Übertriebener Naturschutz kann tödlich sein – Wölfe erobern Deutschland

Rudolpho Duba / pixelio.de

Zitat von www.bild.de:

Die Wölfe, sie kommen uns Tag für Tag näher – unausweichlich!

[…]

Allein dieses Jahr zählt das Ministerium schon 27 Vorfälle mit 68 gerissenen Tieren. Letztes Jahr waren es 193.

[…]

„Die Wölfe erobern Deutschland zurück. […] Somit müssen wir uns klar darauf einstellen, in Zukunft mehr Berührungspunkte mit den Tieren zu haben.“

Kommentar von crash-news.com:

Bis vor etwa 15 Jahren galt der Wolf als ausgestorben in Deutschland. Mittlerweile hat sich das Tier jedoch in verschiedenen Regionen wieder angesiedelt und breitet sich schnell aus. Bereits 400 Exemplare streifen derzeit durch unsere Wiesen und Wälder und machen mittels zahlreicher, immer weiter zunehmender Bissvorfälle auf sich aufmerksam. „Naturschützer“ jubeln, andere warten lediglich darauf, bis der erste Mensch getötet wird.

Sogenannte „Krankheitserreger“ stehen nicht gerade auf der Liste der geschützten Tierarten, sondern Behörden versuchen diese schon seit Langem, vergeblich auszurotten. Während dieses Unterfangen allerdings sinnlos bzw. absurd ist, da die Verantwortlichen die hierbei zugrundeliegende Biologie nicht verstanden haben, schützen Leute aus derselben Riege staatlicher Bevormunder eine andere, für den Menschen durchaus real gefährliche Tierart.

Weil die Wölfe in der Region immer häufiger Schafe und ähnliche Tiere reißen, hat das Land Niedersachsen jetzt einen „Biss-Atlas“ herausgegeben. Auch weiter nördlich fließt inzwischen regelmäßig, fast täglich, viel Tierblut. Bei einem Angriff eines einzelnen Wolfs verlor ein Schäfer vor Kurzem auf einen Schlag 20 Schafe und 32 Lämmer.

Die Anzahl derartiger Zwischenfälle steigt rasant an. 2015 wurden 208 Attacken auf Nutz- und Haustiere im Inland gezählt, was einer Steigerung von 70% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Den Mensch allerdings, so wird von „Experten“ beteuert, greife das Tier nur extrem selten an. Zwischen 1950 und 2000 gab es bei einer Population von 15.000 Wölfen in Europa lediglich 59 solcher Übergriffe. Vier davon verliefen tödlich für die angefallenen Personen.

Eigentlich wäre das schon Grund genug, den grünen Irrsinn der Wiederansiedelung dieser nicht ungefährlichen Tiere zu verhindern. Betrachten wir zum Vergleich das Thema Masern, stellen wir nämlich fest, dass es im Zeitraum 2001 bis 2012 angeblich 15 mit der Krankheit im Zusammenhang stehende Todesfälle in Deutschland gab und die Behörden weiterhin unter allen Umständen diese Zahl auf Null zu senken versuchen.

Für diesen Kampf scheint kein Mittel ungeeignet zu sein, notfalls will die Politik sogar eine Impfpflicht einführen, obwohl wissenschaftlich betrachtet bis heute nicht einmal nachgewiesen wurde, ob es das Masernvirus tatsächlich überhaupt gibt. Es klingt für viele vielleicht seltsam, aber genau diese Frage sind selbst ausgewiesene „Experten“ nicht in der Lage, vor Gericht zu beweisen.

Beim Thema Wölfe hingegen schalten die grünen Naturromantiker vor lauter Euphorie ihren Verstand aus – sofern er zuvor denn jemals vorhanden gewesen war. Und wie üblich hat sich um dieses linke Gesindel bereits ein Heer an Parasiten breit gemacht, die allesamt vom Geschäft mit den grauen Tieren profitieren möchten:

Wolfsberater, Veterinäre, Rissgutachter, „Wissenschaftler“, Wolfsreferate und Wolfsmanagementpläne in zahlreichen Landesverwaltungen und jede Menge ehrenamtlich Engagierter reißen sich um die Gelder und Profilierungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit dem wieder heimischen Wolf. Die Anzahl dieser Schmarotzer auf Kosten des Steuerzahlers liegt dabei höher als die eigentliche Wolfspopulation in unserem Land, was aber selbstverständlich niemanden stört, solange die Gelder fließen.

Nur ganz wenigen dieser militanten „Naturschützer“ ist inzwischen klar geworden, wohin die Reise geht. Aufgrund der extrem dichten Besiedelung in unserer Bananenrepublik ist es schlichtweg eine Frage der Zeit, wann der erste Zwischenfall mit Personen passiert bzw. das erste menschliche Opfer zu vermelden ist. Berichte von Tieren, die sich ganz nah an Menschen heranwagen oder die um Bauernhöfe, Kindergärten und andere bewohnte Örtlichkeiten herumstreifen, gibt es etliche.

Sollte es dazu kommen – und das ist eben lediglich noch eine Frage der Zeit – wird die Schar der selbsternannten Naturretter und Weltverbesserer freilich mit allen Mitteln der Kunst versuchen, den Vorfall zu verharmlosen oder zu relativieren. Von „tollwütigen“ oder „psychisch verwirrten“ Tieren werden wir dann hören oder von „Problemwölfen“, die mit den „normalen“ Exemplaren nichts zu tun hätten.

Es gibt hierbei übrigens erstaunliche Parallelen zwischen der staatlich gewollten und geförderten Unterwanderung unseres Landes durch Massen von inkompatiblen islamischen Eroberern einerseits und der gleichfalls absichtlich herbeigeführten Verbreitung von Wölfen, die niemandem im Lande wirklich nützt, außer der zugehörigen Industrie. In beiden Fällen wird gelogen, betrogen und Geld gescheffelt und zwar immer von derselben linksgrünen Klientel, zum jeweiligen Schaden der Allgemeinheit.

Gegen diesen Irrsinn hilft nur eines: Werft die Ökos den tierischen sowie den islamischen Wölfen zum Fraß vor, damit diese einmal hautnah erleben, was sie mit ihrem gewissenlosen Handeln tatsächlich in unserem Land anrichten.

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Ein Kommentar

  1. In dieser Logik müssten alle größeren Raubtiere, aber auch alle die, die auch Kindern gefährlich werden könnten, aus der Nähe der Menschen entfernt werden.
    Sehen sie, wohin das führen kann? Die Natur ist nicht der Feind des Menschen, sondern in ihr und mit ihr hat er sich entwickelt.
    Er ist daran angepasst und ohne sie kann er nicht überleben. Und Prädatoren gehören zur Natur, wie alles andere.
    Wir können uns die Natur nicht so gestalten, dass es keine mehr ist, weil der Mensch dann nicht mehr Mensch sein kann.

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