Versteckte „Flüchtlings“-Finanzierung: Krankenkassen-Zusatzbeiträge explodieren

Michael Bührke / pixelio.de

Zitat von www.heute.de:

Gesetzlich Versicherte müssen sich zukünftig wohl auf teure Zusatzbeiträge einstellen. Nach einer Berechnung von Gesundheitsökonomen könnte der durchschnittliche Zusatzbeitrag von heute 1,1 Prozent auf 2,4 Prozent im Jahr 2020 steigen.

[…]

Seit Jahren steigen die Ausgaben der gesetzlichen Kassen ungeachtet der Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds schneller als die Einnahmen.

Kommentar von crash-news.com:

Um die exorbitanten Lohnkosten in unserem sozialistischen Wirtschaftssystem einzudämmen und Massenentlassungen vorzubeugen, hatte die Bundesregierung mittels eines Tricks die Arbeitgeberbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung gedeckelt. Die Dummen hierbei sind die Arbeitnehmer. Und diesen droht gerade ein noch viel größeres Ungemach, denn die medizinische Vollversorgung der „Flüchtlinge“ müssen sie jetzt ebenfalls mitbezahlen.

Es war ein genialer Schachzug, den die große Koalition zum 1. Januar 2015 umsetzte: Anstatt die Krankenkassenbeiträge unentwegt steigen zu lassen und damit wegen der Beteiligung der Arbeitgeber auch die Arbeitskosten stetig weiter zu erhöhen, wurde der sogenannte Zusatzbeitrag erfunden, den die Lohnsklaven ganz alleine zu tragen haben.

Die Senkung des allgemeinen Beitragssatzes wurde uns hierbei als politischer Erfolg verkauft, obwohl heute praktisch alle Pflichtversicherten unterm Strich mehr für ihre Gesundheitsvorsorge zahlen müssen. Aufgrund seiner Struktur wird der Zusatzbeitrag über kurz oder lang eine Art zweiter Krankenkassenbeitrag werden, der mit Sicherheit rasant und steil ansteigt.

„Experten“ verkünden derzeit, der Beitrag könnte sich bereits bis zum Jahr 2020 verdoppeln, was bei einem Durchschnittseinkommen von 2.261 Euro 54,74 Euro monatlich entspräche. Selbstverständlich betonen die Gesundheitsökonomen ausdrücklich, dass die Kosten der Krankenkassen schon seit Jahren massiv anstiegen, was wohl suggerieren soll, diese Entwicklung hätte nix mit nix zu tun, sprich, die Millionen von „Flüchtlingen“, welche vollen medizinischen Leistungsanspruch ohne jede Einzahlung besitzen, hätten keinerlei Auswirkungen auf die steigenden Zusatzbeiträge.

Doch natürlich handelt es sich sowohl beim genannten Anstieg als auch der zugehörigen Begründung wie üblich um dreiste Lügen, denn dieser zusätzlich Beitrag wird von den einzelnen Kassen individuell und einkommensabhängig erhoben, sofern diese mit den aus dem Gesundheitsfonds zugewiesenen Mitteln nicht zurechtkommen. Zufälliger- oder besser gesagt dreisterweise hat die Bundesregierung erst gerade in einer weiteren unglaublichen Ermächtigungshandlung auf den Fonds zugegriffen:

Der Gesundheitsfonds ist mit zehn Milliarden Euro derzeit gut gefüllt, die Entnahme von eineinhalb Milliarden Euro gilt deshalb als unproblematisch.

Mit der Entnahme von einer Milliarde Euro für die Versorgung von Flüchtlingen will die Bundesregierung vermeiden, dass aus deren Gesundheitsversorgung zu große Belastungen für die Kassen – und damit möglicherweise Beitragssteigerungen für die Versicherten – erwachsen.

Welch irreführende Ausrede die Regierung hier verwendet, um ihren Raubzug am Eigentum der Bürger und Steuerzahler zu rechtfertigen, ist schier unglaublich. Eineinhalb Milliarden Euro bloß allein für die Versorgung der illegalen Invasoren, die niemals auch nur einen Cent in unser Gesundheitssystem einbezahlten und zum allergrößten Teil niemals werden.

Darüber hinaus wird behauptet, der Zugriff auf den Fonds würde deshalb erfolgen, um Beitragssteigerungen für die Zwangsversicherten zu vermeiden. Dabei wissen diese verlogenen Gauner ganz genau, dass die Beitragszahler von ihrer Krankenkasse eben gerade deswegen mittels baldiger Erhöhung des Zusatzbeitrags zur Kasse gebeten werden, da die Mittel aus dem Gesundheitsfonds nicht mehr ausreichen.

Weil dieser Gemeinschaftstopf jetzt von unserem eigenen Staat illegal geplündert wurde, sind weitere Erhöhungen des Zusatzbeitrags für die Lohnsklaven unausweichlich. Natürlich versucht die korrupte Bande im Reichstag, auf möglichst einfache und gleichzeitig verdeckte Weise an möglichst viel Geld für ihre zig Millionen „Neubürger“ zu gelangen, um die schon mehr als genug geschröpften Steuerzahler nicht unnötig zu provozieren. Also wird hintenherum in deren Taschen gegriffen.

Allmählich beginnt die abzusehende gigantische Kostenlawine zu rollen und sie wird bald alles unter sich begraben, was wir bisher als Selbstverständlichkeit betrachteten. Schließungen von praktisch sämtlichen öffentlichen Einrichtungen werden aufgrund des Kostendrucks unumgänglich, drastische Erhöhungen der meisten Verbrauchs- und Einkommenssteuern sind ebenfalls unvermeidlich.

Manche mögen es vielleicht schon wieder vergessen oder verdrängt haben, aber im Herbst 2015, als noch gar nicht klar war, dass die Flut an Illegalen auch in 2016 nicht abebben wird, rechnete der Freiburger Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelhüschen vor:

Selbst bei einer Integration der Zuwanderer in den Arbeitsmarkt innerhalb von sechs Jahren belaufen sich die Zusatzkosten langfristig auf 900 Milliarden Euro.

Das ist eine schier unglaubliche Zahl mit elf Nullen. Zum Vergleich: Die derzeitigen Staatsschulden unserer Bananenrepublik betragen 2.250 Milliarden Euro. Raffelhüschens Zahlen setzen allerdings ein seiner Ansicht nach „unrealistisch positives Szenario“ voraus und sie enthalten darüber hinaus weder die weiter anhaltende Flut an „Flüchtlingen“ noch den jetzt beginnenden Familiennachzug.

Sollte uns die massive Zunahme an Gewaltkriminalität durch die Millionen-Invasion und die damit einhergehende akute Bedrohung des soeben gestarteten islamischen Terrors tatsächlich nicht in die Knie zwingen können, was relativ unwahrscheinlich ist, so wird uns spätestens die finanzielle Billionenbelastung endgültig das Genick brechen.

Wer auch immer hinter diesem perfiden Vernichtungsplan steckt, er hat wirklich ganze Arbeit geleistet. Deutschland ist völlig am Ende, gesellschaftlich, finanziell und moralisch. Der Beweis dafür ist insbesondere die Tatsache, dass die meisten Menschen hierzulande nach wie vor nicht begreifen wollen, was gerade vor ihren eigenen Augen geschieht.

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