Stolz darauf, anders zu sein: Wenn eine Minderheit die Mehrheit terrorisiert

Video von www.youtube.com:

Kommentar von crash-news.com:

Viele Menschen sind stolz auf die unterschiedlichsten Dinge. Doch besonders eine kleine Gruppe hat den Stolz zu ihrem Wahrzeichen erhoben und nutzt praktisch jede Gelegenheit, sich in den Vordergrund zu drängen und der Allgemeinheit ihre fragwürdigen Maßstäbe aufzuzwingen: Die LSBT*IQ-Gemeinschaft. Ihre Macht und ihr Einfluss sind unglaublich und zwingen Millionen „normaler“ Menschen, sich ihr widerspruchslos zu unterwerfen.

„Was bist du wirklich? Als was bist du geboren?“ sagt ein undefinierbares Jemand in dem neulich von Youtube unter dem Hashtag #ProudToBe prominent beworbenen Video und stellt damit die entscheidende Frage, welche sich diese Leute offenbar leider gar nicht selbst stellen: Bist Du ein Mann oder eine Frau?

Mehr Auswahl gibt es nämlich nicht. Alles andere ist durch eigene oder gesellschaftliche Zwänge aufoktroyierter Aberglaube. Wem es partout nicht einfallen will, zu welchen der beiden Geschlechter er nun wirklich gehört, möge einfach die Hosen runterlassen und nachschauen. Notfalls kann auch ein unabhängiger Dritter hierbei gerne behilflich sein.

Sich derart klar über diese Leute zu äußern gilt heutzutage leider schon als „Hasskommentar“ oder als „rassistisch“, „rechts“ und wer weiß was. Dabei handelt es sich bei der gesamten Debatte um Transgender, Gender Mainstreaming usw. nachweislich um eine Pseudowissenschaft, die es aber nichtsdestotrotz geschafft hat, 200 Lehrstühle in unserer Bananenrepublik auf Staatskosten zu ergattern.

Anderswo sieht es nicht besser aus. In New York wurde gerade erst vom Stadtrat fast einstimmig beschlossen, ab dem 1. Januar 2017 eine generelle Pflicht für Unisex-Toiletten einzuführen. Tausende von Bars, Gaststätten und anderen öffentlich zugänglichen Gebäuden und Einrichtungen müssen jetzt auf eigene Kosten der Betreiber umgerüstet werden und „neutrale“ stille Örtchen für die wenigen Un- und Umentschlossenen vorsehen, damit diese sich unter gar keinen Umständen irgendwie benachteiligt oder offensiv behandelt fühlen.

Wie klein diese Gruppe tatsächlich ist, weiß niemand so recht. Diverse Studien gehen von 0,0015% bis zu 0,26% der Gesamtbevölkerung aus. „Je jünger die Studie ist, desto höher liegt die Häufigkeit“, was wohl niemanden verwundert, denn die Effekthascherei ist enorm. In New York mit seinen 8,5 Millionen Einwohnern entspräche das zwischen 127 und 22.000 Personen.

Würde nun derselbe Maßstab, welcher auf diese lächerlich kleine Minderheit bezogen wird, genauso für wesentlich größere Gruppen von gleichgearteten Menschen angewandt, hätten die Gesetzgeber sicherlich viel zu tun und müssten jeden Tag tausende solcher Bevorzugungen verabschieden.

Nur ein einziges Gegenbeispiel soll den Widersinn zeigen: Warum werden Autohersteller nicht dazu verdonnert, ihre Fahrzeuge stets zusätzlich in einer Variante für Linkshänder anzubieten? Linkshänder machen zwischen zehn und 15% der Bevölkerung aus, also etwa das 60- bis 6.000-fache der Transsexuellen. Und es gäbe sicher noch weitere Punkte, in denen diese linkshändischen Menschen „benachteiligt“ werden, ohne dass sich eine eigene Lobby für sie starkmachen würde.

Keine andere Minderheit genießt eine derart hohe Aufmerksamkeit in unserer Gesellschaft – abgesehen von Moslems vielleicht – und übt gleichzeitig auch noch massiven Einfluss auf den einzelnen Unbeteiligten aus. Immerhin hat die LSBT*IQ-Gemeinschaft es mit Hilfe der Ökofaschisten geschafft, unsere Kinder bereits von kleinauf in Kita und Schule systematisch mit abartigen Perversionen quälen und sexualisieren zu dürfen.

Dabei ist das gesamte Gebilde des Gender Mainstreaming nichts anderes als ein Betrug, da von wissenschaftlicher Seite her jeglicher Beleg für die Gender-Behauptungen fehlt. Ursächlicher Fehler dieser Ideologie ist die Annahme, der Mensch würde nicht mit einem eindeutigen Geschlecht geboren oder wäre sogar von Geburt an unter Umständen homosexuell.

Doch tatsächlich wird niemand schwul oder lesbisch geboren. Mit Hilfe der 5 biologischen Naturgesetze bzw. der Germanischen Heilkunde ist Homosexualität leicht erklärbar. Was viele nicht wissen: Schon die Einnahme der Antibabypille macht aus einer Frau biologisch-hormonell betrachtet einen „Mann“.

Dasselbe gilt für diverse Konflikterlebnisse, die leider typisch für unsere „moderne“ Gesellschaft sind, welche das biologische Empfinden von weiblich zu männlich sowie umgekehrt verschieben. Wen wundert es daher, wenn sich diese pharmazeutisch oder konfliktiv verursachte Veränderung darüber hinaus den Weg ins Bewusstsein und das Erleben der Betroffenen bahnt?

So politisch inkorrekt es vielleicht auch klingen mag: Homosexualität und sämtliche trans- und gendermäßigen Zwischenformen und Abstufungen sind heilbar, sofern sich die Betroffenen mit der Biologie vertraut machen.

Mit Sicherheit gibt es viele unter diesen Menschen, denen der ganze künstlich aufgebauschte Trubel um ihr Anderssein ganz und gar nicht behagt und die auf diese Weise sogar doppelt leiden, völlig unnötigerweise. Die echten Regenbogen-Ideologen hingegen legen sich als regelrechte Gesellschafts-Terroristen nicht bloß mit ihren Mitmenschen an, sondern mit unserem Schöpfer höchstpersönlich.

Zu glauben, das bliebe ohne Konsequenzen, zeugt von enormer Naivität – und natürlich mindestens genauso großem Stolz. Ein Blick nach Sodom und Gomorrha würde genügen. Anstatt sich also ständig als etwas „Besonderes“ zu inszenieren, Sonderrechte zu fordern sowie sich unentwegt selbst zu feiern, wäre eine gewisse Demut und vor allem Umkehr angebracht. Ruth Graham, die Ehefrau des bekannten amerikanischen Evangelisten, sagte einmal:

Wenn Gott nicht bald kommt und Gericht über die USA bringt, wird er sich bei Sodom und Gomorrha entschulden müssen.

Gleiches gilt auch für unseren Kontinent und unser Land. Es ist daher an der Zeit, die Redeverbote und die politisch korrekten Sprachbarrieren zu durchbrechen und für die Wahrheit einzustehen. Schluss mit der perversen, pseudowissenschaftlichen Propaganda und absurden Privilegien für kleinste Minderheiten.

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