Verzweiflungstat? Innenminister will „staatliche Bürgerwehren“ gegen Einbruchswelle

Tim Reckmann / pixelio.de

Zitat von www.haz.de:

Der Bundesinnenminister plädiert für eine neuartige Wachpolizei. Diese sollte besetzt sein mit „Kräften, die über eine Kurzausbildung verfügen und begrenzte Befugnisse haben, aber Uniform und Waffe tragen“ […].

[…]

Sachsen habe die Wachpolizei bereits eingeführt – „das ist ein zukunftsweisendes Modell“, sagte de Maizière.

Kommentar von crash-news.com:

Der Bundesinnenminister steht unter enormem Zugzwang. Die seit Jahren drastisch gestiegene Einbruchskriminalität lässt den Politiker jetzt notgedrungen unkonventionelle Ideen spinnen, welche jedoch wie üblich in die falsche Richtung gehen. Mit Hilfe von schlecht ausgebildeten und wenig befugten Wachpolizisten soll unser Land angeblich wieder sicherer werden. Aber ist von dieser Regierung überhaupt etwas anderes zu erwarten?

Seit Längerem steigt die Gefahr, in Deutschland Opfer eines Einbruchs zu werden, rasant an. Fast jeder kennt inzwischen Fälle dieser Art von „Entreicherung“ aus seiner direkten Nachbarschaft oder aus dem Bekanntenkreis. Die Folgen für die Betroffenen sind oft massiv, insbesondere in psychischer Hinsicht.

Sperrangelweit offene Grenzen in sämtliche Richtungen, durch welche zwielichtige Gestalten von innerhalb der EU-Länder sowie in Ermangelung effektiver Außengrenzen natürlich auch zu Millionen aus der ganzen Welt zu uns hereinströmen, ziehen das Diebesgesindel geradezu magnetisch an. Trotzdem bleiben die offenen Schlagbäume alternativlos, heißt es aus Berlin.

Was tun Sie normalerweise im Falle z.B. eines undichten Dachs, wenn Ihnen der Regen im Wohnzimmer regelmäßig aufs Parkett tropft? Richtig, Sie besorgen sich mehrere große Eimer und Zuber, stellen diese unter die Leckstellen und organisieren einen 24-Stunden-Leerdienst in Ihrer Familie. So zumindest scheint das unser lieber Herr de Maizière zu Hause zu handhaben und nun will er diese geniale Vorgehensweise auf die gesamte Bananenrepublik überstülpen.

Freilich ist diese Art von Symptombehandlung nicht wirklich ungewöhnlich für unsere sogenannten Volksvertreter, da in deren Reihen typischerweise keiner den Gedanken verfolgt oder sich daran wagen würde, einfach einmal die Ursachen zu analysieren, zu erkennen und anschließend zu beseitigen. Der Grund dafür ist jedoch ganz simpel: Würden die Politikdarsteller sich tatsächlich an die Ursachenbekämpfung machen, müssten sie sich nämlich als allererstes selbst abschaffen.

Diejenigen, welche für die Misere im Land verantwortlich zeichnen, sind nun mal schlichtweg die falschen, das von ihnen verursachte Unheil wieder zu beseitigen. Ein notorischer Brandstifter wird ja üblicherweise auch nicht zum Feuerwehrkommandant ernannt.

Manch einer sieht das Versagen der Politik hinsichtlich der Verbrechensbekämpfung allein in der Inkompetenz der hohen Herrschaften begründet. Andere wiederum glauben, die Verräterbande agiere vorsätzlich und denke daher gar nicht daran, irgendetwas zum Wohle der Bürger zu verändern. Leider kann Letzteres nicht wirklich ausgeschlossen werden.

Auf der Innenministerkonferenz beraten derzeit einige „Volksvertreter“, welche weiteren Maßnahmen sie für geeignet halten, um unsere Wohnungen und Häuser zu schützen. Da wird offensichtlich jede Menge an verrückten Symptombehandlungsideen gesponnen, wie die Verlautbarung de Maizières zeigt. Wir wissen jedoch eines schon jetzt: Eine echte Lösung kommt von dort garantiert nicht.

An die tatsächliche Beseitigung der Ursachen des Kriminalitätsproblems – es handelt sich schließlich nicht bloß um extrem steigende Einbruchszahlen, sondern unser ganzes Land ächzt unter seiner schweren Last an überwiegend ausländischen Verbrechern – wagt sich nämlich keiner dieser Wichtigtuer und Volksverräter: Grenzen zu, geltende Gesetze ohne Ausländerbonus anwenden und sämtliches kriminelles Pack sofort nach dem Aufgreifen ausweisen.

Stattdessen setzt die Politik auf das „zukunftsweisende Modell“ von Wachpolizisten in Uniform. Das kostet zwar wieder Milliardengelder, dafür schafft die Maßnahme aber Arbeitsplätze. Aus Sicht der „Volksvertreter“ also das perfekte Lösungsmodell, weil es niemanden schmerzt – außer den sowieso ungeliebten Steuerzahler – und der politischen Korrektheit ebenfalls Genüge getan wird.

„Absurd, absurder, Deutschland“ könnte der Sachverhalt wieder einmal auf den Punkt gebracht werden. Beim Wettbewerb über die verlogensten, ineffizientesten, teuersten und verheerendsten Politiker hätten wir ganz sicher mit weitem Abstand vor sämtlichen anderen Bananenrepubliken dieser Erde gewonnen.

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Ein Kommentar

  1. ..es wird halt an der Neuen Weltdiktatorischen Ordnung gearbeitet. Was zählen da noch kritische Stimmen. Die Schlafenden repetieren die Propaganda der Medien schon automatisch und sind einverstanden mit den Maßnahmen der Verräter. Und die Kirchen laufen jubelnd mit. Es ist schon sehr belastend jeden Tag mit Brechreiz zu leben.

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