Europa am Abgrund: Investor warnt vor dem Kollaps und will die EU „erneuern“

Kladu / pixelio.de

Zitat von www.wiwo.de:

Europa steht vor dem Kollaps, es muss komplett neu erfunden werden.

[…]

Das Bankensystem ist in Europa weniger solide und gesund als in den USA oder Großbritannien. […] Der Zustand der italienischen Banken ist besorgniserregend, aber auch die deutschen Sparkassen präsentieren sich sehr schwach. Und: Die Deutsche Bank ist eindeutig die verwundbarste große Geschäftsbank.

Kommentar von crash-news.com:

George Soros macht sich offenbar Sorgen um Europa. Er möchte die Europäische Union neu erfinden. Doch was auf den ersten Blick positiv klingt, hat lediglich zum Ziel, die heutige Tyrannei durch Brüssel zu perfektionieren. Angeblich bedrohen die „Flüchtlings“-Krise, der Brexit, die Terroranschläge sowie drohende Bankenpleiten den Kontinent. In Wahrheit läuft fast alles nach Plan – auch nach seinem Plan.

Der gebürtige Ungar hat Milliarden verdient, unter anderem durch das vermeintlich rechtzeitige Erkennen von Finanzkrisen. Dass er in Wirklichkeit Mitverursacher so mancher Verwerfung an den Finanzmärkten war, wird geflissentlich unter den Tisch fallen gelassen. Ein so gutes Näschen für diverse Krisen zu haben und stets von ihnen zu profitieren, übersteigt nämlich das mathematische Zufallstreffer-Prinzip.

Seine Sorgen bezüglich dem kränkelnden Europa sind deshalb mitnichten ehrlicher Natur. Warum wettet der Mann beispielsweise mit 100 Millionen Dollar auf den Absturz der Deutschen Bank, wo er doch wissen müsste, dass ein Zusammenbruch des Instituts das Potenzial hätte, nicht nur unseren Kontinent, sondern das gesamte globale Finanzsystem in den Abgrund zu reißen?

Nichtsdestotrotz hat er große Pläne mit der EU. So schwebt ihm etwa vor, keine wirklichen Bedingungen für neue EU-Mitglieder zu stellen, keine Nachteile auszusprechen für diejenigen Länder, welche den Euro nicht einführen wollen, noch mehr Schulden durch die Regierungen machen zu lassen, getarnt als „Investitionen“, eine stärkere politisch-militärische Union zu fordern, um zum Beispiel die Ukraine von Russland zu „befreien“ und der EU einzuverleiben und natürlich will er eine gleichmäßige Verteilung der „Flüchtlinge“ in ganz Europa, damit irgendwann jegliches verbliebene Nationaldenken vernichtet wird.

Der Mann ist insofern gefährlicher als die Riege der offiziellen EU-Diktatoren und weiß jedes einzelne dieser Details für sich finanziell auszureizen. Soros ist eben mehr als bloß ein „Starinvestor“. Er mischt aktiv in der Politik mit, indem er sie selbst betreibt. Nicht-Regierungsorganisationen zu finanzieren ist lediglich eine Möglichkeit auf diesem Weg. Die direkte monetäre „Belohnung“ von Politdarstellern für das Ausführen der geplanten Agenda wäre sicherlich das effektivste Mittel, birgt aber eine zu hohe Gefahr der Entdeckung.

Daher zwingt der milliardenschwere alte Herr die Politik auf andere Weise zum gewünschten Handeln. Etwa durch die Finanzierung der „Flüchtlings“-Flut. Woher nämlich Millionen von Menschen aus den teilweise ärmsten Ländern der Erde, im Nahen Osten bzw. in Afrika, die notwendigen Mittel haben, um tausende von Dollars oder Euros für Schleuser zu bezahlen, fragt seltsamerweise fast niemand.

Gleichzeitig fördert er Gruppierungen, welche hierzulande gegen „Rassismus“ kämpfen und schafft so die Basis dafür, damit die Millionen inkompatiblen illegalen Einwanderer unter keinen Umständen angefeindet werden, sondern in aller Ruhe Europa destabilisieren. Sein Plan sieht offenbar vor, zuerst ein genügend großes Chaos anzurichten, um anschließend eine harte politische Hand einführen zu können, weil eine andere Lösung nicht mehr möglich ist.

Soros gehört zu der Kategorie „freundlicher“ Menschen, die einen die Treppe hinunterschubsen und dann hinterherrufen „pass doch auf!“. Weder geht es ihm um das Wohl irgendwelcher „Flüchtlinge“ noch um eine gute politische Union, welche den Bevölkerungen Europas dient. Es geht ihm ausschließlich um zwei Dinge: Geld und Macht.

Er maßt sich an, besser zu wissen und deshalb entscheiden zu können, was 500 Millionen Europäer wünschen und brauchen. So will er die EUdSSR um jeden Preis erhalten bzw. sie neu bauen. Während die meisten Bürger die Nase längst voll haben von der Brüsseler Diktatur arbeitet der 85-Jährige sogar höchstpersönlich daran, uns alle in einem europäischen, militanten Superstaat zu „vereinen“.

Warum? Weil er damit Geld verdient und die eigene Macht ausweitet. Genauso wie Konzerne ständig kleinere Firmen übernehmen und aufkaufen, um den Wettbewerb zu vernichten und Wachstum zu simulieren, kann mittels immer größerer Staatenverbünde der Einfluss und die Kontrolle durch einzelne mächtige Personen viel leichter auf die Gesamtheit der Menschen ausgeübt werden.

Wenn George Soros daher vom drohenden Kollaps Europas spricht, stellt er sich nicht etwa in die Reihe der weitsichtigen Warner, sondern zu denen, die den perfiden Plan einer Weltregierung im Sinn haben. Der Kollaps gehört dabei dazu, um die Leute derart weich zu kochen und in die Knie zu zwingen, bis sie freiwillig nach Rettung rufen.

Allerdings steht er mit seinen Allmachtsphantasien nicht alleine da. Hinter den Kulissen ringen noch andere Mächte um den größten Einfluss. Die Gier nach Geld und Macht eint sie und trennt sie zugleich. Die Leidtragenden sind die Bürger, insbesondere diejenigen, welche rein gar nichts davon auf dem Radar haben.

Sicher ist nur, der Zusammenbruch wird kommen. Ob ihn nun Soros oder seine Kollegen vorsätzlich auslösen oder er von selbst passiert, ob am Ende einer von ihnen die Oberhand gewinnt oder gar ein Dritter davon profitiert, bleibt offen. Gegen die Naturgesetze und den Macher dieser haben diese kranken Herrschaften jedenfalls nichts aufzubieten.

Ein vom Kollaps Europas schwadronierender und auf den Crash einer der größten hiesigen Banken wettender Multimilliardär mit massivem politischem Einfluss sollte aber zumindest dafür reichen, sich auf das Schlimmste gefasst zu machen. Wer jetzt immer noch nicht hören will, muss eben später fühlen.

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on VKEmail this to someonePrint this page

Das könnte Sie auch interessieren:

Glücksstimmung in der Bevölkerung – Wird 2015 noch besser als 2014? Aus Konsumentenperspektive war 2014 in mancherlei Hinsicht ein Glücksjahr, aus dem gutmenschlich-pol...
Vorsicht: Spion im Stromzähler Interessant, dass Bill Vander Zalm sich davor fürchtet, als Kanadier von Brüssel aus regiert bzw. üb...
Folgen der Sparprogramme: UNO warnt vor Unruhen in Europa Die negative wirtschaftliche Entwicklung in der EUdSSR lässt inzwischen selbst die UNO Schlimmstes b...
USA erpressen EU: Noch mehr Überwachung oder wir machen die Grenzen dicht Kein Land weiß besser über die Vorgänge überall auf der Welt Bescheid als die USA. Aber das Endziel ...

Ein Kommentar

  1. Um Geld geht es den „Eliten“ wie Soros wohl weniger. Wer die Lizenz zum Gelddrucken hat, ist nicht darauf angewiesen, anderen etwas zu nehmen.

    Es geht daher vor allem um MACHT. Die extreme Anmaßung über den Anderen zu stehen, die Hybris die schon die Pharaonen hatten, das ist das Übel.

    Gut erfasst hat das M.E. nach Dr. Helmut Böttiger in seinem Buch „Wertewandel durch die 68-er Generation“ oder auf seinem Blog spatzseite.com

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*