Schwäbische Toleranzwochen: Völlige Selbstaufgabe und totale Unterwerfung

Hajo Rebers / pixelio.de

Zitat von www.stuttgarter-zeitung.de:

Vorurteile abzubauen und mit Konflikten gewaltfrei umgehen zu lernen, das haben sich die Uhinger für ihre Toleranzwochen im September auf die Fahnen geschrieben. Und manche Schulen haben schon vorgearbeitet.

[…]

In der Hieberschule schwebe die Toleranz schon das gesamte laufende Schuljahr als Leitmotiv über einer ganzen Menge von kleineren und großen Projekten im Schulalltag […]. „Jeder Einzelne ist wichtig“, das sei der passende Leitsatz für die 500 Mädchen und Buben der Schule, von denen 60 Prozent einen Migrationshintergrund hätten […].

Kommentar von crash-news.com:

„Wollt ihr die totale Toleranz?“ Dann im September ab ins schwäbische Uhingen. Dort finden nämlich sogenannte Toleranzwochen statt, welche der uneinsichtigen Bevölkerung das richtige Maß an Unterwürfigkeit unter die staatlich verordnete „multikulturelle Leitkultur“ und die Doktrin der Vielfalt beibringen soll. Es geht offenbar darum, selbst den letzten Autochthonen bezüglich seiner „Vorurteile“ umzuerziehen.

Die Baden-Württemberger sind es ja mittlerweile gewohnt, gewaltsam auf linke Linie getrimmt und politisch korrekt zurechtgebürstet zu werden. Seit der Verordnung zur Zwangsakzeptanz jeglicher sexuellen Perversionen an den Schulen im Ländle wittern die Pädagogen längst Morgenluft und deshalb kommt die Initiative für die Wochen der Toleranz auch genau aus diesem Lager.

Eine der Initiatorinnen begründet ihre Kampagne damit, der Bevölkerung Mut zu machen und „für die Verteidigung unserer demokratischen Grundrechte einzutreten“. Es ist wirklich erstaunlich, in welchem Maße das Neusprech bereits Fuß gefasst hat in unserem Land und wie sämtliche ursprünglichen Wortbedeutungen auf den Kopf gestellt wurden.

Unsere demokratischen Grundrechte besagen nämlich gleichfalls, dass wir nicht nur unsere Meinung frei äußern dürfen, sondern genauso unsere bisherigen Werte und Kultur erhalten und hochhalten können. Wer sich die aktuelle Entwicklung jedoch betrachtet, erkennt unweigerlich, wie mit Hilfe einer falschen, verlogenen „Toleranz“ alles Ursprüngliche zurückgedrängt und regelrecht vernichtet wird.

Auslöser für die Unterwerfungswochen unter die islamische Fremdbestimmung – faktisch handelt es sich um nichts anderes hinsichtlich der vermeintlichen Bereicherung durch „Flüchtlinge“ und andere Massen an inkompatiblen Menschen aus aller Welt, die dauerhaft bei uns ein leistungsloses Einkommen erwarten und erhalten – war angeblich eine Gruppe von „Neonazis“, welche eine Veranstaltung für die Unterbringung von Schutzsuchenden der staatlich unterstützten Antifa gestört hätten.

Da nicht jeder dieses linke Spielchen mitmachen will, greifen die Pädagoginnen mit einer unfassbaren Selbstverständlichkeit auf unsere Kinder zu, da sich diese kaum dagegen wehren können. Neben der Frühsexualisierung ganz auf der Linie marxistischer Ideale nutzen sie ihre Zugriffsmöglichkeiten an den Schulen auf unseren noch formbaren und zur Teilnahme verpflichteten Nachwuchs, um ihn an einer „Ganztagesschule vier Tage in der Woche jeweils acht Stunden lang dank eines engagierten Kollegiums ganzheitlich zu erziehen“, so die Rektorin wörtlich.

Einer Schule steht es allerdings gar nicht zu, Kinder zu erziehen, denn es handelt sich um eine Lehr- und nicht um eine Erziehungsanstalt. Das ist den staatlichen „Erziehern“, auch Lehrer bzw. Pädagogen genannt, freilich herzlich egal, da sie nicht nur die Politik, sondern genauso zahlreiche Vereine, sämtliche großen Kirchen, die Jugendarbeit und natürlich insbesondere die gesamte „Flüchtlings“-Branche als starke Macht hinter sich wissen.

Das multikulturelle Motto der Schule „Jeder Einzelne ist wichtig“, welches in Form von grenzenloser Toleranz über dem staatlichen Umerziehungslager sprichwörtlich schwebt – und den abgehobenen Zustand dieser Lehrklientel sehr schön deutlich macht -, ist hierbei an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten.

Wenn nämlich wirklich jeder Einzelne wichtig wäre, müsste das ebenso und besonders für alle Autochthonen gelten, die ja noch die deutliche Mehrheit darstellen, und genauso für all jene, welche nicht dieser vermeintlichen Mehrheitsmeinung anhängen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall, denn wer es auch nur im Ansatz wagt, die staatlich verordnete völlige Selbstaufgabe und totale Unterwerfung unserer Gesellschaft unter den – speziell islamischen – Multikulturalismus in Frage zu stellen, darf alles, bloß keine Toleranz erwarten.

Würden diese Pseudotoleranzbesoffenen sich tatsächlich an ihrem eigenen Maßstab messen lassen, müssten sie vor Scham wegen ihrer dreisten Lügen tief im Boden versinken. Doch da die meisten dieser Sozialisten hoch über dem Boden schweben, kann das natürlich gar nicht passieren. Sie sind in der Regel völlig demutsresistent.

Um es einmal ungeschminkt zu formulieren, was diese linke Brut predigt: Jeder Einzelne ist wichtig, sofern er „anders“ ist als die Autochthonen. Toleranz ist Pflicht, gilt jedoch ebenfalls nicht gegenüber Autochthonen. Derartige Lehren sind abartig und widersprechen jeglichem Rechtsverständnis, dem gesunden Menschenverstand und selbstredend auch unserem Grundgesetz. Aber seit wann interessieren sich diese Landesverräter schon für irgendwelche Gesetze?

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2 Kommentare

  1. Baden-Württemberg bzw. die BRD insgesamt, kann sich als von Gott „dahingegeben“ betrachten als Folge der frechen und dreisten Preisgabe des Evangeliums und seines Sohnes Jesus Christus!!
    Solange hier keine Umkehr bei der Mehrheit der Wähler eintritt und m. E. solches Gesindel wie z. B. die rot-schwarze Landesregierung und zuvor gar die Grün-Rote wählt, wird es nur noch bergab gehen. Die Verantwortung liegt letztlich beim Wähler, welcher diese kollektive Verantwortung, aus welchen Gründen auch immer, sträflich versäumt wahrzunehmen.

  2. Wohin das Ganze führt, sieht und liest man ja überall. Ein Beispiel finde ich geradezu exemplarisch:
    unter dem Titel „Dormagen: Schüler hetzen gegen Bäcker“ nachzulesen unter:

    http://www.pi-news.net/2016/03...n-baecker/

    Ziel erreicht – „Rassist“ in rechte Ecke verbannt – Existenz vernichtet. Toleranz? Aber doch nicht für einen von uns.
    Nein, der muß schon fremdländisch sein.

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