„Antidiskriminierung“: Nach Frauenquote fordern „Experten“ jetzt Migrantenquote

Tim Reckmann / pixelio.de

Zitat von www.welt.de:

Berater der Antidiskriminierungsstelle des Bundes verlangen eine Reform des Gleichbehandlungsgesetzes. Klagen gegen Firmen sollen leichter werden und mehr Minderheiten Zugang zu Chefposten bekommen.

[…]

Darüber hinaus empfehlen die Forscher, neben den jetzt im Gesetz erwähnten Kriterien wie Alter, Geschlecht, ethnische Herkunft, sexuelle Ausrichtung und Religion weitere Bereiche aufzunehmen. So sollte keiner mehr wegen seiner Weltanschauung, seiner sozialen Stellung sowie seines Einkommens bei der Bewerbung um einen Arbeitsplatz oder eine Wohnung sowie als Kunde benachteiligt werden dürfen.

Kommentar von crash-news.com:

Sind Sie Arbeitgeber oder Wohnungsvermieter? Dann mussten Sie in der Vergangenheit bereits sehr vorsichtig sein, sobald Sie einen Bewerber oder Mieter ablehnten, um unter allen Umständen den Verdacht von „Diskriminierung“ zu vermeiden. Doch wenn es nach dem Willen einiger kruder „Forscher“ geht, wird der Terror durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz in Zukunft nochmals drastisch verschärft.

Sie suchen einen neuen Mitarbeiter für die telefonische Kundenakquise in Ihrem Unternehmen? Achtung, bloß weil der türkische Bewerber kaum einen Satz in Deutsch fehlerfrei aussprechen geschweige denn schreiben kann, ist das dem Gesetz nach noch längst kein Ausschlusskriterium. Integration braucht bekanntlich Zeit, mitunter Jahrhunderte.

Genauso achtsam sollten Sie bei der Wohnungsvergabe sein. Ihre diversen schlechten Erfahrungen mit unterschiedlichen ausländischen Mitbürgern dürfen Sie keinesfalls auch nur ansatzweise als Begründung für eine Absage an den Afghanen nach der Wohnungsbesichtigung verwenden, sonst droht Ihnen eine wirklich empfindliche Strafe vor Gericht.

Das so schön klingende „Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz“ hat unser Land in den vergangenen zehn Jahren stark verändert. Dort, wo früher Leistung, Fleiß und Fachkompetenz zählten, stehen heute klare zahlenmäßige Quoten und die ständige Angst davor, womöglich irgendjemanden im Beruf vermeintlich zu benachteiligen und deshalb lieber auf die alten Tugenden und Qualitäten zugunsten politischer Korrektheit und rechtlicher Sicherheit zu verzichten.

Doch den Verfechtern des totalen Sozialismus und den Tagträumern der Riege „alle Menschen sind gleich“, und zwar geschlechts-, rassen- und kulturübergreifend, geht das alles noch immer nicht weit genug. Sie fordern insbesondere das Recht zur Klage für die zugehörigen Verbände, Betriebsräte und Gewerkschaften sowie die Antidiskriminierungsstelle selbst.

Angeblich würden viele von „Diskriminierung“ Betroffene den Klageweg mangels Anreizen nicht bestreiten. Grund dafür ist, sie wissen nicht, dass sie eigentlich jede Menge Kohle rausschlagen könnten, weil sich ihnen gegenüber irgendwer nicht den blödsinnigen und jeden gesunden Menschenverstand beleidigenden Gleichstellungsgesetzen unterworfen hatte.

Folgt die Regierung der Empfehlung dieser „Forscher“ und „Experten“, könnten die oft staatlich finanzierten Verbände, sobald sie Wind von einer angeblichen „Diskriminierung“ bekommen, selbst klagen und die zugehörigen Strafgelder ebenfalls einstreichen. Bisher mussten die „Opfer“ das in Eigenregie durchziehen und haben mangels Motivation oder Wissen darauf verzichtet.

Aber das ist noch längst nicht alles, die Antidiskriminierungslobby hat einen regelrechten Coup vor. Neben der Frauenquote fordert sie weitere Quoten, insbesondere in den Führungspositionen der Wirtschaft. Sprich, die bislang oft bewusst als überspitzte Satire bezeichneten Ausländer-, Schwulen- und Lesben-, Moslem-, Behinderten- und sonstigen Minderheitenquoten sollen jetzt tatsächlich Realität werden.

Damit ist allerdings nicht gemeint, dass wir künftig beispielsweise mehr Frauen bei der Müllabfuhr, im Hoch- und Tiefbau oder im Bergbau antreffen werden, sondern es geht darum, irgendwelche unbedeutenden, jedoch unter akutem Geltungsdrang stehenden Randgruppen ohne jegliche besonderen Qualifikationen überall bevorzugt an die Schalthebel der Macht zu katapultieren.

Die einzige spezifische Befähigung dieser Leute liegt in ihrer Zugehörigkeit zu einer beliebigen der heutzutage extrem hofierten Randgruppen wie etwa die LGBT-Gemeinde, den Muslimen oder den Migranten und „Flüchtlingen“.

All das läuft unter der schönen Bezeichnung „Verwirklichung von Diversity-Zielen“. Wird diese kranke Ideologie in die Tat umgesetzt, steht unsere Wirtschaft vor dem endgültigen Ruin. Schon heute zehren wir fast nur noch von den jahrzehntelangen Leistungen unserer Eltern und Großeltern, da die heutige Bürokratie den größten Teil der Produktivität auffrisst und einen gigantischen, stetig wachsenden und ausschließlich passiven, unproduktiven Apparat mitfinanzieren muss.

Da angeblich alle Menschen gleich sind, müssen natürlich alle gleich behandelt werden. Freilich gibt es von dieser marxistischen Regel auch eine Ausnahme. Sie gilt insbesondere für fleißige Deutsche, die nämlich nicht als Randgruppe eingestuft sind, sondern für diesen linken Wünsch-dir-was-Zirkus aufzukommen und sich gefälligst widerspruchslos kaputtzuarbeiten haben.

Die zeitgleiche Forderung nach dieser Art von Pseudo-Gleichstellung über die gesamte Wirtschaft und praktisch alle Lebensbereiche hinweg sowie die Ebnung des Klagewegs für diese „Antidiskriminierungs“-Institutionen kann gar als regelrechter Putsch gegen unseren Rechtsstaat, unsere Wirtschaft und unsere Grundrechte verstanden werden.

Wer unsere linksgrüne Regierung kennt, erahnt bereits, wie diese auf den von ihr in Auftrag gegebenen Evaluationsbericht reagieren wird: Ohne jede Notwendigkeit – ursprünglich kommt die Verpflichtung zu diesem Irrsinn aus Brüssel – wird weiterhin in vorauseilendem Gehorsam alles getan, um unser ächzendes Land noch „gerechter“, „sozialer“ und „bunter“ zu machen. Oder anders gesagt, es endgültig und „nachhaltig“ zu vernichten und in Schutt und Asche zu legen. Wir schaffen das.

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