„Drei Monate bis zur Katastrophe“ – Nackte Panik wegen Donald Trumps Erfolg

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Zitat von www.zeit.de:

Da war sein Verständnis für Putins Annexion der Krim – nachdem er zuvor russische Hacker öffentlich auf die E-Mails seiner Rivalin Hillary Clinton angesetzt hatte. Dann kanzelte er die Eltern eines im Irak getöteten muslimischen US-Soldaten ab.

[…]

Nicht nur deren Demokraten sind perplex über den unwahrscheinlichen Erfolg des Immobilienmilliardärs und Reality-TV-Stars. In vielen befreundeten Ländern, von Berlin über Paris bis Riad, sorgt man sich um den wichtigsten Bündnispartner. Wie kann ein Mann mit Ansichten wie Trump solche Unterstützung genießen?

Kommentar von crash-news.com:

Am 8. November 2016 entscheidet sich das Schicksal der USA für die nächsten vier Jahre. Angesichts der vollständig einseitigen Hasspropaganda gegen den Kandidaten der Republikaner scheinen die „Etablierten“ jetzt in absolute Panik verfallen zu sein. Jeder kleinste Schluckauf Donald Trumps wird zur Staatsaffäre hochstilisiert und trotzdem wird der Mann gewinnen – falls nicht noch irgendetwas Unvorhergesehenes dazwischen kommt.

Sie lassen nicht die geringste Gelegenheit aus, dem Wahrheitsredner an den Karren zu fahren oder ihn zu verunglimpfen und dennoch steigen die Beliebtheit und die Wahlaussichten des Milliardärs trotz aller Bemühungen seiner Gegner. Diese finden sich zudem nicht bloß in der politischen Gegenpartei, den Demokraten und den nicht weniger wie bei uns gesteuerten US-Medien, sondern sogar in seiner eigenen Partei.

Alles, was in ein Mikrofon sprechen kann, wird aufgeboten, um Trump niederzureden. Erst vor wenigen Tagen äußerte sich Großinvestor Warren Buffett negativ über den Kandidaten und unterstellte ihm, ein schlechter Geschäftsmann und ungeeignet für das Präsidentenamt zu sein. Unter anderem warf er ihm vor, wiederholt bankrott gegangen zu sein.

Angesichts des finanziellen Zustands der USA, die faktisch schon lange pleite sind und an deren Zustand keiner der letzten Präsidenten etwas verbessert hat, sondern ganz im Gegenteil beim Tempo des Schuldenmachens mittlerweile Überschallgeschwindigkeit erreicht wurde, wäre Trump aufgrund seiner eigenen negativen Erfahrungen wohl der beste Mann für das Präsidentenamt, denn er ist trotz mancher Pleiten heute mehrfacher Milliardär und hat mehrere zehntausend reale Arbeitsplätze geschaffen.

Doch derlei Debatten sind die absolute Ausnahme. Ansonsten sieht sich Donald Trump praktisch ununterbrochen einer infamen Lügen-, Hass- und Verleumdungskampagne ausgesetzt – im Prinzip ein Abbild der hiesigen AfD-Hetze. Jeder noch so unbedeutende Vorfall wird kilometerweit breitgetreten und versucht, ihn damit unter allen Umständen in ein schlechtes Licht zu rücken.

Auf dem Nominierungsparteitag der Demokraten hatten die Sozialisten den Vater eines im Irak umgekommenen moslemischen US-Soldaten inszeniert und verbal auf Trump gehetzt. Dessen klare Antwort und insbesondere seine Seitenhiebe auf den Islam wurden unmittelbar als „Skandal“ durch die Medien gepeitscht – natürlich ohne negativen Erfolg, denn die Mehrheit der Amerikaner denkt genauso wie der republikanische Kandidat.

Wohlwissend um diese extrem hohe Gefahr des Machtverlusts bietet die verlogene, korrupte und von der Wallstreet sowie Saudi Arabien finanzierte Hillary Clinton samt ihrer Schergen sprichwörtlich alles auf, was möglich ist, um ihren Gegner endlich kaltzustellen.

Noch sind diese Angriffe lediglich rein verbaler Natur und mitunter vollkommen lächerlich. Weil auf einer Wahlkampfveranstaltung ein schreiendes Baby wiederholt seine Rede störte, sagte der Republikaner schließlich, das Kind könne jetzt „rausgeschafft“ werden, er habe nur Spaß gemacht mit seiner Behauptung, Babys zu lieben.

Manch kritische Geister sehen in solchen Ereignissen jeweils eine bewusst inszenierte Provokation, etwa das absichtliche Stören einer Veranstaltung durch ein laut kreischendes Baby. Auf diese Weise lässt sich eben am einfachsten deutlich machen, wie „böse“ der nicht käufliche Kandidat doch in Wahrheit sei, wenn ihm irgendwann der Geduldsfaden reißt.

Die Meldung mit dem Baby schaffte es natürlich erneut auf etliche Titelseiten, genauso wie zuvor die vermeintliche Beleidigung der muslimischen Soldateneltern. Das Anti-Trump-Medienfeuerwerk scheint aktuell im Dauermodus zu laufen und wird erstaunlicherweise ebenfalls von unserer „Qualitätspresse“ stets brav ausgeschlachtet – als hätten die deutschen Wähler auch nur den geringsten Einfluss auf das Wahlergebnis in Übersee.

Zumindest erreichen die Auftragsschreiberlinge damit, dass jeder selbst denkende Mensch weiß, was er von Trump, Putin und allen anderen Hass- und Verleumdungsobjekten der Medien zu halten hat. Je schlechter die Lügenpresse jemanden darstellt, desto genauer müssen wir hinschauen, denn hier soll offenkundig global Stimmung in eine ganz bestimmte Richtung gemacht werden.

Aber ob die reinen Verbalattacken und die infame Propaganda gegen Trump tatsächlich das Ende der Fahnenstange bedeuten? Je näher die Wahl kommt und je deutlicher er sich von Clinton in Umfragen absetzt, desto gefährlicher wird es für die amtierenden Akteure und ihre Hintermänner.

Deren ursprünglicher Plan, wie üblich auf beiden Seiten, also bei Demokraten und Republikanern gleichermaßen, wieder jemanden aus dem Bush-Clinton-Clan aufzustellen, um den amerikanischen Wählern wie gehabt lediglich die Wahl zwischen Pest und Cholera zu lassen und damit definitiv „ihren Mann“ zu bekommen, scheiterte grandios. Jeb Bush flog bereits lange vor Trumps Nominierung raus und auch alle anderen gekauften Kandidaten konnte er hinausdrängen.

Aus diesem Grund haben die Bush-Clinton-„Eliten“ und ihre Schergen nun ein ernstes Problem: Sie müssen entweder die Öffentlichkeit von Hillary als Präsidentin so klar überzeugen, dass sie tatsächlich mehrheitlich gewählt wird. Angesichts der für jeden sichtbaren kriminellen Energie dieser Frau im Grunde genommen ein aussichtsloses Unterfangen.

Eine weitere Möglichkeit ist die Manipulation der Wahl selbst. Auch das wurde in der Vergangenheit schon erfolgreich absolviert, aber wegen Trumps breiter Popularität würde das eine praktisch US-weite Trickserei bedeuten mit tausenden von Mitwissern. Das Risiko eines späteren Whisleblowers wäre in diesem Fall schlicht viel zu groß.

Was zuletzt übrig bleibt dürfte klar sein: Donald Trump wird ausgeschaltet. Vielleicht durch einen getürkten Skandal – aufgrund seines Einflusses jedoch eine schwierige Aufgabe. Alternativ könnte er noch vor der Wahl verunfallen oder nach seiner Wahl einem Attentat zum Opfer fallen oder umgekehrt.

Das wäre zwar mehr als offensichtlich und keiner bei Verstand würde die Geschichte vom „verwirrten Einzeltäter“ glauben. Doch wir dürfen nicht vergessen: Für die herrschende „Elite“ geht es um alles. Sie verlören nicht bloß ihre Macht, sondern landeten womöglich gar im Gefängnis, wenn Trump richtig aufräumt, was er bereits angekündigt hat.

Notfalls würde dieses Pack sogar lieber einen Bürgerkrieg in den USA in Kauf nehmen als einen Präsidenten Donald Trump. Warten wir ab, was passiert. Diese Leute sind zwar mächtig, aber nicht allmächtig und deshalb ist auch noch die letzte Option drin: Der Republikaner und Milliardär macht das Rennen und rettet Amerika vor dem Untergang. Wer weiß?

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