Terror, Mord und Totschlag – Unsere Gesellschaft steht unrettbar am Abgrund

crash-news.com

Zitat von www.spiegel.de:

In Thailand hat es eine Serie von Bombenexplosionen mit mindestens vier Toten und Dutzenden Verletzten gegeben. Innerhalb weniger Stunden detonierten in dem Touristenort Hua Hin, nahe einem Badestrand auf der Urlaubsinsel Phuket und vor Polizeistationen in der Provinz Surat Thani mindestens sechs Sprengsätze […].

[…]

Nach Angaben der thailändischen Sicherheitsbehörden handelt es sich um “örtliche Sabotage aufgrund von inneren Angelegenheiten”. Die Anschläge ereigneten einen Tag vor einem Feiertag zu Ehren des Geburtstags von Königin Sirikit und wenige Tage nach einem umstrittenen Referendum über eine von der regierenden Militärjunta ausgearbeitete Verfassung.

Kommentar von crash-news.com:

Mehr als ein halbes Dutzend Sprengsätze binnen weniger Stunden haben Thailands Touristenmetropolen erschüttert. Obwohl noch gar nicht klar ist, wer hinter den Anschlägen steckt, “wissen” sowohl die Royal Thailand Police als auch die deutsche “Qualitätspresse” bereits, wer es nicht gewesen sein soll: Wie üblich hat das alles natürlich nichts mit nichts zu tun, dabei ist bekannt, dass im Süden des Landes muslimische Rebellen seit langem gegen die Regierung kämpfen.

Unsere Welt befindet sich unter Dauerfeuer von Terroristen. Praktisch kein Tag vergeht mehr, an welchem nicht von irgendwo tödliche Anschläge oder Selbstmordattentate berichtet werden. Regelrecht reflexartig bestreiten die gleichgeschalteten Massenmedien in jedem einzelnen Fall einen möglichen Zusammenhang mit der “Religion des Friedens”, obwohl diese Propaganda von immer weniger Menschen geglaubt wird.

Zu oft wurden die Lohnschreiberlinge schon als Lügner im eigenen oder im Auftrag der Politik entlarvt, ihre Glaubwürdigkeit liegt zu Recht am Boden. Selbst wenn es sich in einzelnen Fällen später herausstellte, es hatte sich tatsächlich nicht um einen islamischen Hintergrund gehandelt, ändert das weder an der öffentlichen Wahrnehmung noch an der tatsächlichen Häufigkeit der Morde unter Rufen der Zauberformel etwas.

Nach und nach wird den propagandageplagten Deutschen klar, dass sie besser nicht mehr in den Urlaub fliegen sollten. Die Türkei als eines der beliebtesten Ziele ist mittlerweile ausgefallen, Nordafrika ist bloß noch etwa für Lebensmüde, aber auch Thailand landet jetzt wohl auf der schwarzen Liste vieler Bundesbürger.

Selbst das Auswärtige Amt in Berlin rät dort ab sofort zu “äußerster Vorsicht” und empfiehlt, öffentliche Plätze und Menschenansammlungen zu meiden. Doch wer möchte sich schon im Urlaub derartigem Stress hingeben? Dann lieber gleich zu Hause bleiben.

Das Problem: Auch hierzulande sind wir offenkundig unseres Lebens nicht mehr sicher. Die neuerliche Liste von angeblichen “Amokläufen”, “Beziehungs”- und “Nachahmungstaten” sowie Anschlägen durch “psychisch kranke Täter” wird immer länger. Da dürfe es dennoch schwierig werden mit dem zu Hause bleiben, denn nicht der Strand, sondern die Arbeit und das Alltagsleben rufen uns.

Noch gibt es keine offiziellen Warnungen des Bundesinnenministeriums zu “äußerster Vorsicht” oder Empfehlungen zur Meidung öffentlicher Plätze und Menschenansammlungen in Deutschland. Dabei dürften wohl weniger als eine Handvoll Anschläge wie in Thailand, der Türkei, Frankreich oder Belgien genügen, sofern diese direkt vor unserer Haustüre passieren, damit genau das geschieht.

Erst recht nicht werden die Bürger den anschließenden Beteuerungen seitens der Politik und den Realitätsverleugnungen der Lügenpresse irgendwelchen Glauben schenken. Und es wäre sowieso völlig irrelevant, ob der nächste Anschlag mitten in Deutschland dann angeblich wieder nichts mit nichts oder eben doch etwas mit dem Islam zu tun hätte.

Die Angst ist schon jetzt überall gegenwärtig, da es ja nicht allein die Selbstmordanschläge, Macheten- und Axtmörder sind, welche uns in Atem halten, sondern auch die tägliche Portion von Raubüberfällen, Einbrüchen, Schlägereien, Vergewaltigungen und sonstigen Vorfällen durch die Millionen von Neubürgern und anderen kriminellen Ausländern lehren uns das Fürchten.

Fast jeder kennt in seinem Umfeld Menschen, die Sorge um sich oder ihre Frauen und Kinder haben, sie bloß mit Begleitung oder Pfefferspray aus dem Haus lassen, öffentliche Verkehrsmittel meiden und lieber diversen großen Festivitäten fernbleiben. Was für ein erbärmliches Leben in der eigenen Heimat.

Sicher, die “Guten” lassen sich vermeintlich von all dem nicht beeindrucken, denn es kann ja nicht sein, was nicht sein darf. Sie machen gute Mine zum bösen Spiel und hoffen, die Geister, die sie riefen und herbeiklatschten, verschwinden bald wieder von selbst. Darauf können sie allerdings lange warten.

Jeder, der über gesunden Menschenverstand verfügt, weiß, dass sich die Lage weder global noch in unserem eigenen Land verbessern wird. Im Gegenteil. Uns stehen heiße Zeiten bevor, die von weiterem massivem Terror geprägt und infolgedessen von bürgerkriegsähnlichen Zuständen mit Notverordnungen, polizeistaatlichen Mitteln und heute bisher völlig undenkbaren Maßnahmen begleitet werden.

Kritisch und klar denkende Leute wissen natürlich, was die Ursache dafür ist. Doch es spielt gar keine wirkliche Rolle, ob hinter all diesem Terror der Islam steckt oder nicht. Fakt ist, unsere Politik kann uns davor nicht schützen, weil sie das offenkundig gar nicht will. Entweder erkennt sie die Bedrohung tatsächlich nicht oder aber sie agiert vorsätzlich. Beides macht diese “Volksvertreter” grundsätzlich untragbar.

Nichtsdestotrotz ändert das nichts daran, was vor uns liegt. Wir müssen uns also selbst helfen – irgendwie. Abgesehen von der allgemeinen Krisenvorsorge und dem Retten des eigenen Vermögens, was beides schon wegen des kommenden Finanzcrashs unentbehrlich ist, sollten wir uns zusätzlich mindestens auf eine Art Bürgerkrieg einstellen und vorsorgen, inwieweit das in einem vollständig entwaffneten und gesellschaftlich total degenerierten Land überhaupt möglich ist.

Angesichts von allgegenwärtigem Terror, Mord und Totschlag müssen wir uns klarmachen: Entgegen unserer eigenen Pläne kann es womöglich ganz kurzfristig vorbei sein kann mit unserem schönen Leben, vielleicht sogar mit dem Leben als solchem. Wer dachte, sich auf die zugehörigen Abschnitte jeweils in Ruhe einstellen zu können, irrt daher.

Seien Sie sich bitte dessen bewusst, denn kein voller Keller, keine Mengen an Gold und Silber und auch keine Waffen können unseren Tod verhindern, sondern allerhöchstens hinauszögern – mitunter vielleicht gar Jahrzehnte. Doch einmal ist es soweit. Wissen Sie, wem Sie dann gegenüberstehen und Rechenschaft für Ihr Leben abgeben müssen? Oder sind Sie wirklich ganz, ganz sicher, dass dem nicht so ist? Was, wenn sich das als fataler Irrtum erweist?

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