Neue Studie belegt: Studierte, politisch korrekte Dummheit löst Hirnkrebs aus

Rike / pixelio.de

Zitat von www.augsburger-allgemeine.de:

Akademiker haben offenbar ein größeres Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken. Das geht aus einer neuen Studie hervor. Menschen mit Hochschulabschluss erkranken demnach häufiger an solch einem Tumor als weniger gebildete.

[…]

Die Ursache könnte im Lebenstil von Akademikern liegen oder auch in Umweltfaktoren. Mit Sicherheit beantworten können die Wissenschaftler aber nicht, warum Akademiker häufiger an einem Hirntumor erkranken […].

Kommentar von crash-news.com:

Haben Sie ein Universitätsstudium absolviert? Und sind Sie womöglich zudem eine Frau? Dann müssen Sie mit einer deutlich höheren Wahrscheinlichkeit für eine Hirntumorerkrankung rechnen als Ihre normalen, weniger gebildeten Mitmenschen. Ist eine schwere Gehirnerkrankung also der traurige Lohn für bessere Bildung oder ist es lediglich die gerechte Konsequenz für arrogante Einbildung?

Viele „Wissenschaftler“ stehen unter einem ähnlich hohen Druck wie Journalisten, regelmäßig irgendetwas etwas zu publizieren, bloß um im Gespräch zu bleiben bzw. ihren staatlichen, gut dotierten, bequemen Posten zu behalten. Ideal dafür eignen sich Studien zu beliebigen Themen, ganz egal wie abstrus sie auch sein mögen. Zumindest unter gleichpositionierten Kollegen wird sich garantiert Interesse finden, selbst wenn dieses nur gespielt ist.

Eine solche „Arbeit“ lieferte nun ein Team des Londoner Institute of Child Care ab. In ihrer Studie kommen sie zu der Erkenntnis, dass Menschen mit Universitätsbildung ein deutlich höheres Risiko besitzen, an einem Hirntumor zu erkranken.

Männer, die wenigstens drei Jahre lang eine Hochschule besucht haben, neigen 19% häufiger zu Gehirnkrebs als diejenigen, welche bereits nach neun Jahren ihre schulische Karriere beendet haben. Bei Frauen liegt die Quote gar bei 23% über ihren „weniger gebildeten“ Artgenossinnen.

Die Frage, wodurch dieses Ergebnis zustande kommt, können die „Wissenschaftler“ allerdings nicht beantworten. Als Vermutung äußern sie Umweltfaktoren und den Lebensstil dieser Personen. Dabei ist die Antwort ganz einfach:

In der Studie wurden nämlich unter den ausgewerteten Krankenakten genau sechs von 3.000 Hirntumoren bei Menschen mit absolviertem Hochschulstudium festgestellt, bei den „normalgebildeten“ Patienten jedoch nur fünf von 3.000. Aus dieser dünnen Zahlenbasis irgendwelche medizinischen Schlüsse zu ziehen, ist daher lächerlich – aber immerhin eine Publikation wert, um den eigenen Posten zu sichern.

Dennoch, vielleicht liegen die „Wissenschaftler“ mit ihrer Vermutung bezüglich Umweltfaktoren und dem Lebensstil trotzdem gar nicht so falsch, wenn diese Begriffe einmal etwas anders betrachtet werden, nämlich die Umwelt im Sinne von Umfeld und der Lebensstil hinsichtlich der eigenen Abgrenzung von den Nicht-Studierten.

Wer von sich und seinem antrainierten Uni-Wissen selbst vollständig überzeugt ist – üblicherweise als stark ausgeprägte und gelebte Arroganz bei vielen Akademikern unübersehbar -, wird umgekehrt anderen, ähnlich gebildeten Zeitgenossen relativ blind vertrauen. Schließlich beweist der jeweilige Titel ja, mit welcher Kompetenz der Träger ausgestattet ist und von sich selbst ausgehend bedeutet das für viele dieser Uni-Absolventen ein ausgesprochenes Qualitätsmerkmal und Erhabenheitsgefühl.

Konsequent zu Ende gedacht begibt sich daher der typische, sehr obrigkeits- und titelgläubige Akademiker wahrscheinlich häufiger und schneller in „kompetente Hände“, wenn ihn mal das Hirn zwickt. Zum Gegenbeweis seiner auswendig gelernten Fähigkeiten und um ihn mit seinem „Wissen“ auf Augenhöhe zu beeindrucken wird daraufhin der ebenfalls studierte Herr Doktor mit allem aufwarten, was die moderne Schulmedizin zu bieten hat.

Beim Schädel-CT oder -MRT offenbart sich naturgemäß fast in jedem Fall irgendetwas. Wer die tatsächlichen Zusammenhänge kennt und weiß, dass sich biologische Konflikte stets im Gehirn wiederfinden und deshalb auch auf einer Tomographie Veränderungen zu sehen sind, wundert sich über die anschließende „Hirntumor-Diagnose“ ganz bestimmt nicht , im Gegenteil. Wo intensiv gesucht wird, findet sich garantiert immer etwas.

Dass Männer nicht so häufig zum Arzt rennen, ganz egal ob studiert oder nicht, ist hingegen keine neue Erkenntnis. Daraus resultiert dann eben die in der Studie ebenfalls vermeintlich höhere Tumor-Neigung von Akademikerinnen-Gehirnen.

Für beide Geschlechter der „Hochgebildeten“ gilt jedoch gleichermaßen eine massive Resistenz gegenüber ungewohnten Denkmodellen, etwa Kritik an der Regierung oder am herrschenden Sozialismus. Wer schon einmal versucht hat, seine Mitmenschen aufzuklären über das Geschehen in der Politik, der Finanzwelt und allgemein hinsichtlich des grassierenden Wahnsinns und der Lügen, der weiß, wie verknöchert insbesondere Akademikergehirne darauf reagieren und sämtlichen Wahrheiten dauerhaft widerstehen können.

Im Gegenteil. Deren „hochgebildeten“ Denkapparate funktionieren deutlich anders als beim normal beschulten Durchschnittsbürger. Ein wunderbares Beispiel dafür sind etwa die studierten Bahnhofsklatscher- und Teddibärenwerferinnen. Sie fühlen sich schlicht erhaben über alle anderen, vermeintlich weniger gebildeten Menschen.

Dabei stellt sich plötzlich eine interessante Frage: Löst diese moderne Krankheit der politischen Korrektheit in Wirklichkeit diese Hirntumore aus? Die Antwort lautet Nein. Denn bei diesen Leuten besteht kein wirklich höheres Hirntumorrisiko, sondern deren Hirn ist einfach nur schon weitgehend zersetzt durch die jahrzehntelange Indoktrination in Kita, Schule, anschließendem Universitätsstudium und späterer Anstellung irgendwo im Staatsdienst.

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on VKEmail this to someonePrint this page

Das könnte Sie auch interessieren:

Gefahr durch steigende Zinsen: Kreditnehmer sitzen immer auf einer Zeitbombe Um aus dem eigenen Traumhaus einen Alptraum werden zu lassen, bedarf es meist nur geringfügiger Verä...
Messer, wirre Äußerungen und Zerstörung: „Geistig verwirrter“ Moslem... Wieder einmal berichtet die Lügenpresse über einen "Einzelfall" einer sichtlich islamisch motivierte...
USA vor dem endgültigen Untergang: Obama befürwortet Homo-Ehe Welche enormen Mächte und zugehörigen Druckmittel einerseits hinter einem US-Präsidenten stehen und ...
Unerträgliche Lügenpropaganda: Wird US-Präsidentschaftswahl in der BRD entschied... Sind Sie bereits eingestimmt? Worauf? War da was? Nun, gleich drei Landtagswahlen finden am 13. März...

2 Kommentare

  1. Gemäß der 5 Biologischen Naturgesetze kann es überhaupt keinen „Hirntumor“ geben. Das hindert die Schulmedizyniker natürlich nicht daran, eine solche „Krebserkrankung“ zu behaupten und kräftig im Gehirn herumzuschneiden.

    Das Lustige (oder für die Betroffenen Traurige) bei den Kontrolluntersuchungen danach ist, dass nur der Operateur das Ergebnis beurteilen darf. Ansonsten würde der ganze Schwindel sofort auffliegen.

  2. Satire on: Wahrscheinlich ist der ideologisch stark strahlende geistige Sondermüll, den die Studierten oft von sich geben und dazu selbst ihre eigenen Lügen brav glauben der Grund für den Gehinkrebs?! -Natürlich laufen diese Halbschlauen brav zu jeder Vorsorgeuntersuchung, kein Kernspintomograph wird ausgelassen, Augen-und Prostata Innendruck messen, Darmkrebsvorsorge und natürlich Chemotherapie bei dem geringsten Verdacht. Dann operieren und die letzten grauen Zellen entfernen lassen… Satire off.

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*