Politiker stecken in der Falle: IS plant konzertierten Massenanschlag in Europa

Roland Steffe / pixelio.de

Zitat von www.20min.ch:

Die Jihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) ist […] in Europa womöglich viel enger vernetzt als bislang angenommen.

[…]

Sarfo stimmt im Interview den Einschätzungen vieler Geheimdienste zu, dass der IS hunderte Kämpfer nach Europa zurückgeschickt habe.

[…]

Ihm sei auch gesagt worden, dass der IS viele Angriffe gleichzeitig in Deutschland, Frankreich und Grossbritannien ausführen wolle.

Kommentar von crash-news.com:

Bereits vor Monaten tauchten immer wieder Meldungen in der Presse auf, in denen Nachrichtendienste vor konkreten Anschlagsgefahren in Europa durch den IS warnten. Außerdem wurde berichtet, die Terroristen würden sich unter die „Flüchtlinge“ mischen, um sich unerkannt und ungeprüft einschleusen zu können. Doch die linksgrüne Gutmenschenpolitik ignorierte diese Tatsache, nun wird ihr das zum Verhängnis werden.

Die „Flüchtlings“-Flut zu kritisieren, sich negativ gegen die offenen Grenzen, die Massenunterwanderung und Islamisierung oder die extrem zunehmende Kriminalität in Zusammenhang mit den Illegalen zu bringen, war nicht bloß verpönt, sondern wurde zunehmend strafrechtlich verfolgt. Eine eigens eingerichtete Internet-Zensurstelle unter Leitung einer Ex-Stasi-Größe sorgt seit Monaten für die „Säuberung“ der sozialen Netze von sogenannter „Hetze“ und „Rassismus“.

Nachdem inzwischen sogar die glitschigsten Gutmenschen mitansehen mussten, wie zunächst Frankreich und Belgien in islamischen Bluttaten versanken, sich dasselbe jetzt auch in der deutschen Bananenrepublik abspielt, sind die Töne der Bahnhofsklatscher tatsächlich ein klein wenig leiser geworden.

Mittlerweile gibt es sogar vereinzelt Medienberichte, bei denen die Leser nicht mehr zwischen den Zeilen die wahre Identität der Täter herauslesen müssen, sondern die Auftragsschreiberlinge Ross und Reiter beim Namen nennen. Das freilich sind immer noch Ausnahmen, schließlich handelt es sich offiziell ja überall lediglich um „verwirrte Einzeltäter“, deren kultureller Hintergrund keine Relevanz hätte.

Jetzt scheint allerdings klar zu sein, dass dies mitnichten der Fall ist: Ein „deutscher“ IS-Aussteiger, der sich dem Mörderverein in Syrien anschloss und daraufhin „enttäuscht“ zurückkehrte, berichtet von Hunderten Dschihadisten in Europa und von dem Plan, in mehreren Ländern zahlreiche Anschläge zeitgleich verüben zu wollen.

Außerdem sagte er seien die Terroristen mit den „Flüchtlingen“ hierhergekommen – eine wirklich bahnbrechend neue Erkenntnis, denn spätestens seit den Pariser Attentaten ist das längst bekannt und erwiesen. Leider zweifelt die Politik in völliger Realitätsverweigerung an diesen Tatsachen und die alternativlose Kanzlerin Angela Merkel beharrt – als Legislative, Judikative und Exekutive in Personalunion – weiterhin auf ihrer unsäglichen Strategie der offenen Grenzen.

Aufgrund der systematischen Bespitzelung der eigenen Bevölkerung durch die Nachrichtendienste ist das Ansehen dieser staatlichen Spione nicht gerade das Beste, um es einmal vorsichtig auszudrücken. Vielleicht haben sich auch deshalb die meisten Bürger sowie deren „Volksvertreter“ bislang geweigert, die Warnungen vor genau solch einem Szenario ernst zu nehmen.

Das dürfte sich spätestens seit Würzburg, München, Reutlingen und Ansbach geändert haben. Obwohl die Masse offensichtlich noch immer die Lügen von den angeblichen „Amokläufern“, „Beziehungstätern“ und „psychisch kranken“ Messerhelden zu glauben scheint, beginnt es nun zumindest bei einigen Herrschaften in der Politik Klick zu machen.

Der überraschende Rückzug der Stadtverwaltung in Rostock hinsichtlich des geplanten „Flüchtlings“-Heims spricht Bände, denn die Behauptung, die Fremden könnten dort nicht in Sicherheit leben, ist völlig absurd und offenkundig vorgeschoben. In Wahrheit möchte wahrscheinlich einfach keiner dieser Behördenvertreter die Verantwortung dafür übernehmen, wenn sich einige der „Flüchtlinge“ plötzlich in Terroristen verwandeln.

Ähnlich wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern steht neben den ständigen Warnungen von sogenannten „Rechtspopulisten“ auf einmal die klare und konkrete Aussage eines IS-Aussteigers im Raum, welcher uns explizit vor einem konzertierten Großanschlag in Europa, auch in Deutschland, warnt. Zudem spricht der Mann von Hunderten Schläfern.

Inwiefern diesem vermeintlichen Ex-Terroristen tatsächlich in allen seinen Aussagen vertraut werden kann, ist fraglich. Warum sollte er die Wahrheit sagen? In zwei Jahren ist er bereits wieder auf Bewährung draußen. Er könnte durchaus noch immer zum IS gehören, denn von Reue ist bei ihm nun wahrlich nichts zu spüren.

Das Einzige, was er hinsichtlich seiner Mission in Syrien in Zweifel sieht, ist der Umgang des IS mit den eigenen Männern, die nicht mithalten konnten mit den blutrünstigen Monstern. Kein Wort davon, dass er die Taten gegen die Opfer im Land bereut oder die Ziele der Organisation in Frage stellt. Im Hinblick auf die islamische Taqiyya müssen wir durchaus in Betracht ziehen, hier einen bewussten Lügner vor uns zu haben.

Insofern sind seine Aussagen mit Vorsicht zu genießen. Was wäre, wenn es nicht Hunderte, sondern Zehntausende von Schläfern sind, die in Frankreich, England und Deutschland auf ihren Einsatzbefehl warten?

Doch selbst gesetzt den Fall, der Mann sagt die Wahrheit, haben Europa und insbesondere unsere Politiker damit trotzdem schon ein sehr ernsthaftes Problem: Niemand kann inzwischen mehr leugnen und abstreiten, der Islamische Staat wäre nicht längst bis zu uns vorgedrungen. Die neuerlichen Anschläge beweisen das eindrücklich.

Mit der unbegrenzten Willkommenskultur dürfte es nach Würzburg, Ansbach, Paris und Nizza jetzt wohl endgültig vorbei sein, auch wenn Merkel das offensichtlich noch immer nicht begriffen hat – sofern diese gefährliche Frau nicht in Wirklichkeit von außen fremdgesteuert wird. Die Menschen erkennen auf einmal: Uns steht ab sofort ständiger Terror bevor, und zwar allgegenwärtig und überall, womöglich sogar bis hin zu einem Bürgerkrieg.

Auf der Skala von Willkommenskultur, Ignoranz der Realität, bloßer Duldung der Illegalen, Angst vor Moslems, Ruf nach Abschiebung von „radikalen Moslems“, Forderung zur Ausweisung aller Moslems, Bürgerkrieg befinden wir uns derzeit irgendwo zwischen Duldung und Angst. Noch ein, zwei größere Anschläge, dann kippt die Stimmung ruckzuck in Richtung Bürgerkrieg. Kommt der angekündigte Massenterror, sind wir schlagartig in diesem Status.

Angesichts des aktuellen Geschehens und der deutlichen Ansage des vermeintlichen Ex-Dschihadisten dürfte die Politik gerade kurz vor dem Panikmodus sein. Die Hochverräter und deren Mitläufer erkennen jetzt, dass sie in der Falle sitzen, aus der es kein Entrinnen gibt. Mal sehen, wie sie damit umgehen.

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