Deutschland im Jahr 2040: 80.000 Windmühlen und unbezahlbare Strompreise

Hartmut910 / pixelio.de

Zitat von www.welt.de:

Laut Studie der HTW könnte sich der deutsche Stromverbrauch in etwa verfünffachen, von heute rund 600 Terawattstunden auf 3120 Terawattstunden im Jahre 2040.

[…]

Selbst in diesem Fall müssten aber die Landbewohner sich – und ihre Kinder – mental darauf vorbereiten, dass aus den 26.000 Rotortürmen, die heute bereits in der Landschaft stehen, in den nächsten Jahren gut 80.000 Anlagen werden […].

Kommentar von crash-news.com:

Mit 25 Milliarden Euro jährlich bei steigender Tendenz wird die sogenannte Energiewende direkt aus den Taschen der Verbraucher subventioniert. Doch dieser teure EEG-Wahnsinn könnte sich schon bald vervielfachen, denn eine Studie der ökofaschistischen Greenpeace-Organisation offenbart: Das Pariser „Weltklima-Abkommen“ vom Dezember 2015 bedeutet nämlich nicht etwa weniger, sondern einen fünf mal höheren Stromverbrauch als heute.

Gemäß dem neuen CO2-Vertrag, welcher das abstruse Ziel verfolgt, ab 2040 die „vollständige Dekarbonisierung“ zu erreichen, muss jegliche Energieerzeugung und jedes Antriebssystem, welches bisher auf Basis von Verbrennung arbeitet, bis dahin entweder durch Kohlendioxid-freie Technik ersetzt oder ersatzlos abgeschaltet werden.

Was das konkret für unsere Bananenrepublik bedeutet: Bereits ab dem Jahr 2020 müssen neu installierte Heizungssysteme verbrennungsfrei arbeiten, die Automobilindustrie muss ab etwa 2025 die Produktion von Benzin- und Dieselmotoren vollständig einstellen sowie Auto- und Bundesstraßen in den kommenden Jahren flächendeckend mit elektrischen Oberleitungen für Strom-Lkw und -Busse ausgerüstet werden.

Auf die Öko-Sektierer, denen noch im Dezember vor Rührung über das historische Abkommen in Paris Freudentränen über die schleimigen, korrupten Wangen liefen, wartet inzwischen die bittere Realität. So hat diese linke, menschenverachtende Brut bislang offenbar leider vergessen, mal ein klein wenig nachzurechnen, welche genauen Konsequenzen ihr Beschluss denn überhaupt nach sich zieht.

Deren linksgrüne Tagträumereien sind bekanntlich nicht nur irrsinnig teuer, sie sorgen auch für die „nachhaltige“ Vernichtung von Wohlstand und der Zerstörung unserer Umwelt. Um aus der herkömmlichen Energie- und Wärmeerzeugung und der auf Verbrennungsmotoren basierenden Mobilität auszusteigen wird natürlich eine Alternative benötigt, die es jedoch noch gar nicht gibt.

Sogenannte „Umweltaktivisten“ sind anscheinend der Auffassung, Strom käme beliebig aus der Steckdose, ganz egal, was sie mit ihren politischen Zerstörungsprogrammen im Hintergrund mit der zugehörigen Energie-Infrastruktur anstellen. Doch die Greenpeace-Studie zeigt: Der Strombedarf sinkt durch den CO2-Ausstieg nicht etwa, wie bisher von „Experten“ prognostiziert, sondern er steigt sogar auf über das Fünffache an.

Abgesehen davon, dass es schon allein politisch ohne eine knallharte, militärisch unterstützte Diktatur kaum durchsetzbar sein dürfte, die bisherigen 26.000 Windmühlen auf 80.000 auszubauen und die höchst ineffizienten Photovoltaikanlagen anstatt jährlich um 2,8 GW gleich um gigantische 15 GW aufzurüsten, wird sich schlichtweg niemand finden, der diesen kranken Irrsinn bezahlen kann. Darüber hinaus ist es physikalisch unmöglich, ein Industrieland wie die bundesdeutsche Bananenrepublik auch nur ansatzweise zuverlässig mit Zufallsstrom versorgen zu können.

Während hierzulande trotzdem und entgegen sämtlicher physikalischer und ökonomischer Gesetze sektenhaft an der zerstörerischen Energiewende festgehalten und eine globale Vorreiterrolle verfolgt wird, kehrt andernorts auf dem Planeten mittlerweile wieder ein klein wenig Vernunft ein. Dieser gesunde Menschenverstand muss allerdings nicht irgendwo in Timbuktu gesucht werden, sondern er ist erstaunlicherweise direkt bei unseren dänischen Nachbarn zu finden.

Dort wird das Pendant zur deutschen EEG-Umlage binnen der nächsten fünf Jahre gänzlich abgeschafft, um Privathaushalte und Wirtschaft finanziell zu entlasten. Ob sich ohne die bisherige, auch in Dänemark massive Subventionierung der Flatterstromerzeugung der Betrieb von Sonnensammlern und Windmühlen weiterhin für die Betreiber rechnet, wird sich dann sehr schnell zeigen. Klardenker kennen die Antwort auf diese Frage freilich schon heute.

Obwohl viele Kritiker der absurden Energiewende bereits zu Beginn dieses Wahnsinns vor den Konsequenzen warnten, genauso wie die selbstdenkenden Menschen, welche der CO2-Sekte nicht auf den Leim gingen, scheint den meisten Deutschen nach wie vor kein Licht aufzugehen bei dem, was die Ökofaschisten hier gerade parteiübergreifend mutwillig mit unserem Land und unserer Zukunft im Namen der Klima-Lüge anstellen. Daher werden diese linksgrünen Idioten wohl leider schmerzhaft lernen müssen, ganz ohne Licht auszukommen, und zwar im sprichwörtlichen Sinne.

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Ein Kommentar

  1. Wir haben hier schon soviel zu diesem Thema gesagt und es hat den Anschein, dass die hirnkrebsgefährdeten Grünen erst selbst in der eiskalten stromlosen Bude sitzen müssen, weil mal wieder kein Wind weht oder das Dach mit den Solarpaneln eingeschneit ist!
    LKWs, Busse, Motorräder und Privat PKWs mit Stromabnehmern auf der Autobahn. Autoskooter xxl…

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