Bürgerwille siegt über Politik: Protestierende Anwohner verhindern erfolgreich Asylheim

licel / Pixabay.com

Zitat von www.n-tv.de:

Nach fremdenfeindlichen Protesten hat die Stadt Rostock die geplante Einrichtung einer Unterkunft für Flüchtlingsfamilien im Stadtteil Groß Klein gestoppt. Grund sei die angespannte Sicherheitslage in der Plattenbau-Siedlung, begründete Sozialsenator Steffen Bockhahn von der Partei Die Linke Dienstag die Entscheidung.

[…]

Das Rostocker Bürgerschaftsmitglied Torsten Sohn von den Grünen wertete die Entscheidung als fatales Signal. Pöbeleien und rassistische Gewalttaten gegen Geflüchtete hätten somit Erfolg.

Kommentar von crash-news.com:

Schon von Beginn der Masseninvasion an war das Eis extrem dünn, auf welchem sich die Regierung bewegte. Dank tatkräftiger Unterstützung durch die Lügenpresse sowie den Staatsrundfunk und mithilfe erfolgreicher Verschleierung von Verbrechen durch die Behörden konnte es sich die mittlerweile gigantische „Flüchtlings“-Industrie trotzdem bequem einrichten im Lande. Doch langsam gibt es gefährliche Risse im Eis.

Gerade erst veröffentlichte das BKA eine Statistik über „rechtsmotivierte Taten“ gegen „Flüchtlings“-Unterkünfte aus dem ersten Halbjahr 2016. Darunter waren 118 Gewaltdelikte, 262 Sachbeschädigungen und 148 „Propagandadelikte“. Kein an Recht und Ordnung interessierter Bürger will solche Fälle irgendwie verharmlosen, aber die 118 real tätlichen Fälle, wozu auch 55 Brandstiftungen gehörten – übrigens nicht selten von „Flüchtlingen“ selbst verübt, siehe Düsseldorf -, liegen in keinerlei Verhältnis zu den Straftaten, die von unseren „Gästen“ gegen die einheimische Bevölkerung verübt werden.

Diebstähle, Grapschereien, Vergewaltigungen, Schlägereien, Messerstechereien und andere Vergehen durch „Flüchtlinge“ stehen inzwischen bundesweit auf der Tagesordnung praktisch jeder Polizeidienststelle und übertreffen die angeblich „rechten“ Taten zahlenmäßig und in der Brutalität bei weitem. Doch die Behörden haben nachweislich strikte Anordnung, diese Verbrechen möglichst zu vertuschen – Köln und Kiel sind nur zwei Beispiele dafür.

Darüber hinaus dürfen die neuerlichen Anschläge nicht vergessen werden, die in mindestens zwei von vier Fällen von sogenannten „Flüchtlingen“ verübt wurden. Wen wundert es angesichts dieser verheerenden Entwicklung da noch, wenn sich daraus eine immer stärkere Ablehnung dieser anti-deutschen Politik breit macht, welche in friedlichen Bürgerprotesten und mitunter auch leider in krimineller Gewalt mündet?

Das soll nicht bedeuten, die beiderseitigen Vergehen könnten jetzt irgendwie gegeneinander aufgewogen werden, aber es muss klar sein, dass hier ein eklatantes Missverhältnis herrscht und die bewusst verdrehte Berichterstattung eine Frechheit, wenn nicht sogar selbst eine Straftat darstellt. Ausgerechnet unsere Regierung persönlich hat jüngst die Behörden angewiesen, den offenkundigen Terror zu verharmlosen und zu vertuschen.

Es bedeutet schlichtweg, dass die autochthonen Bürger inzwischen mehrheitlich die Schnauze gestrichen voll haben von den exorbitanten Kosten, die uns diese Massenimmigration ungefragt aufbürdet, sie die unübersehbare Islamisierung unseres Landes ablehnen und sie zudem große Angst vor der offenkundig unkontrollierbaren islamischen Terrorbedrohung haben. Wer will denn unter diesen Umständen bitteschön direkt neben oder in der Nähe eines Asylheimes wohnen?

Lediglich aufgrund einer „Gefahrenbewertung“ der Rostocker Polizei sei nun seitens der Stadt der Plan zur Errichtung einer weiteren Unterkunft für „Flüchtlingsfamilien“ – in Wahrheit dürften auch hier sicher wieder nur überwiegend junge Männer einquartiert werden – gestoppt worden. Die „fremdenfeindlichen Proteste“ haben tatsächlich ihre Wirkung nicht verfehlt.

Der stille Beobachter fragt sich jetzt bloß, was der wahre Grund dafür ist. Fürchten die Verantwortlichen wirklich die körperliche Unversehrtheit ihrer vorwiegend moslemischen Schützlinge bzw. drohende Beschädigungen deren Bleibe oder sind sie womöglich deswegen eingeknickt, weil sie Angst vor den Folgen weiteren Terrors haben, welcher leider zweifellos kommen wird?

Der Linken-Politiker und Bundestagsabgeordnete Harald Weinberg kann davon ein Lied singen. Hatte er sich doch höchstpersönlich für die Nicht-Abschiebung des „Flüchtlings“ und Terror-Attentäters von Ansbach eingesetzt. Er musste anschließend erkennen, wie gut das Gedächtnis der eigentlich auf links gedrallten Medien in diesem Fall funktionierte und wie er automatisch und augenblicklich zum Sündenbock wurde – zu Recht selbstverständlich, denn seinem Engagement sind die zahlreichen Verletzten bei dem Anschlag definitiv mit zu verdanken.

Hieran erkennen wir genau den Schlüssel, mit dem unsere sogenannten „Volksvertreter“ zu knacken sind. Sobald sie offenkundig für einen Missstand, eine Schandtat oder gar ein Verbrechen verantwortlich zeichnen müssen, erleben wir sofort einen Rückzugs- und Angstreflex ihrerseits. Echte Verantwortung übernehmen und die Konsequenzen tragen wollen diese Blender nämlich grundsätzlich nicht. Ihnen geht es nur ums Abkassieren, wie der aktuelle Fall in der SPD zeigt.

Dieses Wissen richtig – und natürlich auf legale Weise – eingesetzt lässt sich durchaus hier und da der Volkswille durchsetzen. Es muss einfach nur dafür gesorgt werden, dass die jeweiligen Zuständig- und Verantwortlichkeiten klipp und klar bekannt sind, wenn es um eine politisch motivierte Entscheidung geht.

Auf diese Weise dürfte es für die Behörden ab sofort eigentlich faktisch unmöglich werden, noch irgendwo mitten in einer Stadt, einem Wohnviertel, neben einer Schule oder Kindergarten, in der Nähe eines Schwimmbades oder an anderer prominenter Stelle ein Asylantenheim zu errichten oder zu eröffnen.

Die schlichte Frage an die Behörden nach der Haftung im Falle eines Falles wird nämlich in jedem Kreis- und Bürgermeisteramt blitzschnell von Zimmer zu Zimmer weitergereicht, wie der Schwarze Peter – Pardon, könnte das jetzt womöglich rassistisch missverstanden werden? Zusätzlich erfolgversprechend sind offensichtlich entsprechende Gefahrenbewertungen der örtlichen Polizei.

Sehr gut lässt sich das Thema der Verantwortlichkeit auf diejenigen anwenden, welche sich in solchen Fragen grundsätzlich besonders wichtig machen und in den Vordergrund drängen. So bezeichnete der Rostocker Bürgerschaftsvertreter Torsten Sohn von den Grünen die jetzige Entscheidung als „fatales Signal“, weil sich auf diese Weise angeblich die „Rechten“ durchgesetzt hätten.

Nein, es sind nicht vermeintliche Pöbeleien, Rassismus und Gewalt, die hier eine Rolle spielen, sondern es ist schlich und ergreifend der Bürgerwille, den auch dieser niedrige „Volksvertreter“ eigentlich zu befolgen hätte. Gerade einmal sechs von 54 Sitzen haben die Ökofaschisten in Rostock inne, aber wie üblich mimen sie die gutmenschlichen Maulhelden, als besäßen sie eine SED-Mehrheit von 95%.

Dann sollen sie doch ganz in die erste Reihe treten und für ihre Schützlinge bürgen und haften, privat selbstverständlich und mit dem gesamten Vermögen. Dort, wo bereits die AfD in den Kreistagen und in den Gemeinderäten sitzt, sollte diese Taktik nun umgehend und in jedem Einzelfall angewandt werden.

Ziel muss es sein, für jedes geplante „Flüchtlings“-Heim einen namentlich Verantwortlichen zu benennen, um im Problemfall sofort jemanden greifen zu können. Diesen Schuh zieht sich garantiert selbst der grünste Volksschädling nicht an, da er spätestens seit zwei Wochen weiß, welches existenzielle Risiko er damit einginge.

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2 Kommentare

  1. Liebe Redaktion!
    Wie immer ein Artikel von einsamer Spitzen-Klasse!
    Verdient alle Preise.
    Mein Vorschlag ist, für den Wähler und Bürger viel mehr Infor-mationen darüber zu schreiben, was für Typen von ihm, dem Deutschen Duckmäuser in die Parlamente gewählt werden und seine elementaren Lebensinteressen vertreten soll. Teilweise ohne jede Ausbildung,Studienabbrecher ohne richtige Berufserfahrung, Psychopathen, nur an persönlichen Interessen ohne jedes Risiko interessiert. Wichtigtuer und Vielredner. Die interessiert der Deutsche Bürger und Wähler einen Scheißdreck.Nehmen sie solche Typen wie Claudia Roth von den Grünen als Bundestagspräsidentin
    oder Andrea Nahles als Arbeitsministerin von der SPD. Ein Aushilfslehrer ohne jegliche Erfahrung und Kenntnisse vom Wirtschaftleben und Verhandlungstechnik wird Wirtschaftsminister. Das ist als wenn der Papst Eheberater wird.
    Da ist man als Führungspersönlichkeit mit langjähriger Erfahrung in der Industrie bei soviel Dummheit einfach nur noch sprachlos. Und der Steuerzahler wird gezwungen, diesen Analphabethen ein sorgloses,lukratives Leben zu bezahlen.
    Eines der besten Beispiele ist unsere Schlepperkönigin und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie spricht nur als überhaupt nicht ernstzunehmende Frau mit dem Türkischen Diktator Erdogan
    über die Zukunft Deutschlands und Europas. Sie kann nur reden und betteln, Verhandlungstechnik zu beherrschen, um Ziele zu erreichen ist eine Kunst,welche sie keinesfalls beherrscht.Die andere Seite merkt das natürlich sofort und schaltet um auf Erpressung und Druck.Das bedeutet eine Katastrophe für ein Land wie Deutschland. Dafür wird der Deutsche Duckmäuser einen hohen Preis bezahlen. Vor allem unsere Kinder und Enkel.

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