Kleine Kinder und Betrunkene sagen die Wahrheit: Juncker und die Außerirdischen

Wolfgang Pfensig / pixelio.de

Zitat von www.focus.de:

Der Brexit hat offensichtlich auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Junker ziemlich verwirrt. Im Parlament spricht er vor laufender Kamera von „Führern anderer Planeten“. Glaubt der Politiker etwa an Außerirdische?

[…]

Sie müssen wissen, dass jene, die uns von weitem beobachten, beunruhigt sind. Ich habe gesehen und gehört, dass Führer anderer Planeten beunruhigt sind, weil sie sich dafür interessieren, welchen Weg die Europäische Union künftig einschlagen wird. Und deshalb sollten wir die Europäer und jene, die uns von außen beobachten, beruhigen.

Kommentar von crash-news.com:

Autofahren unter Alkoholeinfluss ist gefährlich für alle Beteiligten und zu recht im Fokus der Verkehrsüberwachung. Leider gelten diese hohen Anforderungen nicht für Staatenlenker, obwohl der von ihnen im Suff verursachte Schaden um Dimensionen schlimmer ausfallen kann. Auf der anderen Seite hat Alkohol durchaus positive Aspekte, etwa wenn es darum geht, von Politikern ausnahmsweise die Wahrheit zu erfahren.

Ein Sprichwort besagt “Kleine Kinder und Betrunkene sagen immer die Wahrheit”. Ganz trifft diese Volksweisheit zwar sicherlich nicht zu, aber wie wir an den kürzlich geäußerten Worten des nicht-gewählten EU-Kommissionschefs Jean-Claude Junker erlebten, passt der Sinnspruch zumindest in seinem Fall sehr gut.

Die gleichgeschaltete Presse hat das Ereignis vor wenigen Tage natürlich mehrheitlich verschwiegen, doch es gibt glücklicherweise einen Mitschnitt seiner Rede. Der Anlass für die mediale Schweigsamkeit dürfte vermutlich in der Erklärungsnot liegen, welche Junckers Worte bei den Auftragsschreiberlingen sowie den Staatsmedien hervorrief.

Offensichtlich aus demselben Grund fehlt der entsprechende Teil sogar in der offiziellen Mitschrift des EU-Parlaments. Sämtlichen Beteiligten ist höchstwahrscheinlich nicht klar, was der oberste Eurokrat mit seinen seltsamen Äußerungen sagen wollte und die Angst ist außerdem groß, dass Kritiker wieder zusätzlichen Wind auf ihre Mühlen gegen die EU-Diktatur bekommen könnten.

Zu oft schon hat nämlich der umstrittene ehemalige luxemburgische Premierminister peinliche Aussetzer unter starkem Alkoholeinfluss bewiesen. Sein unfassbar beschämendes Verhalten bei der Begrüßungszeremonie des EU-Gipfels in Riga im Mai des vergangenen Jahres demonstrierte sehr eindrücklich, von welch erbärmlichen Kreaturen wir hier in Europa “regiert” werden:

Kurz nach dem Brexit zeigte sich der eigentliche “Diktator” des Kontinents erneut in einer relativ eindeutigen Verfassung: Seine von den Medien als vermeintliche “Späßchen” oder schlicht “als gute Laune” bezeichneten Einlagen sind ohne jeden Zweifel allein auf den übermäßigen Genuss von Hochprozentigem zurückzuführen, wohlgemerkt bereits am frühen Morgen:

Hat der werte Herr EU-Kommissionspräsident dann womöglich auch vor seiner besagten Außerirdischen-Rede vor dem machtfreien Straßburger “Parlament” ein wenig zu tief ins Glas geschaut, als er von “Führern anderer Planeten” und von “jenen, die uns von außen beobachten”, sprach?

Wahrscheinlich nicht oder zumindest nicht mehr als sonst. Zwar versucht uns die Lügenpresse das seltsame Ereignis als einen reinen Versprecher zu erklären, wohl um bloß nicht das Thema Alkohol tangieren zu müssen, denn freilich ist es selbst für die EU-hörigsten Schmierfinken unübersehbar und gleichzeitig von höchster Peinlichkeit, die EUdSSR vorschriftsmäßig loben zu müssen, obwohl ein Blinder sofort erkennt, welch erbärmliches Bild allein schon die Führung dieser Union abgibt.

Dabei hat Juncker nichts weiter getan, als in kaum verklausulierten Worten mitzuteilen, worum es in Wirklichkeit geht: Es gibt nämlich Leute, die von weitem ganz genau beobachten, was die selbsternannten Pseudodemokraten in Brüssel mit unserem Kontinent veranstalten. Anscheinend sind diese Beobachter nach dem Brexit unzufrieden und beunruhigt, da ihr Plan, “den globalen Horizont zu erreichen” in Gefahr geraten ist.

Der von den meisten Systemgläubigen völlig unerwartete Austritt Großbritanniens hat nicht nur einige unbelehrbare Gutmenschen, sondern insbesondere die gesamte politische Kaste Europas in eine Art Schockstarre versetzt. Seit der Abstimmung herrscht überall eine Art von Weltuntergangsstimmung, obwohl außer kurzfristig ein wenig gefallenen Börsen praktisch nichts geschah.

Die “Außerirdischen”, wie Juncker sie nennt, sind schlicht diejenigen, welche das Geschick unseres Planeten lenken – oder besser gesagt, zu lenken beabsichtigen. Der Brexit zeigte jedoch, dass die Realität tatsächlich relativ weit von diesem allmachtsbesessenen Wunschdenken entfernt ist und die “hohen Herrschaften” hinter den Kulissen entsprechend sauer auf ihre Marionetten in der Eurokratischen Union sind.

Ob der EU-Chef nun aufgrund einiger Promille verstohlen ein klein wenig Wahrheit herauslassen oder er allen mitlauschenden Eingeweihten auf diese Weise klar machen wollte, was die “Elite” im Hintergrund über den britischen Volksentscheid denkt, oder ob ihm diese Worte einfach nur unkontrolliert herausrutschten, wissen wir leider nicht.

Letzten Endes ist das auch gar nicht wichtig, denn Juncker hat so oder so eindrücklich bewiesen, wer das Sagen in Europa hat: Weder ein sogenanntes “EU-Parlament” noch er selbst, sondern eine Gruppe von “Außerirdischen”, die er vielleicht genau deshalb absichtlich so nennt, weil deren grenzenlose Machtbesessenheit und Bösartigkeit nicht von dieser Welt sind, nicht einmal in den Augen des obersten, von diesen Leuten gesteuerten Eurokraten.

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