Medizinisches Phänomen: Tuberkulose bei fehlender Entdeckung nicht ansteckend?

WikiImages / Pixabay.com

Zitat von www.ksta.de:

Ein an offener Tuberkulose leidender Flüchtling hat ein halbes Jahr lang in einer Turnhalle in Widdersdorf gewohnt, ohne dass die ansteckende Krankheit entdeckt worden wäre.

[…]

Neben den Turnhallen-Bewohnern mussten sich auch Ehrenamtler und die Schulklasse eines Gymnasiums in Brauweiler, das der Jugendliche besuchte, testen lassen. „Unseres Wissens hat sich niemand angesteckt“, so Bunte.

Kommentar von crash-news.com:

Tuberkulose gilt als tödliche „bakterielle Infektionskrankheit“, welcher weltweit jährlich Hunderttausende zum Opfer fallen. Außerdem wird ihr eine erhebliche Ansteckungsgefahr zugeschrieben, weshalb sie einer Meldepflicht unterliegt. Wie sich jedoch gerade herausstellte, wussten offenbar weder ein mit offener Tbc „infizierter“ Flüchtling aus Afghanistan noch seine „Erreger“ von dieser vermeintlichen Fähigkeit – niemand wurde angesteckt.

Ein Jugendlicher, der mit seiner Familie im November 2015 aus Afghanistan in die deutsche Bananenrepublik geflohen war, wohnte ein halbes Jahr lang in einer Gemeinschafts-Aufnahmeeinrichtung in Köln. Wegen seines starken Hustens schickt ihn schließlich eine „Flüchtlingspatin“ zu einem Arzt, welcher die Diagnose „offene Tuberkulose“ stellte, die bereits bei der Erstuntersuchung unmittelbar nach seiner Ankunft gemacht worden, aber offenbar verloren gegangen war.

Sämtliche Mitbewohner in der Kölner Turnhalle sowie alle Helfer und sonstigen Kontaktpersonen wurden anschließend ebenfalls untersucht, seltsamerweise ohne jeglichen Befund. In Anbetracht des behaupteten Ansteckungswegs per Tröpfcheninfektion ist diese Tatsache höchst erstaunlich, denn mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wurde der Jugendliche binnen der sechs Monate in keinster Weise von seinen Mitbewohnern bewusst ferngehalten und hätte in jedem Fall eine Ansteckung mit weiterer Kettenreaktion in der Unterkunft verursachen müssen.

Ist es nun reiner Zufall, dass hier nichts passierte? Die hohen Herrschaften in den weißen Kitteln und deren Helfershelfer in den gesundheitsbehördlichen Amtsstuben auf den breiten Sesseln dürften genau dieser Ansicht sein. Doch der Fall sollte zumindest eigenständige Kritiker nachdenklich machen und nach anderen, plausibleren Erklärungen suchen lassen.

Vielsagend in diesem Zusammenhang ist die Gesamtzahl der Tuberkulosefälle. Lediglich 15 Personen unter den „Flüchtlingen“ waren seit Anfang 2016 als erkrankt erkannt und gemeldet worden. Bestünde tatsächlich das behauptete Ansteckungsrisiko, hätte sich der Erreger längst seuchenartig über die dichtbesetzten und nicht wirklich superhygienisch-reinen Aufnahmeeinrichtungen und ebenfalls darüber hinaus im ganzen Land verbreiten müssen. Von derlei Geschehen fehlt jedoch weit und breit jede Spur. Wie ist das nur möglich?

Wer in der Lage ist, sein erlerntes und oft von Kindheit an sprichwörtlich eingeimpftes medizinisches Wissen – oder besser gesagt seinen medizinischen Glauben – in Frage zu stellen und alternative Sichtweisen zu betrachten, der findet in dem Vorfall exakt das bestätigt, was etwa die Germanische Heilkunde lehrt:

Tuberkulose ist die Heilungsphase eines Alveolar-Adeno-Karzinom, auch Lungenrundherdkrebs genannt. Im Gegensatz zur Schulmedizin kennt die Germanische nicht nur die Zweiphasigkeit von Erkrankungen bzw. biologischen Sonderprogrammen, sondern insbesondere deren Ursachen. Im Falle dieses Karzinoms in der Lunge handelt es sich stets um einen Todesangstkonflikt. Bei Auftreten der tuberkulösen Symptome befindet sich der Patient bereits in der Heilungsphase und hat den Konflikt wieder gelöst.

Eine Ansteckung kennt die Germanische Heilkunde grundsätzlich nicht. Die Infektionstheorie ist eine von unzähligen Hypothesen in der Schulmedizin, welche in Ermangelung des Wissens um die tatsächlichen Ursachen frei erfunden und später wegen der daraus resultierenden Unlogik mit der sogenannten „Immunsystem“-Hypothese erweitert werden musste, die nicht minder absurde Ideen und Ansichten vertritt.

Mit dieser Betrachtungsweise erscheint der Fall des jugendlichen Flüchtlings plötzlich in einem ganz anderen Licht: Der Junge hatte offenbar Todesangst, bevor er floh, konnte diese Angst aber offensichtlich spätestens mit seiner Ankunft in der sicheren BRD überwinden. Umgekehrt beweist die extrem niedrige Zahl an Tuberkulosefällen unter den Asylanten übrigens, dass nur sehr wenige sogenannte „Flüchtlinge“ tatsächlich aus echter Todesangst geflohen sind. Die Natur zeigt sich hier absolut unbestechlich.

Oft kommt in Bezug auf das vermeintliche Ansteckungspotenzial der Tbc die Argumentation, nach dem Zweiten Weltkrieg hätte es auch in Deutschland eine regelrechte Epidemie gegeben. Dabei erschließen sich jedem Selbstdenkenden sofort die logischen und biologischen Zusammenhänge, wenn er den „unmöglichen“ Gedanken denn zulässt:

Millionen von Menschen lebten in den letzten Kriegstagen unter massivem Bombenbeschuss unserer „Befreier“. Dieser todesbedrohliche Zustand über Wochen hinweg endete jedoch mit einem Schlag am 8. Mai 1945 mit der Kapitulation der Wehrmacht. Alsbald wurde den Überlebenden bewusst, dass der Krieg wirklich zu Ende und die tödliche Bedrohung somit endgültig vorbei war.

Somit wechselte die Biologie bei Hunderttausenden fast zeitgleich von der konfliktaktiven Todesangstphase über in die Heilungsphase, welche bei dem durch Todesangst verursachten Alveolar-Adeno-Karzinom zu einem Zellabbau mittels Mykobakterien führt, sprich, die Tuberkulose brach massenhaft aus. Aufgrund der hohen Zahl an Menschen, denen im selben Zeitraum sprichwörtlich ein Stein vom Herzen fiel, nehmen unwissende Beobachter an, hier hätte sich von irgendwoher plötzlich eine Seuche ausgebreitet. Dasselbe Geschehen ließ sich in der Vergangenheit bei etlichen Kriegen beobachten.

Interessant in diesem Zusammenhang sind übrigens die sogenannten Tbc-Risikogruppen, zu welchen unter anderem die nachfolgenden zählen und die wegen ihrer jeweiligen Lebensumstände, Zukunftsprognosen oder Diagnosen mitunter brutal mit Todesangst konfrontiert sind:

  • HIV-Infizierte und AIDS-Patienten
  • Drogenabhängige, Raucher und Alkoholiker
  • Gefängnisinsassen
  • Ältere Menschen
  • Obdachlose und Unterernährte

Auch wenn es zunächst unglaublich erscheint, die Ansteckung von Tuberkulose bzw. alle sogenannten ansteckenden Krankheiten in Frage zu stellen, so hindert uns daran doch in erster Linie lediglich unser antrainiertes und praktisch täglich durch die Medienpropaganda gehärtetes medizinisches Scheinwissen, welches in Wahrheit eher einem mittelalterlichen Aberglauben nahekommt, mit richtiger Medizinwissenschaft jedoch ganz bestimmt nicht viel gemein hat.

Dass die Ärzteriege aufgrund des Vorfalls in Köln nun selbst mit dem Umdenken beginnt und sich mit den biologischen Naturgesetzen befasst, ist freilich nicht zu erwarten. Niemand wird sich sein lukratives Geschäft freiwillig selbst zerstören, lieber wird das Märchen von der Infektionstheorie mit Gewalt und jeder Menge Lügen weiterhin am Leben erhalten. Dagegen wehren kann sich deshalb nur jeder einzelne selbst.

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