Mit neun Punkten zur Selbstvernichtung – Merkel bleibt auf Zerstörungskurs

Tim Reckmann / pixelio.de

Zitat von www.n24.de:

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat einen Neun-Punkte-Plan als Reaktion auf die Terroranschläge von Würzburg und Ansbach präsentiert. Zugleich verteidigte sie vor Journalisten in Berlin ihre im In- und Ausland teilweise scharf kritisierte Flüchtlingspolitik.

[…]

„Ich bin heute wie damals davon überzeugt, dass wir es schaffen, unserer historischen Aufgabe – und dies ist eine historische Bewährungsaufgabe in Zeiten der Globalisierung – gerecht zu werden. Wir schaffen das.“

Kommentar von crash-news.com:

„Wir schaffen das“ bleibt weiterhin Merkels Ziel, doch ihr Zitat ist nicht vollständig. Die alternativlose Kanzlerin wollte eigentlich sagen „Wir schaffen das deutsche Volk ab“, womit ihre Aussage und ihr Handeln schlagartig in einem ganz anderen Licht erscheinen und tatsächlich beginnen, Sinn zu ergeben. Um die Selbstzerstörung unserer Nation zu vollenden, drohte sie uns jetzt mit einem Neun-Punkte-Plan.

Steht die höchste Frau im Land plötzlich wieder mit einem Bein auf dem Boden der Tatsachen? Immerhin hat Merkel zwei von vier islamischen Terroranschlägen als solche eingestanden: Die Taten in Würzburg und Ansbach seien von „Flüchtlingen“ verübt worden, gibt die eiskalte Herrscherin zu und das sei zudem eine Verhöhnung der Deutschen und der Bundesrepublik.

Dabei ist es die Kanzlerin selbst, die uns und unser Land verhöhnt. Wer hat uns schließlich diesen Gesetzesbruch mit seinen ersten schwerwiegenden Folgen überhaupt erst eingebrockt? Noch größer ist ihr Hohn allerdings gegenüber den Autochthonen, denn dass die jüngsten vier Anschläge allesamt von Moslems verübt wurden, ignoriert sie mit ihrer üblichen Arroganz.

Anstatt der Realität endlich ins Auge zu blicken und das völlige Scheitern ihrer Politik einzugestehen, leugnet die Frau sie einfach weiterhin. Freilich steht sie damit nicht allein, praktisch die gesamte gleichgeschaltete Lügenpresse, der Staatsrundfunk, die Kirchen sowie die sozialistische Einheitspartei stehen klar hinter ihr und weigern sich vehement, die Wahrheit beim Namen zu nennen: Islam ist das Synonym für Terror.

Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, will die Alternativlose vom realen Geschehen ablenken und serviert uns stattdessen eine Liste mit neun Punkten von Maßnahmen, die weder die Dimension der Gefahr anerkennen noch sie auch bloß ansatzweise beseitigen. Einzig und allein werden die Bundesbürger wieder weiter drangsaliert. Angesichts der Offenkundigkeit dieser verheerenden Politik fällt es schwer, hierbei keine gezielt böse Absicht anzunehmen, obwohl ein solcher Gedanke eigentlich ungeheuerlich klingt:

  1. Frühwarnsystem für radikalisierte Täter:
    Das hilft ganz sicher nicht gegen die angebliche „Spontan- und Schnellradikalisierung“ einzelner Moslems und geht gänzlich an der eigentlichen Problemursache vorbei: Dem blutrünstigen, zum Morden an „Ungläubigen“ aufrufenden Koran, den ausnahmslos alle Muslime als Basis ihres Glaubens anerkennen.
  2. Mehr Sicherheitspersonal:
    Die Personalaufstockung der Bundespolizei um 3.000 zusätzliche Beamte ist in Wahrheit nicht neu, sondern wurde schon 2015 beschlossen und wird wegen der dreijährigen Ausbildung noch mindestens zwei Jahre dauern.
  3. Zitis, die neue Sicherheitsbehörde zur Internet-Überwachung:
    Auch diese Maßnahme ist keine Neuerung, sie wurde bereits im Juni 2016 auf den Weg gebracht. Ziel und Nutzen dieser Behörde sind allerdings höchst fragwürdig, denn es geht hierbei darum, die private Kommunikation der Bürger zu entschlüsseln bzw. vorher abzufangen. Die Abschaffung weiterer Grundrechte als Schutzmaßnahme zu verkaufen, ist nicht nur unerträglich, sondern schlicht dreist.
  4. Übungen der Bundeswehr für terroristische Großlagen:
    Der Einsatz des Heeres im Inneren wurde in den letzten Jahren immer wieder diskutiert und versucht durchzudrücken. Aktuell zeigt uns die Türkei sehr eindrücklich, wohin so etwas führen wird, wenn die eigene Regierung außer Kontrolle gerät.
  5. Forschung zu Radikalisierung sowie „islamistischem“ Terror:
    „Islamismus“ ist nicht existent. Jemand, der sich mit dem Islam zweifellos bestens auskennt wie Diktator Erdogan, behauptete wiederholt, es sei eine Beleidigung des Islam und jedes Moslem, von Islamismus zu sprechen. Derartige „Forschungen“ sind deshalb reine Alibiveranstaltungen und purer Populismus.
  6. Vernetzung der Anti-Terror-Dateien auf EU-Ebene:
    Ob diese seit Jahren diskutierte Umsetzung überhaupt EU-weit durchgedrückt werden kann, ist fragwürdig, da nicht alle Mitgliedsländer ihre Daten herausgeben wollen. Darüber hinaus haben die großen Anschläge in Frankreich und den USA gezeigt, dass die bekannten Gefährder damit trotzdem nicht vorher gefasst werden können.
  7. Verschärftes EU-Waffenrecht:
    Ein neues europäisches Waffenrecht ist seit den Anschlägen im November in Paris bereits in Arbeit. Die Einzigen, welche darunter zu leiden haben, sind jedoch rechtschaffene Jäger, Sportschützen und andere legale Waffennutzer. Nirgendwo auf der Welt wurde jemals durch die Verschärfung des Waffenrechts Terror verhindert oder die Kriminalität gesenkt. Es geht hier einzig und allein um die systematische Entwaffnung der Bürger, damit diese sich den zunehmend autoritären „demokratischen“ Regimen nicht widersetzen.
  8. Kooperation mit befreundeten Nachrichtendiensten:
    Mehr als politisches Blabla steckt nicht dahinter, denn schon heute werden wir allumfassend ausspioniert, aber entweder können die Geheimdienste mit den relevanten Daten über Terroristen nicht umgehen oder sie wollen es bewusst nicht.
  9. Abschiebungen und Rückführungen:
    Solange es möglich ist, dass ganze sechs Grünen-Abgeordnete von Rheinland-Pfalz verhindern, die Maghreb-Staaten generell als sichere Herkunftsländer einzustufen und außerdem Hunderttausende von illegalen Einwanderern dauerhaft im Land geduldet und von Linken-Abgeordneten vor der Abschiebung geschützt werden, um anschließend Terroranschläge zu verüben, ist diese Debatte vollkommen lächerlich und unglaubwürdig. Geltende Gesetze sind schlichtweg bedingungslos anzuwenden.

Merkel hat wieder einmal eine große Show veranstaltet und ihre Absicht bestärkt, unsere Nation vernichten zu wollen. Keine ihrer Maßnahmen wird auch nur ansatzweise am eigentlichen Problem etwas ändern. Der islamische Terror hat jetzt augenscheinlich begonnen und die Tausenden von potenziellen Tätern, die als „Flüchtlinge“ in die BRD und nach Europa im Namen der Bundesregierung eingeschleust wurden oder sich als „Migranten“ längst hier befinden, werden irgendwann konzertiert zuschlagen.

Das sagen keine „Verschwörungstheoretiker“, sondern staatliche Geheimdienste und Staatsanwälte. Zu hoffen, alles würde schon irgendwie gut gehen und das sei nichts weiter als Panikmache, glauben spätestens seit der vergangenen Woche bloß noch die allerblindesten Blindschleichen unter den Gutmenschen.

„Merkel muss weg“ lautet daher immer öfter die Forderung mündiger Bürger, doch selbst wenn die Kanzlerin bei ihrer Jahrespressekonferenz nur einen anstatt neun Punkten vorgetragen hätte, nämlich ihren sofortigen Rücktritt, würde das unser Land trotzdem nicht mehr retten können. Der Bürgerkrieg ist wohl unausweichlich. Vielen Dank, Frau Merkel.

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