamischem Maßstab gar keine wahren Gläubigen. Der türkische Präsident Erdogan hat deshalb recht, wenn er sagt, es gebe keinen Islamismus, sondern nur den Islam.

Wann endet endlich der politisch korrekte Affentanz, den sowohl unsere „Elite“ als auch solche Funktionäre wie Ahadi täglich aufführen? Ihr persönliches Aha-Erlebnis dürften inzwischen viele Menschen selbst gemacht haben, aber das richtig große Aufwachen bei uns wird wohl kaum ohne ein gigantisches Blutbad im Namen „Allahs“ kommen. Genau das steht uns nach Aussage der Behörden jedoch tatsächlich bevor.

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