Zentralbanken sind am Ende – Jetzt müsste die Politik die Wirtschaft retten

Basel: Bank für internationalen Zahlungsausgleich / Wikimedia / Taxiarchos228

Zitat von diepresse.com:

Ein Mix aus niedrigem Produktivitätswachstum, sehr hohen Staatssschuldenständen und stark eingeschränkten Spielräumen der Wirtschaftspolitik bedrohe das System.

[…]

Ohne tief greifende Strukturreformen sei die nächste schwere Finanzkrise nur noch eine Frage der Zeit. Anders herum: Die Notenbanker haben ihr Pulver verschossen, jetzt ist die Politik am Zug.

Kommentar von crash-news.com:

Alles läuft bestens, die Wirtschaft brummt, der Rubel rollt und der Aufschwung ist allgegenwärtig. So lassen uns das Politik und Medien jedenfalls glauben. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ hingegen fordert eine wirtschaftspolitische Neuausrichtung, da die Zentralbanken inzwischen ihr gesamtes Pulver verschossen haben. Geschieht nicht bald ein Wunder, kommt ansonsten die Wirtschaftskrise mit Gewalt zurück.

Tausende von Milliarden an frischen Dollar und Euro haben die private Federal Reserve der USA sowie die Goldman-Sachs-geführte EZB in den vergangenen Jahren zusätzlich in Umlauf gebracht und in die Märkte gepumpt, die Börsen damit bis zum Bersten aufgeblasen, wertlose Anleihen dafür gekauft und für eine extrem gefährliche Verwässerung unserer Währungen bis zur baldigen Hyperinflation gesorgt, da dieses zusätzliche Geld weder durch Waren oder Dienstleistungen noch durch andere Werte gedeckt ist.

Diese Maßnahme war jedoch notwendig, weil das auf unendliche, exponentielle Expansion ausgelegte Geldsystem ansonsten längst kollabiert wäre, da ihm der notwendige Zuwachs an frisch erzeugtem Geld aus dünner Luft gefehlt hätte. Allerdings hat diese Methode Grenzen und wie die BIZ gerade eingestand, scheinen diese jetzt erreicht zu sein.

Den Akteuren in den Geldhäusern ist anscheinend aber daran gelegen, das System unbedingt weiter am Leben zu erhalten. Entweder, weil sie noch nicht dazu bereit sind, den finalen globalen Zusammenbruch geschehen und die Währungen vollständig kollabieren zu lassen, oder weil sie tatsächlich nicht verstehen, um was für ein Schneeballsystem es sich hierbei eigentlich handelt und dass dieses zwingend, schon aus mathematischen Gründen, irgendwann zusammenbrechen muss.

Deshalb rufen die Bänker nun in ihrer Verzweiflung die Politik zum Handeln auf. Die enorm hohe Staatsverschuldung fast aller Länder, insbesondere im Westen, sowie die praktisch zum Stillstand gekommene oder sich bereits kontrahierende Wirtschaft bedeuten nämlich nichts Gutes, sondern müssen als laut tickende Zeitbombe verstanden werden.

Mit Gelddrucken allein kann dieser Sprengsatz nicht mehr entschärft werden, das haben die Zentralbänker der Welt inzwischen eingesehen. Lust auf einen globalen Kollaps nie gekannten Ausmaßes haben sie aber offenbar auch nicht wirklich und so setzen sie jetzt eben auf Unterstützung von Seiten ihrer eigenen Marionetten der Politik.

Es wirkt irgendwie putzig, wenn diese Leute in Nadelstreifen ernsthaft eine spontane Rettung von ihren eigenen Sprechpuppen erwarten, die normalerweise lediglich genau das aufsagen, was ihnen durch die Drahtzieher der Hochfinanz vorher zugeflüstert wurde. Doch schon Baron Münchhausen soll sich ja angeblich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf gerettet haben, warum also nicht auch die Finanzelite der Welt?

In Anbetracht des gegenwärtigen Zustands von Europa ist diese Erwartung allerdings eher ein Zeichen für einen schweren Fall von unheilbarer Geisteskrankheit. Die Südstaaten der EU-Diktatur stehen längst am finanziellen Abgrund und werden seit Jahren mit Milliardenspenden, vor allem aus der deutschen Bananenrepublik, künstlich am Dahinvegetieren erhalten.

Italien versucht derzeit, mit 40 Milliarden – das sind 40.000 Millionen – Euro ein paar wankende Banken zu retten, Frankreich steht am Rande eines Bürgerkriegs und Großbritannien hat Brüssel und deren letzten Ja-Sager und Abnicker in den nationalen Regierungen mit dem Brexit in eine Art von Panik versetzt, wie sie in diesen Kreisen bisher nicht bekannt war.

Genau diese unfähigen Politiker sollen also jetzt das Unmögliche schaffen und das mathematisch unbesiegbare Geldsystem stabilisieren? Bei manchen dieser Figuren müssen wir ja schon froh sein, wenn sie aufgrund ihres massiven Alkoholgenusses zwischendurch geradeauslaufen können und mal keine peinlichen Suff-Szenen produzieren.

Das Einzige, womit unsere Wirtschaft derzeit noch zu glänzen vermag, sind alle mit der islamischen Masseninvasion im Zusammenhang stehenden Branchen sowie Waffenexporte in den Nahen Osten, von wo diese anscheinend mittels der „Flüchtlings“-Flut gleich wieder zu uns heimlich zurückimportiert werden. Naja, besser so als gar kein Wirtschaftswachstum scheint sich unsere „Volksvertretung“ wohl zu sagen.

Diese machtversessenen „Eliten“ sind am Ende mit ihrem Latein und gestehen das sogar ganz offen ein. Was bedeutet das für uns, den normalen Bürger? Machen wir uns auf einen gewaltigen Sturm gefasst, der schon bald, sehr plötzlich und für die meisten völlig unverhofft über uns hereinbrechen wird.

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2 Kommentare

  1. Der Finanzminister des maroden Bundeslandes, Herr Walter-Borjans, machte jüngst einmal mehr klar, dass es seiner Meinung nach eine Obergrenze für Käufe mit Bargeld geben müsse. Der Minister verwies darauf, dass es in mehreren europäischen Staaten bereits ein solches Limit gebe, das zum Teil 1000 Euro betrage. Mit Rücksicht auf die „ausgeprägte Barzahlungs-Kultur“ in Deutschland könne die Grenze bei 2000 oder 3000 Euro liegen, so der SPD-Minister. Herrn Walter-Borjans zufolge sei es offen, ab wann es zu der Bargeld-Grenze kommen könnte. Selbstverständlich gehe es ihm nicht darum, das Bargeld abzuschaffen. Er wolle aber Schwarzgeld-Geschäfte, zum Beispiel den Barkauf eines Luxusautos, mit hohen Barsummen unterbinden. Er strebe danach, den Geschäften mit Schwarzgeld einen Riegel vorzuschieben. In dem Kontext sagte er wortwörtlich:

    „Schlechte Menschen zahlen bar.“

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